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Die weltweit renommierte Virologin Isabella Eckerle über die Sprengkraft von Virus-Infektionen - ein hochaktuelles Wissenschafts-Sachbuch über Zoonosen, Pandemien und die globale Gesundheit.
Tollwut, Ebola- und Marburg-Fieber, Affenpocken, Vogelgrippe, Covid-19 - allesamt gefährliche Virus-Erkrankungen. Und jedes Mal wurde das Virus von Tieren auf Menschen übertragen, um dort sein zerstörerisches Werk zu beginnen.
Isabella Eckerle erforscht seit vielen Jahren die Beziehung zwischen Viren, Wildtieren und Menschen. In ihrem Buch gewährt die Expertin für neuartige Krankheitserreger erstmals
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Produktbeschreibung
Die weltweit renommierte Virologin Isabella Eckerle über die Sprengkraft von Virus-Infektionen - ein hochaktuelles Wissenschafts-Sachbuch über Zoonosen, Pandemien und die globale Gesundheit.

Tollwut, Ebola- und Marburg-Fieber, Affenpocken, Vogelgrippe, Covid-19 - allesamt gefährliche Virus-Erkrankungen. Und jedes Mal wurde das Virus von Tieren auf Menschen übertragen, um dort sein zerstörerisches Werk zu beginnen.

Isabella Eckerle erforscht seit vielen Jahren die Beziehung zwischen Viren, Wildtieren und Menschen. In ihrem Buch gewährt die Expertin für neuartige Krankheitserreger erstmals faszinierende Einblicke in ihre wissenschaftliche Arbeit im Labor und im afrikanischen Urwald.

In ihrem Buch gibt sie Antworten auf drängende Fragen: Wo kommen eigentlich neue Krankheitserreger her? Was sind Zoonosen und wie erforscht man sie? Werden wir nun immer häufiger Pandemien erleben? Und wieso kommen dabei eigentlich so oft Fledermäuse vor? Welche Rolle spielt unser Immunsystem bei der Bekämpfung neuer Viren? Waren unsere endemischen Viren früher auch einmal Zoonosen? Handelt es sich bei neuen Krankheitsausbrüchen um Natur-Ereignisse, oder haben wir die Möglichkeit, aktiv etwas dagegen zu tun?

Die Virologin schlägt dabei einen weiten Bogen vom Ursprung und der Verbreitung zoonotischer Viren über Einblicke in die aktuelle Erforschung zoonotischer Ereignisse bis hin zur gesellschaftspolitischen Aufgabe der Gesundheitsvorsorge in Zeiten der Globalisierung. Im Mittelpunkt steht hier die brisante Frage, welche Rolle Virus-Infektionen in Zukunft für die globale Gesundheit spielen. Isabella Eckerles Resümee macht Hoffnung: Der Mensch hat es in der Hand, ob aus einer Virus-Infektion eine Pandemie wird.
Autorenporträt
Isabella Eckerle, Jahrgang 1980, ist eine deutsche Virologin und Expertin für neuartige und pandemische Viren. Seit 2018 forscht sie als Professorin am Zentrum für Neuartige Viruserkrankungen an den Universitätskliniken Genf. Bereits lange vor dem Auftreten von SARS-CoV-2 waren Corona-Viren ihr Forschungsthema, was sie zur gefragten Expertin in der Pandemie machte. Isabella Eckerle ist auch für das Robert-Koch-Institut und die Weltgesundheitsorganisation WHO tätig.
Rezensionen
"Isabella Eckerles Buch ist ein herausragender Beitrag zur globalen Gesundheitsdebatte." Bibliomaniacs (Blog) 20230911

Perlentaucher-Notiz zur Dlf Kultur-Rezension

Wer einen Antivirenberater sucht, wird mit Isabella Eckerles Buch nicht glücklich werden, stellt Rezensent Michael Lange klar. Die Autorin ist zwar Virologin, interessiert sich hier aber für die ökologischen Aspekte der Corona-Pandemie. Die wird oft den Fledermäusen in die Schuhe geschoben, aber das heißt nicht, führt Lange mit Eckerle aus, dass diese Tiere besonders starke Immunreaktionen haben. Stattdessen sind sie toleranter gegenüber den Viren geworden, berichtet Eckerle laut Lange. Schuld an Corona sind eh nicht sie, heißt es laut Rezensent weiter, sondern wir Menschen beziehungsweise unser immer rabiateres Eindringen in entlegene Gebiete. Ein Buch, das auf simple Antworten verzichtet und tiefer bohrt, freut sich der Rezensent.

© Perlentaucher Medien GmbH
Wer einen Antivirenberater sucht, wird mit Isabella Eckerles Buch nicht glücklich werden, stellt Rezensent Michael Lange klar. Die Autorin ist zwar Virologin, interessiert sich hier aber für die ökologischen Aspekte der Corona-Pandemie. Die wird oft den Fledermäusen in die Schuhe geschoben, aber das heißt nicht, führt Lange mit Eckerle aus, dass diese Tiere besonders starke Immunreaktionen haben. Stattdessen sind sie toleranter gegenüber den Viren geworden, berichtet Eckerle laut Lange. Schuld an Corona sind eh nicht sie, heißt es laut Rezensent weiter, sondern wir Menschen beziehungsweise unser immer rabiateres Eindringen in entlegene Gebiete. Ein Buch, das auf simple Antworten verzichtet und tiefer bohrt, freut sich der Rezensent.

© Perlentaucher Medien GmbH