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Benutzername: misspider
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Bewertungen

Insgesamt 63 Bewertungen
Bewertung vom 05.09.2019
Tagebuch eines Buchhändlers
Bythell, Shaun

Tagebuch eines Buchhändlers


gut

Viele Buchliebhaber träumen von der eigenen kleinen Buchhandlung, in der man den ganzen Tag von geliebten Büchern umgeben ist, anregende Gespräche mit netten, gleichgesinnten Buchnarren führt und vor allem natürlich ganz viel liest...

Wie die Realität aussieht, schildert Shaun Bythell in seinem Tagebuch, das etwa ein Jahr seines antiquarischen Buchhändler-Daseins beschreibt. Darin wird der Alltag allerdings alles andere als rosig geschildert: oft finanzielle Sorgen, der übermächtige Konkurrent amazon, mit dem man sich trotz allem arrangieren muss, schwierige Kunden - Shaun Bythell kann jedem, der den Wunsch hegt selbst Buchhändler zu werden, eigentlich nur davon abraten. Warum aber behält er dann trotz aller Widrigkeiten seinen Laden? Warum gibt er sich tagein, tagaus nicht nur mit unhöflichen Kunden, sondern auch mit anstrengendem Personal ab? Warum ruiniert er sich beim Bücherkisten schleppen langsam aber sicher den Rücken?

Eine klare Antwort auf diese Frage gibt es nicht, man kann nur verschwommen erahnen, dass ihn seine Liebe zu Büchern - die er übrigens nur noch selten selbst liest - allen Widrigkeiten zum Trotz weitermachen lässt. Vielleicht ist es aber auch einfach nur Bequemlichkeit...

Das Buch hinterlässt den Eindruck, dass man es umso mehr zu würdigen weiß, je näher man an Wigtown wohnt und je besser man Herrn Bythell kennt. Viele Anekdoten fand ich schlichtweg langweilig und wiederholend. Was vielleicht als witziger Running Gag gemeint war, ließ mich z.B. nur mit der Frage zurück, warum er sein Personal dann nicht einfach auswechselt statt sich täglich darüber aufzuregen. Auch war der durchweg zynische Ton, der sich durch das gesamte Buch zog, auf Dauer anstrengend und regte nicht wirklich dazu an, das Buch zu Ende lesen zu wollen.

Einzig die Beschreibungen, wie er neue Bücher 'jagt' und manchmal dabei ungeahnte Schätze entdeckt, waren halbwegs positiv besetzt - also eigentlich gerade jene Begebenheiten, die sich außerhalb der Buchhandlung abspielen. Auch einige Erwähnungen bestimmter Bücher und eingestreute Erläuterungen von Fachbegriffen waren durchaus interessant. Und am allerbesten gefielen mir die Auszüge aus George Orwell's 'Erinnerungen an eine Buchhandlung', die jedes Kapitel eröffnen.

Man merkt, dass es sich um ein authentisches Tagebuch handelt, das einfach nur 1:1 abgedruckt wurde - dadurch reicht es aber leider nur zu reichlich trockenem Lesefutter. Andererseits wollte der Autor wohl genau damit diese abschreckende Wirkung erzielen, aber mir war es insgesamt einfach 'too much'. Mein widersprüchliches Fazit lautet daher: sicherlich interessant, aber nicht wirklich lesenswert.

Bewertung vom 22.08.2019
Kurt - wer möchte schon Einhorn sein?
Schreiber, Chantal

Kurt - wer möchte schon Einhorn sein?


ausgezeichnet

Ein herrlich freches Buch, das den Einhorn-Hype ordentlich auf die Schippe nimmt: Kurt ist ein Einhorn - leider! Denn im Grunde findet er seine Art einfach nur ober-peinlich: nach Rosen duftende Pupse und das ewige Geglitzer gehen ihm nämlich tierisch auf den Geist, und er möchte viel lieber einfach nur seine Ruhe haben.
Das funktioniert auch ganz gut, bis eines Tages ein kleiner nerviger Vogel namens Trill auftaucht und Kurt dazu nötigt, eine Prinzession zu retten. Und leider reagiert Kurt haargenau so, wie es von einem Einhorn in dieser Situation erwartet wird: er empfindet Mitgefühl, was sich unter anderem im Glitzern und Kribbeln seines Körpers zeigt. Also bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich mit Trill auf den Weg zu machen...
Dabei begegnet er nicht nur einem Trupp von hilfsbereiten Ninja-Goldfischen, sondern erfährt auch mehr über seine magischen Einhorn-Fähigkeiten - und dass selbst eine Prinzessin nicht immer dem gängigen Klischee folgen muss...

Diese Einhorn-Geschichte ist garantiert auch jungs-tauglich, und wir haben uns schlapp gelacht über den mürrischen Kurt und sein 'tragisches Schicksal' als Einhorn. Die Ninja-Goldfische und die gar nicht so mädchenhafte Prinzessin waren ebenfalls der Hit. Und am Ende waren wir uns einig: es gibt doch ein cooles Einhorn, und das heißt Kurt. Unbedingte Leseempfehlung!

Bewertung vom 25.07.2019
Dunkelsommer
Jackson, Stina

Dunkelsommer


ausgezeichnet

Lelle hat sich nie vom spurlosen Verschwinden seiner Tochter erholt - seit nunmehr drei Jahren geht er immer noch jeden Tag auf die Suche nach Lina. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, sieht er sofort einen Zusammenhang.
Meja musste mit ihrer Mutter zu deren neuem Freund nach Norrland ziehen. Erst als sie den gut aussehenden Carl-Johan kennenlernt, kann sie sich mit der Situation anfreunden. Auch seine Familie nimmt Meja mit offenen Armen in ihr abgeschiedenes Heim auf. Oder ist das alles zu schön um wahr zu sein?

Mit ruhiger Stimme erzählt die Autorin eine eindringliche Geschichte von Verlust, Liebe und Obsession. Und obwohl man bald schon ahnt, in welche Richtung das Geschehen verlaufen wird, ist das was kommt nicht weniger schockierend. Dieser Thriller punktet mit beklemmender Atmosphäre und starker Charakterzeichnung. Uneingeschränkte Leseempfehlung!

Bewertung vom 09.07.2019
Das Dorf der toten Herzen
Martínez, Agustín

Das Dorf der toten Herzen


sehr gut

Gleich vorneweg: ohne das Ende hätte das Buch von mir 5 Sterne bekommen. Die verdorrte Landschaft, das Dorf, in dem alle irgendwie Dreck am Stecken haben...diese trostlose Gegend ist Schauplatz eines brutalen Mordes. Dann ein noch größerer Schock, als sich herausstellt, dass die vierzehnjährige Miriam den Mord an ihren Eltern Irene und Jacobo beauftragt haben soll. Kann das wirklich sein? Die Anwältin Nora und selbst Miriams Vater, der das Attentat schwerverletzt überlebt hat, sind von Miriams Unschuld überzeugt, während die Dörfler das Mädchen nur zu gerne an den Pranger stellen.

Im Laufe der Ermittlungen werden viele Fragen gestellt- sowohl von Seiten der Polizei, als auch von Nora und jacobo. Was dabei ans Licht kommt, reicht weit über den Mord hinaus, und plötzlich ist jeder im Dorf verdächtig. Das perfide Verwirrspiel des Autors hat mich absolut gefesselt, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Irgendwann schwirrte mir regelrecht der Kopf vom sich-im-Kreis-drehen, denn mit jedem weiteren Kapitel, so schien es mir, wurde ein neuer Verdächtiger ins Rampenlicht gezerrt. Dabei springt die Handlung auch immer wieder in der Zeit hin und her, um unangenehme Wahrheiten aus der Vergangenheit ans Licht zu zerren. Eines steht schnell fest: schuldig sind sie alle. Aber wer ist verantwortlich für den Mord?

Das Ende hat mich dann ein klein wenig enttäuscht - nachdem derart hohe Erwartungen geschürt wurden, war jetzt irgendwie die Luft raus. So als ob ein Luftballon immer praller gefüllt wird und dann aber nicht wie erwartet mit einem lauten Knall platzt, sondern nur langsam pfeifend die Luft rauslässt. Im Nachhinein ist das Ende dann doch sehr schockierend, da es leider durchaus realistisch ist, auch wenn ich das im ersten Moment nicht wahrhaben wollte.

Der eindringliche Schreibstil des Autors hat mich sehr beeindruckt. Mit Leichtigkeit schafft er es, den Leser mitten hinein in die trostlose Landschaft und zwischen die durchweg unsympathischen Einwohner im Dorf zu versetzen. Ein deprimierender, aber ungemein fesselnder Thriller.

Bewertung vom 04.07.2019
Aschegrab
Krefting, W. J.

Aschegrab


sehr gut

Wie schon bei den Vorgängern verknüpft auch dieser Thriller gekonnt Vergangenheit und Gegenwart. Vor fast 20 jahren verschwand ein Mädchen spurlos, bald danach wurde das Haus der Familie niedergebrannt. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Als wieder ein Mädchen verschwindet, ermittelt Rachel Buchanan in Hopetoun und deckt dabei auch Ungereimtheiten aus der Vergangenheit auf, die beängstigende Parallelen aufweisen...ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, das Mädchen noch lebend aufzufinden.

ich liebe diese Art der Erzählweise, bei der sich Kapitel der Vergangenheit mit denen der Gegenwart abwechseln. Mit der Zeit weisen die beiden Erzählstränge immer mehr Verbindungen auf und die Zusammenhänge werden immer klarer, bis sie in einem gemeinsamen Ende zusammenlaufen.

Auch wenn ich den Fall nicht ganz so 'rund' fand wie beim Vorgänger Aschekinder (irgendwie kam mir die Handlung unruhig und sprunghaft vor), konnte mich der Thriller letztendlich in punkto Spannung und Auflösung überzeugen. Gerne mehr aus dieser Reihe!

Bewertung vom 21.06.2019
Im Freibad
Page, Libby

Im Freibad


sehr gut

'Im Freibad' ist ein echtes Wohlfühlbuch, das gute Laune macht. In kürzester Zeit habe ich die Geschichte über die Freundschaft von Kate und Rosemary und ihre gemeinsame Rettungsaktion für das lokale Freibad von Brixton verschlungen. Dabei habe ich besonders gern die Geschichte von Rosemary verfolgt und ihre Erinnerungen an die Vergangenheit geteilt. Kates Wandlung von der grauen Maus, die plötzlich aufblüht und Anschluss findet, war zwar absolut vorhersehbar, wurde aber mit erfrischender Leichtigkeit erzählt, so dass keine Langeweile aufkam. Auch wenn mich das Buch sicher nicht zum Freibad-Fan bekehren wird, regen mich die Anekdoten rund um das kühle Nass dazu an, meinen nächsten Besuch dort vielleicht etwas bewusster wahrzunehmen, falls ich es schaffe meine Nase lange genug aus dem Buch zu heben...

Bewertung vom 06.06.2019
Raubtierzähmen für Anfänger / Die wilde Baumhausschule Bd.1
Allert, Judith

Raubtierzähmen für Anfänger / Die wilde Baumhausschule Bd.1


sehr gut

Und wieder eine neue Tierbuchreihe, die wir natürlich sofort ausprobieren mussten - Tiergeschichten werden einfach nie langweilig. Und diesmal gibt es gleich einen ganzen Zoo voller Tiere, die noch dazu (fast) alle handzahm sind - welches Kind träumt nicht davon, auf einem Elefanten zu reiten oder einen Löwen zu streicheln? Das können in der Geschichte zumindest die Kinder aus Frau Paganottis Schulklasse, denn nachdem das Schulgebäude einstürzt, lädt die neue Mitschülerin Greta die ganze Klasse ein, auf dem Wilden Hügel Unterricht zu machen.

Spannend wird es, als der Zoo, der bald eröffnet werden soll, sabotiert wird. Sind das etwa ziemlich misslungene Streiche von Theo, dem Streiche-King der Klasse, der sich auf diese Art beliebt machen will? Aber als die Streiche aus dem Ruder laufen, wird schnell klar das mehr dahinter steckt...

Eine wilde Geschichte, die man natürlich nicht allzu genau nehmen darf, die dafür aber umso mehr Spaß macht und noch dazu ungemein spannend ist. Band zwei ist zum Glück auch schon erhältlich, so dass einem weiteren Besuch auf dem Wilden Hügel nichts im Wege steht.

Bewertung vom 03.06.2019
Fluchtinstinkt / THINK - Sie wissen, was du denkst! Bd.1 (eBook, ePUB)
Johnson, Trent Kennedy

Fluchtinstinkt / THINK - Sie wissen, was du denkst! Bd.1 (eBook, ePUB)


weniger gut

Was, wenn man die Gedanken anderer Menschen mitverfolgen könnte? Mittels neuester Technik wird dieses Verfahren an Straftätern getestet, die so von ihren Bewährungshelfern überwacht werden.

Think ist Psychotherapeutin, arbeitet aber jetzt für das Programm. Ihr neuester Zugang ist der Kleinkriminelle Clay. Kurz nach seiner Entlassung wird seine Schwester tot aufgefunden, und natürlich ist Clay der erste Verdächtige. Doch Clay beteuert - per Gedankentransfer an Think - seine Unschuld und flieht. Wird es Think gelingen, Clay aufzuspüren? Und vor allem: kann sie ihm helfen, seine Unschuld zu beweisen?

Am Anfang hat mich das Buch total gefesselt - die Idee des Quorumets war faszinierend, zugleich aber auch erschreckend - die persönlichsten Gedanken werden übertragen, nichts bleibt mehr geheim. Kann man das verantworten, um so die Gefängnisse zu entlasten und weitere Kriminalität zu verhindern?
Mein Sympathieträger in diesem Buch war eindeutig Clay, der absolut 'echt' wirkte in seinem Denken und Handeln. Auch wenn ich dieses nicht immer gutheißen konnte, waren seine Motive mehr als nachvollziehbar.

Dagegen konnte ich Think nicht viel abgewinnen, sie blieb, obwohl sie ja die Hauptperson ist, immer irgendwie auf Distanz, schlicht gesagt: ich mochte sie einfach nicht.

Die Story entwickelte sich sehr rasant - passend zur Kürze des Buches - aber gegen Ende wurde es mir zu hektisch, so als würden einfach noch schnell einige Stationen (bzw. Verdächtige) auf der Liste abgehakt, bevor der richtige Mörder entlarvt wird. Da hätte man noch etwas mehr Zeit und Sorgfalt investieren können.

Fazit: interessante Idee, die aber im Laufe des Buches irgendwie auf der Strecke blieb. Die Umsetzung wirkte etwas lieblos und auf die Schnelle abgehandelt - oder wollte man sich hier unbedingt dem Serial-Format in kürzeren Episoden unterwerfen? Auch die Tatsache, dass ich mit Think nicht warm werden konnte, lässt mich am Ende nur zwei Sterne vergeben und zögern, ob ich das Serial weiterverfolgen möchte. Aber vielleicht gebe ich dem zweiten Teil noch eine Chance, mich vom Gegenteil zu überzeugen.

Bewertung vom 03.06.2019
Inselküsse
Kühne, Evelyn

Inselküsse


gut

Bekanntes Schema in neuer Verpackung... Wer beim Lesen überrascht werden möchte, ist hier falsch, aber wer Wohlfühl-Unterhaltung zum Ein- und Abtauchen sucht, ist genau richtig. Das Muster ist altbewährt: eine von Schicksalsschlägen getroffene Frau zieht in ein neues Leben - und findet eine neue Liebe. Hier handelt es sich um Marie, die auf einen Schlag ihre Töpferwerkstatt und Wohnung verliert. Glücklicherweise besitzt Nachbarin Ruth ein Haus auf Rügen - und so zieht Marie samt Kindern und Ruth dort ein. Natürlich entpuppt sich das Haus erstmal als halbe Bruchbude, und natürlich gibt es aber auch einen äußerst attraktiven Nachbarn...

Das Ende kann man sich schon zu Anfang ausmalen, aber welche Farben die Autorin dafür gewählt hat, erfährt man eben nur beim Lesen. Welche Widrigkeiten muss also die hier gewählte Marie überwinden, um schließlich ihr persönliches Happy End zu finden?

Natürlich wimmelt auch dieses Buch von vielen unglaublichen 'Zufällen', die die Story zwar perfekt in die richtige Richtung vorantreiben, einer genaueren Betrachtung aber nicht standhalten können. Akzeptiert man aber, das Geschehen einfach hinzunehmen statt zu hinterfragen, kann man sich prima fallenlassen und einfach nur den Augenblick genießen. Von Zeit zu Zeit muss das einfach mal sein, und dann kommt ein Buch wie Inselküsse gerade recht.

Bewertung vom 27.05.2019
Die Spur der Toten / Witchmark Bd.1 (eBook, ePUB)
Polk, C. L.

Die Spur der Toten / Witchmark Bd.1 (eBook, ePUB)


sehr gut

Eine faszinierende Geschichte um Hexen und Magie mit historischem Flair und Steampunk-Anleihen. Miles Singer ist Arzt in einem Veteranenhospital, wo er Kriegsheimkehrer von ihren Traumata zu heilen versucht. Die Begegnung mit einem sterbenden Mann, der vorgibt vergiftet worden zu sein, und der zudem Miles' Hexenmal erkennt, stellt seine Welt auf den Kopf. Gemeinsam mit Tristan Hunter, einem geheimnisvollen Gentleman, der bei dem Notfall dabei war, macht sich Miles auf die Suche nach Antworten - und sticht dabei in mehr als ein Wespennest. Dabei muss er sich auch seiner eigenen Vergangenheit und seiner Familie stellen, um am Ende eine ungeheuerliche und schockierende Entdeckung zu machen...

Die Mischung aus historischem Krimi, Steampunk und fantastischer Hexenmagie macht dieses Buch zu einem absolut fesselnden Leseerlebnis. Einzig die ausufernde Detailverliebtheit beim Beschreiben von Kleidung und Mobiliar (die ich in dieser Art und Weise vor allem bei Anne Rice kennen und fürchten gelernt habe) hat die Spannung manchmal ein wenig ausgebremst.

Die Welt, die die Autorin hier erschafft, ist absolut beeindruckend und in meinem Kopf liefen gleich die passenden Bilder ab, vorzugsweise in Sepia. Die Romanze, die sich im Laufe des Buches entwickelt, zeigt glücklicherweise ein passendes Maß an Zurückhaltung gegenüber der Handlung. Das Augenmerk bleibt immer auf die allgegenwärtige Magie gerichtet, die sich in einem spektakulären Finale entlädt. Ein gelungener Einstieg in eine neue Serie, die ich mit großem Interesse weiterverfolgen werde.