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Frimada
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Rhein-Sieg-Kreis
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Mutter von 3 Kindern (Mädchen, 15 Jahre und Junge, 11 Jahre. Mädchen, 7 Jahre), Vielleserin!

Bewertungen

Insgesamt 830 Bewertungen
Bewertung vom 22.10.2021
Mlynowski, Sarah;Myracle, Lauren;Jenkins, Emily

Der erste Tag / Die Schule der magischen Missgeschicke Bd.1


ausgezeichnet

Bücher mit dem Thema "ungewöhnliche Schulen" kommen bei Kindern ja bekanntlich fast immer gut an. Und wenn auch noch Magie im Spiel ist, ist es eigentlich schon der Garant für einen Erfolg.

So kam auch dieses Buch bei meiner 8 jährigen Tochter sehr gut an. Vor allem die Missgeschicke, die den Kindern beim Zaubern immer wieder passieren, waren für einige Lacher gut. Die humorvollen Bilder, die den Text auflockern, haben zusätzlich für gute Laune beim Lesen gesorgt. Außerdem ist es ein wirklich gelungenes Buch über Toleranz und Akzeptanz. Und natürlich über Freundschaft und Zusammenhalt.

Nory, die Protagonisten, macht beim zaubern immer wieder Murks - und daran hatte meine Tochter riesigen Spaß. Denn egal ob Biber-Katze, Schlagen-Katze usw, Norys Murks ist einfach nur mega lustig. Vor allem die Beschreibungen, wenn die menschliche Nory versucht, der Tier-Nory Einhalt zu gebieten.

Die Geschichte ist einfach und kindgerecht geschrieben, meine Tochter konnte es gut lesen und verstehen. Mit knapp 200 Seiten ist es für ein Kind in diesem Alter auch nicht zu lang. Allerdings konnte es sie noch nicht so von sich überzeugen, dass sie die Reihe weiterlesen möchte. Ich mochte das Buch zum Vorlesen aber sehr!

Bewertung vom 22.10.2021
Vertidi, Nikola

Unerbittliches Kreta / Kommissar Galavakis ermittelt Bd.1


weniger gut

Ich mag Krimis mit Lokalkolorit, und da mein Cousin mich immer gerne mit Fotos aus seinen Griechenlandurlauben versorgt, habe ich mich in diesem Sommer mal an dieses "Kreta-Krimi" gesetzt. Leider war ich nicht so begeistert, wie ich erhofft hatte.

Es hat mich besonders gestört, dass in ihm sehr ausführlich und detailliert die Panikattacken des Kommissars geschildert werden, was mich extrem getriggert hat. Da hätte ich mir eine Triggerwarnung gewünscht.

Auch die 3 Hauptpersonen waren mir nicht wirklich sympathisch. Eleni, die Bloggerin, fand ich sehr dreist und unsympathisch. Und es war für mich absolut unglaubwürdig, dass sie so intensiv in die Ermittlungen einbezogen wurde. Aber auch mit dem Kommissar und der Pathologin konnte ich nicht warm werden. Sie waren mir in vielen zu extrem, blieben aber gleichzeitig irgendwie oberflächlich.

Die Krimi Story selber habe ich nicht so wirklich als Krimi empfunden, sondern eher als eine Geschichte über Kreta während des zweiten Weltkrieges und der Sünden, die damals begangen wurden und noch heute das Leben der Menschen beeinflussen. Das war ganz interessant, aber richtig überzeugend war es für mich nicht.

Gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Insel selbst. Die Landschaften, Orte, Speisen... da habe ich gespürt, dass die Autorin Kreta wirklich liebt.

Für mich ist klar, dass ich kein weiteres Buch aus der Reihe lesen werde.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 22.10.2021
Merchant, Judith

SCHWEIG!


sehr gut

Dieses Buch zu rezensieren finde ich gar nicht so leicht, denn ich fand es zum größten Teil richtig klasse, war aber dann vom Ende etwas enttäuscht.

Es handelt sich um einen Psychothriller, der sich zum größten Teil mit der toxischen Beziehung zweier Schwestern beschäftigt. Es ist wirklich genial, dass es abwechselnd aus Sicht der Schwestern geschrieben wurde, denn es ist wirklich spannend, die Gedanken, Gefühle und Absichten der beiden Frauen zu erleben. Automatisch macht man sich ein Bild der beiden Frauen, das man aber immer wieder umwirft. Mal habe ich als Leserin über die eine gedacht, dass sie irgendwie ziemlich gestört ist, dann plötzlich über die andere. Man möchte als Leser immer gerne die Schubladen gut und böse bedienen, aber das ist hier einfach nicht möglich. Und das hat mir unglaublich gut gefallen, weil sich dadurch eine fast greifbare Spannung aufgebaut hat.

Leider hat mich das Ende dann ziemlich enttäuscht, denn mir ging alles zu schnell, und die psychologische Spannung ging irgendwie verloren. Auch fand ich ein paar Tage nicht nachvollziehbar. Das macht das Buch nicht schlecht, aber ich fand es sehr schade.

Empfehlen möchte ich es dennoch, denn es hat mir ein paar wirklich spannende Lesestunden beschert.

Bewertung vom 22.10.2021
Sieglar, Jennifer;Schreder, Tim

Nie wieder keine Ahnung


ausgezeichnet

Dieses Sachbuch möchte ich am liebsten allen Leuten empfehlen, denn ich finde es richtig gut!

Es hält, was der Titel verspricht: Nie wieder keine Ahnung!

Das Autorenpaar erklärt uns Lesern eine ganze Menge Zeug, mit dem wir fast täglich irgendwie in Berührung kommen (z.B. im Alltag, in den Nachrichten usw), von dem wir aber oft nur ungefähr wissen, was es eigentlich ist.

Mir sind beim Lesen gerade solche Begriffe wie Nato, Uno, G7 und G20 usw. im Gedächtnis geblieben. Ja, man hat das alles mal in der Schule gehört und irgendwie meint man auch groß zu wissen, wer was ist und macht, aber den Autoren gelingt es, das alles so zu erklären, dass man es wirklich versteht - und auch behält.

Genauso ging es mir mit den Konflikten dieser Welt, deren Ursprung sie erklären. Sei es Israel-Palästina, die Sache mit Russland und der Krim, der Krieg in Syrien oder die Kurden Frage... ich hatte ganz oft Aha-Erlebnisse beim Lesen.

Dabei haben die Autoren viele sehr unterschiedliche Themen in ihrem Buch aufgegriffen: Föderalismus, Atomkraft, Sport, Nobel- und andere bedeutende Preise, Verschwörungstheorien, Klimawandel und Nachhaltigkeit, Pandemien, Rassismus, der DAX usw. Also wirklich eine ganze Menge Themen.

Ich habe nicht alle Kapitel mit der gleichen Begeisterung gelesen (Sport z.B. interessiert mich gar nicht, das habe ich nur überflogen), aber ich habe unheimlich viel daraus gelernt. Und auch mein lesebegeisterter 13 jähriger Sohn ist gerade dabei, das Buch zu lesen. Wir haben nun schon einige interessante Gespräche darüber geführt.

Ich habe das Buch erst als Ebook gelesen, werde es mir aber noch als "richtiges" Buch kaufen, da ich es leichter finde, nochmal in bestimmte Kapitel zu blättern und nochmal nachzulesen. Es ist einfach richtig gut!

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.10.2021
Bronsky, Alina

Barbara stirbt nicht


ausgezeichnet

Ich fange bei meiner Rezension ausnahmsweise mal hinten an, denn ich hasse das Ende dieses Buches! Ich bin wirklich ein Fan von offenen Ende, aber dieses Ende wirkte auf mich, als hätte die Autorin aus Versehen mitten im Schreiben auf "abschicken" gedrückt. Ich habe wirklich erstmal gedacht, mein Buch sei ein Fehldruck. Wer solche Rabatten offenen Enden nicht mag, sollte von diesem Buch besser die Finger lassen.

Dennoch möchte ich es empfehlen, denn für mich gehört es dieses Jahr definitiv zu meinen Bücher-Highlights!

Die Geschichte ist erstmal recht banal. Herr Schmidt und seine Frau Barbara sind seit 52 Jahren verheiratet und ein ganz typisches altes Ehepaar. Er ist stock-konservativ und bei ihnen war es immer so, dass er das Geld verdient hat und seine Frau für Küche, Kinder und Haushalt zuständig war. Und plötzlich wird Barbara krank. So krank, dass sie nicht mehr wie gewohnt "funktioniert " und Herr Schmidt gezwungen ist, seine Komfortzone zu verlassen...

Ich habe viel gelacht und geschmunzelt bei diesem Buch. Gerade am Anfang, als sogar Herr Schmidts Versuche scheitern, Kaffee zu kochen, war es echt lustig. Aber dennoch auch ein bißchen traurig, denn diese Situation gibt es tatsächlich öfter. Ich habe es vor kurzem noch erlebt, als meine Tante gestorben ist.

Herr Schmidt ist konservativ, festgefahren in seinen Ansichten, voller Vorurteile und Intoleranz. Aber dennoch muss man ihn als Leser einfach mögen, denn trotz seiner ruppige Art wirkt er hilflos. Und man spürt, wie sehr er seine Barbara liebt, auch wenn das nie ausgesprochen wird.

Ein wundervolles Buch, und es ist auch ganz wunderbar geschrieben. Ich habe es in einem Rutsch gelesen, ohne zu merken, wie die Zeit dabei vergangen ist.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.10.2021
Gier, Kerstin

Was man bei Licht nicht sehen kann / Vergissmeinnicht Bd.1


ausgezeichnet

Dieses Jugendbuch ist wirklich nett und aufgrund des absolut tollen Schreibstils der Autorin sehr schön und schnell zu lesen.

Ich habe viele Bücher von Kerstin Gier gelesen, mag aber ihre Bücher für Erwachsene sehr viel lieber als ihre Jugendbücher, weil ich bei den Jugendbüchern immer irgendwie ein Gefühl von "kenne ich schon" habe.

Die Edelstein-Trilogie mochte ich von allen am meisten, danach hatte ich meist das Gefühl, sie hat ein bekanntes "Rezept" einfach immer nur leicht variiert. Aber ich denke, gerade bei der Zielgruppe kommt das sehr gut an.

Die Geschichte ist süß. Matilda ist schon ewig verknallt in Quinn, er aber mag sie nicht. Nachdem er aber einen schlimmen Unfall hatte, lernen sie sich besser kennen und verlieben sich. Und dieses Setting wurde eingebettet in ein Fantasy Setting mit einer Parallelwelt, phantastischen Figuren und einer Quinn betreffenden Prophezeiung. Das Ende ist ziemlich abrupt, es ist ganz klar, dass es eine Fortsetzung geben muss.

Kerstin Gier hat die Charaktere in ihrem Buch sehr gut ausgearbeitet. Matilda mit ihrer schlagfertigen Art und ihrer Liebenswürdigkeit mochte ich von Anfang an. Quinn weniger, aber er macht die meiste Entwicklung durch. Auch die anderen Charaktere gefallen mir gut und sind stimmig.
Sehr gut gefällt mir, dass die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Matilda und Quinn erzählt wird, denn das macht die ganze Erzählung noch lebendiger.

Ich habe das Buch nach dem Lesen auch noch als Hörbuch gehört, und das hat mir noch besser gefallen. Durch die beiden Sprecher wirkt die Geschichte noch emotionaler und spannender.

Mein Fazit: Ein schönes Buch. Für Jugendliche ab 12 Jahren auf jeden Fall zu empfehlen.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.10.2021
Foxy Draws

Blah Blah Journal - Dein verrücktes Mitmach-Buch - Mal es fertig! Von YouTuberin Foxy Draws


ausgezeichnet

Ich hatte euch ja schon mal von dem Buch „Mach dieses Buch fertig“ erzählt, das oft von Künstlern auf besondere Art gestaltet und zu einem richtigen Kunstwerk gemacht wird, obwohl es in erster Linie gar nicht dazu gedacht ist. Ich bin da auch total unkreativ, weil ich aus den im Buch gestellten Anweisungen keine kreativen Ideen entwickeln kann. Aber die Idee, ein Buch kreativ zu gestalten, finde ich trotzdem toll. Und darum war ich sehr neugierig auf das „Blah Blah Journal“ von Foxy Draws. Der Untertitel lautet „Dein verrücktes Mitmach-Buch“ – und das hat mich direkt angesprochen. Was mir an diesem Buch sehr gut gefällt sind die verschiedenen Ideen, die konkret ein Thema vorgeben oder beendet werden sollen. Mir hilft das sher, wenn mir die Ideen fehlen. Auch toll ist, dass es nicht nur ein Ausmalbuch ist, sondern dass es auch Aufgaben gibt zum Ausschneiden, falten, Rubbelkarten basteln usw. Gleichzeitig sind diese Ideen und Vorgaben aber auch nicht zu streng, so dass man wirklich viele Freiheiten hat. Ich habe schon ein bißchen was ausprobiert in diesem Buch und mag es wirklich sehr. Das Papier ist recht hochwertig, allerdings blutet es bei einigen Medien durch. Z.B. bei Markern oder Aquarellfarben. Aber das habe ich auch nicht anders erwartet, denn sonst hätte das Buch aufgrund des Papierpreises viel teurer sein müssen. Foxy Draws gibt selber den Tipp, Rückseiten, auf die durchgeblutet wurde, dann einfach mit Acrylfarbe zu malen, da dies dann die Farbe abdeckt. Das habe ich bisher aber noch nicht gemacht, weil ich Acrylfarbe in Büchern nicht mag, da dadurch die Seiten so dick werden. Aber ich male sowieso am liebsten mit Buntstiften oder bastle auf den Seiten – dadurch passiert mir das Durchbluten nicht so oft. Man merkt bei diesem Journal auf jeden Fall, dass da viel Liebe und Herzblut der Autorin drin steckt. Vielleicht macht es auch deswegen so viel Spaß, darin zu arbeiten. Ich habe auf jeden Fall direkt ein zweites Exemplar für meine Tochter gekauft, weil sie unbedingt auch eins haben wollte. Und bei einem Preis von knapp 10 Euro kann man sich auch ruhige mehrere anschaffen, wenn man Spaß damit an, finde ich. Ich finde es jedenfalls klasse! Ich danke dem EMF Verlag für dieses Rezensionsexemplar, das aber meine Meinung nicht beeinflusst hat.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 11.10.2021

Pferde und Ponys


ausgezeichnet

Heute darf ich euch eine Neuerscheinungen aus dem DK Verlag vorstellen, in die sich meine jüngste Tochter sofort verliebt hat. Sie liebt Pferde total, auch wenn sie aus finanziellen Gründen nicht reiten lernen kann. Dafür hat sie unzählige Schleich Pferde zum Spielen.

Was meine Tochter an diesem Buch am meisten begeistert, sind die ganzen Pferderassen, die vorgestellt werden. Zu jeder Rasse gibt es ein Foto, einen Informationstext und auf einen Blick Infos über Herkunft, Größe und Farben.

Zusätzlich zu den Pferderassen erfährt man noch alles wichtige über die Geschichte des Pferdes, die Anatomie, Sinne, Farben, Gangarten, Fortpflanzung, Sinne usw.

Doppelseitige Bilder mit interessanten Informationen lockern das Buch auf.

Der nächste Teil des Buches beinhaltet Informationen zur Haltung und Pflege von Pferden: Pferdepflege, Gesundheit, Satteltypen und wie man aufsattelt, wie ein Pferd geputzt wird, was es frisst uvm.
Und natürlich fehlen auch Informationen über das Reiten nicht. Reitkleidung, erste Übungen, reiten in verschiedenen Gangarten, Pferdesport usw.
Auf fast 200 Seiten versorgt dieses Buch junge Pferdeliebhaber also mit einer großen Menge interessanter Informationen und toller Fotos und Zeichnungen. Es ist kindgerecht geschrieben, und meine 8 jährige kommt gut damit klar. Sie liest selbst und hat keine Schwierigkeiten, es zu verstehen.
Ich selbst finde es auch sehr gut gemacht, auch wenn ich von Pferden gar keine Ahnung habe! Ich werde es aber auf jeden Fall für unsere Schulbücherei anschaffen, denn Pferdebücher sind im Grundschulalter sehr gefragt und werden bei uns sehr oft ausgeliehen. Und dieses Buch bringt alles mit, was Kinder wissen wollen.

Bewertung vom 05.10.2021
Lylian

Mission Escape - Die verlassene Stadt


ausgezeichnet

Mein Bonussohn ist der einzige Nicht-Leser in meiner Familie. Es ist ihm einfach zu langweilig, sagt er. Da kam dieses Buch, das ich als Rezensionsexemplar vom EMF Verlag zur Verfügung gestellt bekommen habe, genau richtig. Denn hier liest man nicht einfach nur und bekommt einfach eine Geschichte vorgesetzt, sondern man gestaltet sie aktiv mit.

So ist das Buch gemacht: Auf jeder Seite gibt es ein relativ übersichtliches Stück der Geschichte, an dessen Ende es meistens eine Entscheidung zu treffen ist. Man muss z.B. ein Rätsel lösen, um zu erfahren, auf welcher Seite man weiterlesen soll. Oder man wird auf eine Seite geschickt oder muss zu einer Seite zurück kehren.

Solche ähnlichen Bücher gab es schon in meiner Kindheit. Da gab es dann aber keine Rätsel zu lösen, sondern „nur“ Entscheidungen zu treffen. Z.B. „Wenn du machen willst, was X sagt, lies weiter auf Seite Y. Wenn nicht, gehe zu Seite Z“ usw. Das mochte ich als Kind auch schon gerne – aber dieses Buch hier setzt dem Ganzen noch eins drauf, weil man ein richtiges Escape Game in Buchform spielt.
 
Das hat sogar meinem Bonus-Sohn Spaß gemacht, weil es sich eher wie spielen angefühlt hat als wie lesen. Es ist also in meinen Augen auch sehr gut geeignet, um auch lesefaule Kinder ein bißchen zum Lesen zu motivieren. Und wenn ich daran denke, wie oft meine Kinder in der Grundschule „10 Minuten lesen üben“ als Hausaufgabe haben und hatten, finde ich es wirklich gut, dass es solche Bücher gibt.
Von der „Mission Escape“ Reihe hat der EMF Verlag noch eine ganze Menge weitere Bücher im Sortiment, so dass thematisch ein großes Spektrum abgedeckt wird.