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Benutzername: Anne Lay
Danksagungen: 3 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 87 Bewertungen
Bewertung vom 10.03.2019
Raureifzeit
Briend, Cornelia

Raureifzeit


ausgezeichnet

Ceara lebt seit über zwei Jahren in Irland und hat in dieser Zeit viel erlebt. Nun begleitet sie ihre Stieftochter Crón zu einem Kloster, in dessen Schreibstube diese ausgebildet werden soll.
Es sind raue Zeiten in Irland um das Jahr 985. Viele Stammesfürsten und Regionalkönige streiten um die Vorherrschaft. Hinzu kommen Dänen, die ausgehend von ihren Siedlungen an der Küste, mal für diesen, mal für jenen streiten.
In diese undurchsichtigen Verhältnisse begibt sich nun auch Cearas Ziehbruder Ivar, der für einen besonderen Auftrag nach Irland aufbricht. Der junge Abenteurer erlebt Rückschläge, entscheidet sich nicht immer weise, trifft aber irgendwann auf Ceara. Die Umstände ihres Treffens sind jedoch nicht dazu angetan, Vertrauen in seine Redlichkeit zu schaffen.

Nachdem ich vor Jahren Brombeerblut, den ersten Band um Cearas Reise von der Normandie nach Irland, mit Begeisterung verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten, endlich zu erfahren, wie es weitergeht. Die Fortsetzung ist absolut gelungen.
Die Verwicklungen, Eigenmächtigkeiten, die Rückschläge und neuen Beziehungen sind lebendig und überzeugend dargestellt. Ich tauche in längst vergangene Zeiten der irischen Insel ein.
Vielleicht ist es zunächst ungewohnt, mit den ungewöhnlichen Namen oder anderen Begriffen (brehon, tánaiste) umzugehen, aber dafür steht am Ende ein Glossar bereit. Einiges war mir schon vor Band 1 aus der Reihe um Schwester Fidelma bekannt, so dass ich nahtlos in die Handlung eintauchen konnte.

Die Autorin schafft es nicht nur, mich mitzunehmen, sie lässt mich mitleiden, mich mitfreuen, erleichtert sein, bangen ... Kurz: Sie schaffte es, diese ferne Welt lebendig werden zu lassen.
Es ist eines der Bücher, nach denen ich nicht ohne weiteres das nächste Buch beginnen kann, weil mir noch immer Zeilen, Begebenheiten oder Figuren im Kopf herumspuken.

Bewertung vom 03.03.2019
Das Gutshaus in der Toskana / Toskana-Saga Bd.2
Seemayer, Karin

Das Gutshaus in der Toskana / Toskana-Saga Bd.2


ausgezeichnet

Im zweiten Band um das ungleiche Paar erlebe ich, wie die beiden sich als einfache Leute in der Toskana zurechtfinden. Marco hilft einem Pächter, während Antonella eine Anstellung als Köchin findet. Die Betreiberin der Poststation ist ihr sehr dankbar und wird Antonella zur Freundin. Alles ist ruhig und friedlich, bis Nachricht eines Freundes von Marco eintrifft und der eine Falle vermutet. So macht er sich auf, um den Freund zu warnen, während die schwangere Antonella in dem Dorf bleibt, in dem die Schäfer aus den Bergen Unterkunft gefunden haben, auch ihr ehemaliger Verlobter ...


Schon beim zweiten Satz war ich wieder in Italien, mitten im Geschehen. Ich mag den lebendigen Schreibstil der Autorin, der mich miterleben lässt, wie es Antonella und Marco ergeht.
Leider fehlte mir der historische Bezug. Zwar gibt es einige Verweise, aber die wirken eher eingeflochten, denn Basis der Erzählung zu sein. Insofern folgt auf ein Buch, in dem Historie und persönliches (fiktives) Erleben meisterhaft verflochten sind, eine Fortsetzung der Liebesgeschichte.
Trotz der leisen Enttäuschung, nicht mehr über die politischen Entwicklungen zu erfahren, die auch der Tatsache geschuldet zu sein scheint, dass es keine erzählenswerten Fortschritte des Aufstands gegeben zu haben scheint, habe ich die Geschichte in einem Rutsch gelesen und mich mitnehmen lassen, in eine wunderbare Region Italiens, in die verschiedenen gesellschaftlichen Bedingungen von Marco und Michele. Sehr gut gefallen hat mir das Nachwort der Autorin, in der sie von der Entstehungsgeschichte des Romans berichtet.
Insofern gebe ich gern fünf Sterne und empfehle den Roman als historische Liebesgeschichte weiter.

Bewertung vom 19.02.2019
Ein verräterisches Herz (Historisch, Liebe) (eBook, ePUB)
Cabot, Patricia

Ein verräterisches Herz (Historisch, Liebe) (eBook, ePUB)


sehr gut

Jeremy Rawlings kommt verfrüht heim, seine ungeliebte akademische Ausbildung muss er unterbrechen ... Schon auf dem Weg trifft er buchstäblich auf Maggie, die Tochter eines Nachbarn, einer Bekannten aus Kindertagen. Wie sehr sich beide verändert haben, wird ihnen bei dieser ersten Begegnung klar. Wo früher Schikanen zwischen der groß gewachsenen Maggie und dem künftigen Duke an der Tagesordnung waren, nimmt Jeremy sie plötzlich als Frau wahr, deren Körper sich verändert hat. Sie wiederum sieht erstmals zu ihm auf, ist nicht länger gleichgroß mit ihm.

Aus einer Begegnung im Pferdestall, die beide mehr als schicklich beschäftigt, folgt ein Heiratsantrag, den Maggie jedoch nicht annimmt. Statt dessen schließt ich Jeremy dem Militär an und geht nach Indien, während Maggie - wie sie sich dringlich wünschte - auf die Kunstschule nach Paris gehen darf.

Die Begebenheiten scheinen sehr treffend aus der Zeit gegriffen, kommen mir authentisch und zeitgemäß vor. Natürlich erwarte ich Verwicklungen und Schwierigkeiten und die werden auch "geliefert". Gestört hat mich jedoch die Reihe von Wiederholungen von Gedanken und Beschreibungen. Ein etwas klareres Vorangehen der Handlung oder der Gedanken der Protagonisten, an denen ich immer wieder teilhaben darf durch den Wechsel der Erzählperspektiven, hätte mir besser gefallen.
So gefiel mir auch das Spiel um den Stern von Jaipur nicht so gut. Das Thema wurde über die Maßen ausgereizt und schien mir etwas zu konstruiert.

Trotz allem hat mich der Roman weitgehend gut unterhalten.

Bewertung vom 10.02.2019
Ein Mustang, ein Muli und die Liebe
Wolff, Tina

Ein Mustang, ein Muli und die Liebe


ausgezeichnet

Annie ist verlassen worden. Plötzlich steht sie allein da und macht sich auf, um durch den Yellowstone Nationalpark zu wandern.
Aber es kommt anders. Durch einen Flyer auf ein Rodeo aufmerksam geworden, beschließt sie einen kleinen Abstecher zu machen.
Mir gefällt ihre Sicht auf die Wettbewerbe des Rodeos, auf die kleinen Begebenheiten rund um die Arena.
Dann wird ein Mustang ausgerufen - mehr hat Annie nicht wirklich verstanden - und sie macht sich auf zu dem Coral, wo sie eine verängstigte und verletzte Stute vorfindet, die Verladen werden soll. Ein Blick in deren Augen und es ist um Annie geschehen. Kurzentschlossen kauft sie die Stute und begibt sich auf ihren Weg: zu Fuß von Idaho nach Montana, durch den Staub neben dem Highway, einen Fuß vor den anderen, einen Huf vor den anderen ...

Ich muss gestehen, dass ich an Titel und Cover vorbeigelaufen wäre, wenn ich nicht schon ein Buch der Autorin gelesen hätte.
Mir gefällt die etwas flapsige Sprache, auch und gerade in Annies Gedanken, die sie ihrem Tagebuch anvertraut. Schon immer hatte sie "irgendwas mit draußen" machen wollen. Hadert natürlich mit sich, ihrem Pferd, mit den Menschen, die ihr auf ihrem Weg begegnen, vor allem mit einem.
Im Verlauf des Buches kommen andere Aspekte hinzu, die mir gefallen. Die Bewahrung der Mustangs, letztlich der Natur in den Bergen Montanas, der Umgang mit anderen Wesen, sei es Mensch oder Tier und natürlich der Mann, um den zunehmend alle Gedanken Annies kreisen.

Ich bin froh, dass ich mich nicht habe abhalten lassen und habe mit zunehmender Begeisterung gelesen, konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Wer Pferde mag, eine unkonventionelle Liebesgeschichte lesen möchte und eine Lesereise in die Wildnis der USA unternehmen mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

Bewertung vom 27.01.2019
Vom Marquess erobert
Holden, Gillian

Vom Marquess erobert


ausgezeichnet

Nathalie erreicht mit Mühe und Not gerade noch das Segelschiff, das sie zurück nach London bringen soll. Aus Angst reist sie unter falschem Namen und durch eine Nachlässigkeit landet sie in der falschen Kabine ...

Auch der Schiffseigner verzichtet an Bord auf Titel und Sonderbehandlung und so kommt es zu Missverständnissen.

Das Spiel mit Konventionen, die benannt, jedoch nicht eingehalten werden, gefällt mir ausgesprochen gut. So werden die beiden Protagonisten für mich zu greifbar authentischen Personen und ich verfolge gespannt und mit Vergnügen, wohin die Missverständnisse führen.
Natürlich lebt ein historischer Liebesroman von Klischees, aber in diesem Buch wird in für mich sehr angenehmer Weise genau damit gespielt, so dass ich es mit Genuss gelesen habe.
Am Ende ging es mit der Auflösung sehr schnell, was ich schade finde, den Gesamteindruck aber kaum schmälert.

Bewertung vom 27.01.2019
Vom Duke begehrt
Holden, Gillian

Vom Duke begehrt


sehr gut

Vivian hat sich bis zu dessen Tod um ihren Vater gekümmert und soll nun in London einen geeigneten Mann finden. Zwar hat sie den Anfang der Saison verpasst, aber ihr Schwager und Vormund macht es möglich, auch noch verspätet eine Audienz bei der Queen zu bekommen, und sein Name und Titel als Earl öffnen Vivian einige Türen.

Schon vor ihrer Ankunft in London freut sich Vivian auf ihre Schulfreundin Nathalie, die zeitgleich auch in London weilen wird. Gleich in den ersten Tagen kommt jedoch Nachricht, dass die Freundin die Stadt unerwartet bald verlassen muss. Nicht genug damit, Nathalie ist plötzlich verschwunden.
Vivian stellt auf eigene Faust Nachforschungen an und bringt sich prompt in Schwierigkeiten.

Gut gefallen hat mir an dem Roman ein fein ausgearbeitetes Bild der feinen Londoner Gesellschaft, des "ton". Die Vielzahl der Regeln, die die adelige Gesellschaft ausmachen, kommen Vivian immer wieder in die Quere, zumal sie auf dem Heiratsmarkt eine besonders gute Figur machen muss, um innerhalb der Saison einen angemessenen Partner zu finden.
Für mich waren die Figuren allerdings etwas zu flach, so dass ich zu Beginn Schwierigkeiten hatte, insbesondere die Herren auseinanderzuhalten.
Auch die weitere Handlung entspricht etwas zu sehr den Klischees, was ich schade finde.
Der Roman liest sich flüssig und der Stil entführt mich schnell in eine eigene Welt der viktorianischen Zeit.
Daher freue ich mich, nach dem für meinen Geschmack etwas zu seichten Ende, auf die Fortsetzung mit bereits bekannten Charakteren in "Vom Marquess erobert".
Wer historische Liebesromane mag, kommt hier auf seine Kosten, so mein Fazit.

Bewertung vom 19.01.2019
Der Horizont ist nah
Holdborg, Agnes M.

Der Horizont ist nah


sehr gut

Janina ist erfolgreiche Anwältin, arbeitet viel und ist dadurch überlastet. Häufig verlegt sie kleine Dinge, wie ihren Lippenstift, ist müde und eigentlich hat sie überhaupt keine Lust an der Vernissage ihrer Freundin teilzunehmen. Aber ihr Gatte überredet sie und lässt sie dort bald allein. So ist der Weg frei für Marco, den Bekannten ihrer Freundin, der die Luft gleich knistern lässt. Schon die erste Begegnung endet fast mit einem Quickie in der Nebenstraße, aber Janina weist ihn ab. Noch.
Was als erotisch prickelnde Romanze beginnt, bekommt bald vollkommen andere Züge, als merkwürdige Dinge passieren. Kleinere und größere Unglücke treffen Janina. Wer steckt hinter all dem?
Gut gefallen hat mir die Anlage des Thrillers mit den vielen falschen Fährten. Die Spannung steigert sich und bis zur Aufklärung mochte ich das Buch kaum aus der Hand legen.
Weniger gut hat mir die Übergriffigkeit von Marco gefallen. Er bestimmt und macht aus Janina zeitweise ein kleines willenloses Weibchen, sowas lese ich nicht gern. Ein paar Formulierungen haben mich aus der ansonsten spannenden Handlung katapultiert, und dafür ziehe ich einen Stern ab.
Empfehlen möchte ich "Der Horizont ist nah" trotzdem für die Spannung und die vielschichtige Anlage der Geschichte. Von erotischem Knistern über tiefgründige Trauer bis zu Grusel über die ungeklärten Ereignisse ist alles dabei.

Bewertung vom 15.01.2019
Das Schicksal (Romantasy, Young Adult) (eBook, ePUB)
May, Lucy

Das Schicksal (Romantasy, Young Adult) (eBook, ePUB)


sehr gut

Pia Becker trifft für einen dreiwöchigen Aufenthalt in London ein. Zwar geht schon bei der Anreise einiges schief, aber sie wird doch offen empfangen, nachdem sie von der persönlichen Assistentin des Hausherren am Flughafen abgeholt wurde. Viele kleine Begebenheiten in den ersten vierundzwanzig Stunden veranlassen sie allerdings, ihren Vater anzuflehen, sie abzuholen ...

Familie Cooper hat ein altes Haus außerhalb von London und nachdem der Hausherr Pia die Bibliothek gezeigt und ihr erlaubt hat, sich dort umzusehen, findet sie das Tagebuch von Philippa, einer jungen Frau, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Sorgen notiert hat.
Was mit der Beschreibung von Alltäglichkeiten beginnt, den Reibereien mit ihrer Gastschwester, wird im Wechsel von Tagebucheinträgen und den aktuellen Erlebnissen zunehmend spannend. Wer ist der Unbekannte, der von der Prinzessin träumt?
Verwicklungen um zwei Bekanntschaften, darunter ein begehrter Prinz, und die Trennung von ihrem Schatz runden das Geschehen ab.
Der Plot und die Anlage des Romans gefallen mir. Was mir fehlt, ist das Miterleben. Gerade am Anfang habe ich den Roman als Beschreibung des Geschehens empfunden, als Erzählung. Später wird es spannender, aber am etwas distanzierten Stil der Schilderungen ändert sich wenig. Pias Gefühle werden zwar benannt, werden aber für mich nicht recht greifbar. Die Begegnungen entsprechen üblichen Mustern, wie sie in jeder Teenager Geschichte vorkommen könnten. Einzig das Tagebuch macht aus diesem Roman etwas Besonderes und das Ende gefällt mir sehr gut. Hier sind die Szenenwechsel und Mosaiksteinen gekonnt gesetzt.
Kurz: Eine unterhaltsam mystische Geschichte, die bei aller Spannung in manchen Passagen etwas flach bleibt.

Bewertung vom 25.12.2018
Schneekristallküsse (eBook, ePUB)
Marienhagen, Elisabeth

Schneekristallküsse (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Nora arbeitet als Designerin und wird von ihrem Boss eingeladen, ihn zu einem Treffen mit Geschäftspartnern zu begleiten, nach Garmisch. Er weiß nicht, dass Nora panische Angst vor Schnee hat, und trotz ungünstiger Wetteraussichten sagt sie zu. Wenn sie nur so unbefangen mit Paul umgehen könnte, wie ihre Freundin Emily dies kann. Aber dagegen spricht, dass sie Paul nicht nur sympathisch findet. So sind also Verwicklungen vorprogrammiert und die Erwartungen werden absolut erfüllt.

Aber nicht nur das. Es knistert zwischen den Protagonisten und nach und nach komme ich hinter die Zusammenhänge, die Gründe für Noras Ängste, die ihr bisheriges Leben prägten.
Das Spiel aus Annäherung, "Altlasten", neue Verwicklungen und Missverständnissen lässt mich gespannt weiterlesen und so vergesse ich schnell, dass ich zu Beginn kurz Schwierigkeiten hatte, die beiden Freundinnen zu unterscheiden. Auch die kleineren Schwächen im letzten Teil des Buches schmälern somit nicht den positiven Gesamteindruck.
Kurz: Die Autorin nimmt mich mit in eine gelungene, vielschichtige und emotionale Wintergeschichte.

Bewertung vom 29.11.2018
Ramses - Geliebt von Amun -
Dietrich, Anke

Ramses - Geliebt von Amun -


ausgezeichnet

Der sechste und letzte Teil der Reihe um Pharao Ramses II beginnt mit dem Ritual seiner Erneuerung.

Ein Unwetter macht ihn unruhig: Womit mag er die Götter erbost haben, dass sie ihn mit Blitz und Donner schlagen?
Sein gelehrter Sohn Chaemwaset zieht die alten Schriften zu Rate und empfiehlt, dem Ersuchen des Hethiterkönigs nachzukommen. Dieser hatte um die Festigung des Friedensvertrags gebeten und Ramses seine älteste Tochter zur Frau und zur königlichen Gemahlin angeboten. Eine Fremdländerin auf dem Thron der beiden Länder? Undenkbar - bisher zumindest.
Der Friede zwischen den Hethitern und den Ägyptern ist ein großes Thema in diesem Roman und es gibt viele Verwicklungen. Intrigen und Verrat machen den Roman zunehmend spannend, so dass ich ihn kaum aus der Hand legen mochte.
Am Ende schließt sich der Kreis. Wurde am Beginn des ersten Bandes die göttliche Zeugung geschildert, lese ich hier, dass Amun den Herrscher an die Hand nimmt ...
Ich habe die gesamte Reihe begeistert gelesen. Die Sprache der Autorin nimmt mich mit in vergangene Zeiten, an einen fernen Ort, der mich seit meiner Kindheit fasziniert. Wendungen, wie die Barke des Re, die gerade den Zenit erreicht für Mittag, und viele andere verzaubern mich und machen neben den Beschreibungen der Wunder, der Bauten und der faszinierenden Gesellschaft den Reiz der Reihe aus.
Schade, dass sie nun beendet ist. So bleibt mir nur, auf weitere Werke der Autorin zu hoffen.