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Marie aus E.

Bewertungen

Insgesamt 887 Bewertungen
Bewertung vom 28.11.2023
Wahi, Alex

Easy Indien


gut

Das Buch ist ein wenig anders als ich es erwartet habe.

Es gibt in den Grundrezepten klassische indische Gewürzmischungen und auch die Klassiker Naan-Brot und Raita sind zu finden.
Ansosten ist es mir aber - wenn ich ehrlich bin - zu hipster.
Warum? Butter Chicken im Burger-Bun, Lime Peanut Popcorn, ungewöhnlich, aber nicht das was ich mir unter "Easy Indien" vorgestellt habe.

Die Rezepte beinhalten querbeet alle Zutaten, von Lamm, Fisch, Hühnchen, über Schwein. Sogar Rind, das hatte ich in einem Indien-Kochbuch so gar nicht auf dem Schirm.
Es gibt aber auch ein eigenes Veggie-Kapitel, nur hat mich das leider nicht so angesprochen, ein, zwei, nein drei Rezepte ja, mehr aber nicht.

Und dann noch Rezepte wie Ingwershot-Gazpacho- das ist für mich nicht Indisch, nur weil noch Ingwer mit drin ist. Oder Meatball-Curry. Für mich europäisierte Ideen. Wenn man Fusionsküche mag, sicherlich spannend.

Die Zutatenliste ist wie versprochen nicht unübersichtlich lang, lediglich Gewürze braucht man sehr viele, das liegt aber in der Natur der Küche und muss so sein. Wenn es darüber hinaus etwas exotischer wird, dann hat der Koch Alternativen parat (z. B. Margarine statt Ghee, Tortillafladen statt Roti, Honig statt Kokosblütenzucker), das gefällt mir gut, da muss man nicht wegen einem Teelöffel etwas kaufen, was man so schnell nicht mehr braucht.

Insgesamt ist die Rezeptauswahl nicht so ganz mein Geschmack - aber das ist natürlich Geschmacksache.

Bewertung vom 16.11.2023
Storm, Andreas

Die Akte Madrid / Lennard Lomberg Bd.2


gut

ch mag Spanien und Krimis - perfekt, dachte ich mir, als ich die Inhaltsangabe zu "Akte Madrid" las.
Den Vorgängerband "Das neunte Gemälde" kenne ich nicht, vielleicht liegt es auch ein Stück daran, dass ich mit der Akte Madrid nicht warm wurde.
Es hat mich schlichtweg überfordert. Es sind sehr viele Akteure und auch wenn es ein Personenregister am Ende gibt, möchte ich nicht ständig blättern, sondern im Lesefluss bleiben.
Dieser wollte sich leider nicht so recht einstellen. Auch der Spannungsbogen blieb eher überschaubar.
Was es aber wahrscheinlich für mich etwas beliebig machte: ich wurde auch mit den Charakteren nicht warm, konnte keine Verbindung aufbauen.
Weder mit Lomberg, dem Kunsthistoriker und Kunstdetektiv, der sich auf die Suche nach einem verschollenen Gemälde macht, noch mit seiner Freundin Röhm, die beim BKA die Kunst- und Kulturgutkriminalität leitet und ihn unterstützt.

Was mir aber sehr gut gefallen hat: die Rückblenden in die Franco-Zeit und die Verstrickungen in die BRD - hier habe ich viel gelernt bzw. sind mir Zusammenhänge bewusst geworden. Eine Geschichtslektion, die ich als sehr gelungen empfinde in der Kombination mit einem Roman. Und die mir meine erschreckende Unbedarftheit bezüglich dieser noch gar nicht so lange zurückliegenden Geschichte deutlich machte.

Ob es das gestohlene Bild gab oder nicht, das wir ich mir während des Lesens nicht sicher, die Anmerkungen am Buchende haben mich auch hier schlauer gemacht.
Die Kurzbeschreibungen der historischen Figuren am Buchende fand ich ebenfalls sehr aufschlussreich.

Mein Fazit: kein Buch für "mal schnell ein paar Kapitel mit halber Konzentration lesen". Sehr viele Akteure, viele Zeitsprünge, anspruchsvoll zu lesen. Dadurch leider leider massiv die Spannung.
Gleichzeitig aber durch die historischen Zusammenhänge und der Figur Julius Ritter wiederum gelungen.

Bewertung vom 12.11.2023
Cambridge, Colleen

Der Cocktailmörderclub / Phyllida Bright Bd.2


ausgezeichnet

Ich habe mich so gefreut, als Band zwei der Reihe um die taffe Haushälterin von Agatha Christie erschien.

Und es war dann tatsächlich schon wie nach Hause kommen gleich beim Lesen der ersten Kapitel.

Phyllida ist wie gewohnt voll in ihrem Element und die Atmosphäre im Buch erinnert total an die Agatha Christie Romane. Reiche, versnobte Oberschicht trifft sich zu gediegenen Anlässen und gönnt sich das eine und andere Gläschen Champagner oder andere Drinks. Bis dann ein Mord geschieht .

Klassisch gibt es dann aber natürlich auch noch die Bediensteten, das ist der Chauffeur Bradford, die Hausmädchen und die schimpfende Köchin. Neben der Hausdame als Hauptperson natürlich. Agatha Christie ist hier nur eine sehr untergeordnete Randfigur.

Die Hauptfiguren sind alle bereits aus dem ersten Band bekannt und auch wenn der Kriminalfall in sich abgeschlossen ist, empfehle ich dringend, die Reihenfolge einzuhalten. Das persönliche Drumherum hatte im ersten Band mehr Raum und ist für mich ein großer Bestandteil des Vergnügens.

Ein klein wenig langatmig fand ich es zwischendrin diesmal schon, Band zwei erreichte für mich nicht ganz die Spitzenklasse des Vorgängers. Aber das ist jammern auf hohem Niveau. Insgesamt war es wieder sehr vergnüglich und ein richtiger Lesegenuss und wieder ein fünf Sterne Buch.

Wer Agatha Christie, Cosy Crime, klassische Whodunit-Architektur und liebenswerte und ein wenig schräge Charaktere mag, die auch ein Beziehungsgeflecht mitbringen, der sollte hier zuschlagen.

Bewertung vom 03.11.2023
Moser, Annette

Flitz und Fluse - Gespenster-Training leicht gemacht


sehr gut

Fritz und Fluse sind kleine Gespenstergeschwister und zum Glück gar nicht gruselig.
Man kann das Buch also ohne Bedenken auch ängstlichen Kindern vorlesen.

Die Illustrationen sind niedlich und unser Highlight ist die Postboten-Fledermaus.

Die Story ist auch lustig und gut für kleine Vorlesekinder ab ca. 4 Jahren geeignet.

Man sollte vielleicht wissen, dass eine grimmige Tante zu Besuch kommt, die sich sprachlich nicht immer korrekt verhält. Aber halt auch sonst kein Wonneproppen ist. Sie tituliert den Gespenstervater beispielsweise als "Waschlappen" , wahrlich nicht nett, mich hat das aber nicht gestört, es ist eben die grimmige Tante und wir wissen ja alle, dass wir so nicht mit- und übereinander sprechen. Kinder finden das ohnehin lustig.

Und die List, mit der die mutigen Gespensterkinder sich wieder Frieden verschaffen, die ist sehr drollig.
Lest selbst!

Bewertung vom 31.10.2023
Schröder, Alena

Bei euch ist es immer so unheimlich still


ausgezeichnet

Das Buch spielt im Wesentlichen in zwei Zeitebenen.
Einmal in der Nachkriegszeit, den 50er Jahren. Evelyn war Ärztin und ist endlich Mutter und hat doch nun alles, was man sich als Frau nur wünschen kann.
Ihren geliebten Beruf muss sie aber nun aufgeben und wie pures Glück liest sich ihr Leben wahrlich nicht.
Das Buch transportiert schön den damaligen Zeitgeist und wie eindeutig Schubladen für Frauen damals funktionierten.
Nicht nur für Evelyn, sondern auch für ihre kinderlose Schwägerin, die ebenfalls die Erwartungen an sie nicht erfüllen wollte.
Ich fand es zwar beklemmend, das Eintauchen in die miefige Zeit, aber auch so absolut überzeugend beschrieben, dass ich allen Figuren nah war, obwohl sie doch so unterschiedlich waren.

Die zweite Zeitebene ist noch nicht so lange zurück, 1989, und Evelyns Tochter wird nun selbst Mutter und verlässt das wilde Berlin, um ihre Mutter zu besuchen.
Mit Silvia wurde ich nicht ganz so warm, auch sie hat ihr Päckchen zu tragen und die Distanz zwischen Mutter und Tochter, die mittels Hannah, der dritten Generation langsam abgebaut wird, war beklemmend greifbar.

Das Buch ist so stark im Eingehen auf die unterschiedlichen Aspekte der Mutterschaft.

Die Zeitreise von der Nachkriegszeit bis zur Wende war spannend und unterhaltsam zugleich, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe erst gegen Ende kapiert, dass es sich hierbei um eine Fortsetzung des Buches "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" handelt.
Jetzt muss ich die beiden Bücher noch einmal lesen, ohne Abstand, gleich direkt hintereinander.
Das mache ich so gut wie nie, schließlich warten so viele neue Bücher auf mich.
Hier aber schon - denn das sind zwei besondere Bücher, die man zwar gut auch solo lesen kann, die aber zusammen noch mal etwas ganz Besonderes sind.

Bewertung vom 29.10.2023
Kling, Marc-Uwe

Das Klugscheißerchen


ausgezeichnet

So, jetzt ist es raus: ich kann mit den Büchern für Erwachsene von Marc-Uwe-Kling nichts anfangen.

Dafür umso mehr mit seinen Kinderbüchern!
Das Klugscheißerchen ist wieder ein echtes Highlight unter den lustigen Kinderbüchern, das uns kleinen Besserwissern humorvoll einen Spiegel vorhält.

Schon das Cover macht klar, wie der Hase läuft. Unbedingt die Rückseite ansehen, da gibt es gleich einen wertvollen Hinweis. Aber auch das Vorsatzpapier ist gespickt mit Lebensweisheiten, die uns gerade noch gefehlt haben.

Die Story fetzt. Familie Theufel ist umgezogen und auf dem Dachboden des neuen (alten) Hauses wohnt das Klugscheißerchen.
Es ist unsichtbar - und nur seinesgleichen können es sehen.
Mama und Papa also nicht - oder vielleicht doch? Tina und Theo wollen es natürlich herausfinden.

Das Buch ist klein (nur ca. A5 Format) und dünn (nur 64 Seiten, die mit riesigem Zeilenabstand bedruckt sind) und doch habe ich mich köstlich amüsiert. Humor für Kinder und Erwachsene und vielleicht erkennt man sich ja auch ein kleines Stücken darin wieder?

Bewertung vom 29.10.2023
Walder, Vanessa

Stadt der Füchse / Das geheime Leben der Tiere - Wald Bd.3


ausgezeichnet

Ich habe mich sehr gefreut, dass es einen neuen Band aus der Reihe "Das geheime Leben der Tiere" - Wald - gibt.
Die Bände sind unabhängig von einander, aber alle (bislang) drei Bücher sind absolut empfehlenswert, ich könnte hier kein Ranking machen.

Jetzt aber zu dem neuen Band, es geht um die Füchse. Das Cover ist schon einmal ein echter Hingucker und gefällt mir ausgesprochen gut.
Die Illustrationen im Inneren sind schwarz-weiß und sehr zahlreich und gehören für mich zum Buch untrennbar dazu.
Hier wurde vom Verlag wirklich ein Dreamteam aus Autorin und Illustratorin gefunden.
Ich finde, die Stimmungen, die im Buch so schön durch die Erzählung vermittelt werden, werden durch die Illustrationen so gut aufgenommen und bildlich umgesetzt.

Es geht um einen Fuchs und wir begleiten ihn ein langes Stück in seinem Leben. Beginnend in der Zeit, als seine Eltern zusammenkommen, seine Kindheit und dann auch noch, als er selbst ein erwachsener Fuchs ist.
Das Buch verbindet Wissensvermittlung mit einer spannenden Geschichte - auch ich als Erwachsene wusste ganz viel über Füchse noch nicht.


Es gibt auch viele lustige Passagen, denn der junge Fuchs kennt die Menschenwelt nicht und diese aus seiner Sicht kennenzulernen, das macht Spaß. Man rätselt mit, was das denn sein könnte, was der Fuchs da nun entdeckt hat und grinst dann wissend.

Was mir auch sehr gut gefällt: der Fuchs wird nicht verniedlicht, er ist ein Fuchs und ja, er jagt Hühner. Auch das ist Bestandteil des Buchs.


Die umfangreiche Rechercherearbeit für das Buch ist teilweise am Ende auch für uns nutzbar, es gibt viele weitergehende Verweise (mit praktischem QR-Code) und Quellenangaben, so dass man noch tiefer einsteigen kann, wenn man möchte.

Auch wenn es mit dem Inhalt nichts zu tun hat, ist mir die erfreuliche Preispolitik des Loewe-Verlags noch positiv aufgefallen. Für ein Kinderbuch mit derart fundierter Recherche, so vielen Seiten spanendem Text und so hochwertiger Illustration und Ausstattung ist hier ein sehr fairer Preis aufgerufen.

Mein Fazit: nach wie vor meine allerliebste Tierreihe, ein kleiner Schatz im Bücherschrank.

Bewertung vom 21.10.2023
Hirsch, Verena

Deine Küche kann nachhaltig!


sehr gut

Das Buch ist kein klassisches Kochbuch, es gibt zwar etwas über 50 vegetarische Rezepte, der Schwerpunkt liegt aber meines Erachtens auf dem Thema Zero-Waste und Nachhaltigkeit.
Es geht viel um Organisation in der Küche und im Haushalt und Anregungen, wie man Lebensmittelverschwendung reduzieren kann.

Dazu zum Beispiel eine Auflistung, wofür man Produkte noch verwenden kann, wenn man z. B. Nüsse, Kekse oder Schokolade übrighat, die man nicht mehr so essen mag (das Weihnachtsmann-Problem..).
Es gibt Tipps zum Vorräte ordnen, kleine Mini-Challenges (sowas mag ich ja sehr)und Küchenroutinen.

Abgerundet wird das mit schönen Rezepten, die vegetarisch und/oder vegan sind, die Autorin aber sympathischerweise diese Ernährungsform zwar klar favorisiert, aber auch die Sonntagsbratenfraktion völlig o.k. findet.
Das fand ich sehr schön, im Buch geht es nicht um einen Exklusivzirkel, es gibt auch Tipps, wie man seine tierischen Produkte reduzieren kann, ohne dass ein völliger Verzicht gefordert wird.

Insgesamt weiß man als alter Küchenhase natürlich Vieles aus dem Buch schon, trotzdem ist es angenehm, es so schön aufbereitet und kompakt serviert zu bekommen.
Und einiges Neues habe ich trotzdem herausziehen können bzw. das Bewusstsein wieder mal fokusiert.
Insgesamt hatte ich aber etwas mehr mit einem Kochbuch und weniger mit einem Ratgeber gerechnet - das verspricht ja der Titel, deswegen hat es nicht ganz für fünf Sterne gereicht.

Für Neueinsteiger in einen eigenen Haushalt ist das aber ein prima Ratgeber, damit sich gar nicht erst blöde Routinen einschleichen.
Das ideale Einzugsgeschenk für die erste eigene Wohnung beispielsweise.
Garniert mit wirklich schönen Rezepten.

Bewertung vom 21.10.2023
Daverley, Claire

Vom Ende der Nacht


ausgezeichnet

Das Buchcover finde ich ja wunderschön und auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen.

Das Buch hingegegen...da bin ich hin- und hergerissen.

Die Handlung an sich ein Klassiker.
Zurückhaltendes Mädchen aus gutem Haus, das sich an alle Regeln hält, verliebt sich in den coolen, angesagten Frauenschwarm und Bad Boy der Schule.
Soweit, so vorhersehbar.

Die Umsetzung fand ich dann aber gut gemacht, weil ich mich sowohl in Rosie als auch in Will hineinversetzen konnte, trotz ihrer Gegensätzlichkeit.
Ihre Entwicklung im Laufe der Jahre - vom Schul-Teenie zu Erwachsenen - fand ich stimmig und manchmal hat mich das Buch richtig gepackt und berührt.
Gerade Will entwickelte sich für mich immer mehr zum Sympathieträger.

Über längere Stellen fand ich es aber ereignislos und redundant und musste mich zwingen, die Seiten nicht nur zu überfliegen. Da hat für mich das berühmte Etwas gefehlt, der Funken konnte nicht zu hundert Prozent überfliegen.

Mein Fazit: lesenswert, aber nicht überragend.

Bewertung vom 20.10.2023
Krell, Tobias;Eisenbeiß, Gregor

Kocht mit Checker Tobi - Meine Lieblingsgerichte, Mitmach-Checks und Checker-Fragen rund ums Essen


ausgezeichnet

"Checker Tobi hat jetzt ein Kochbuch - wie super" dachte ich mir, als ich das Buch sah.
Das stimmt so aber nicht, denn wie auch schon der Untertitel andeutet, geht es hier um mehr als nur um eine Rezeptsammlung.

Tobi erklärt ganz viel um das Thema Essen.
Ob Lebensmittelallergie, fleischlos glücklich, woher stammt der Döner oder was ist koscheres Essen.
Aber auch Basiswissen für die Küche, etwa wie man einen Kühlschrank richtig befüllt.
Natürlich darf auch der Klassiker nicht fehlen: Warum müssen wir furzen?

Dazwischen gibt es ganz viele Rezepte zum Nachkochen. Tobis Lieblingsessen aus seinem Familienkochbuch, aber auch eine Reise um die Welt mit etwas ausgefalleren Rezepten. Aus Georgien Imeruli Kchapuri, aus Äthopien Injera, aus Japan Pho-Gemüse mit Nitamago-Ei und noch viel, viel mehr.
Wer nicht ganz so mutig ist, probiert die Römertopflasagne, den Kartoffel-Nudel-Auflauf oder die Kartoffelsuppe mit Käsefüßen.
Meine Lieblingsrezepte sind Sommerrollen mit Erdnuss-Soße und in der Variante hier mit Tempeh kannte ich sie auch noch nicht sowie Zucchini-Bratling mit Feldsalat und Kartoffeldressing und die gefleckten Kuh-Waffeln.

Für Vegetarier sind die Fleisch-Rezepte zwar nichts, es gibt aber auch viele vegetarische Rezepte und den Hinweis auf Ersatzprodukte (z. B. Hähnchen oder Hähnchenersatz), so dass auch das Veggie-Kind fündig wurde.

Es ist kein klassisches Kinderkochbuch, die Rezepte sind zwar leicht verständlich, aber nicht auf Kinderkochbuchniveau heruntergebrochen. Hier soll man zusammenkochen.
Ein schönes Buchkonzept - auch bei den Wissensblöcken (die wie immer bei Checker Tobi spannend und leicht verständlich sind) habe ich als Erwachsene noch das ein oder andere mitnehmen können.

Gefällt mir ausgesprochen gut, das gemeinsame Kochen und Lernen mit Checker Tobi!