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Benutzername: Bücherfreundin
Wohnort: Leipzig
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Bewertungen

Insgesamt 111 Bewertungen
Bewertung vom 23.06.2018
NACHTWILD
Phillips, Gin

NACHTWILD


gut

Eine der Lieblingsbeschäftigungen des 4 jährigen Lincoln sind die gemeinsamen Zoobesuch mit seiner Mutter Joan, wo er spielen kann und sich auch gleichzeitig Geschichten ausdenken kann, in denen die wilden Tiere vorkommen.
Eines Tages sind die beiden gerade auf den Heimweg als Joan Schüsse hört. Ihr einziger Gedanke ist, dass sie sich und ihren kleinen Sohn in Sicherheit bringen muss. Sie tut alles dafür um zum einen ihren Sohn zu beruhigen und zum anderen sich vor den Tätern zu verstecken. Joan weiß nicht was tatsächlich geschehen ist und auf wie viele Täter sie sich einstellen müssen. Somit irrt sie mit den Instinkten und der Kraft einer Bärenmutter durch den mittlerweile leeren Zoo immer auf der Suche nach einem sicheren Versteck für die beiden.
Zwischenzeitlich trifft sie auf eine junge Angestellte und eine ältere ehemalige Lehrerin, die sich ebenfalls vor den Tätern verstecken. Plötzlich taucht einer der Schützen auf, woraus man sich einiges an Spannung erwartet. Allerdings bleiben alle 3 Nebencharakter eher blass und bringen die Geschichte nicht wirklich weiter.

Die Grundidee, wozu eine Mutter unter Lebensgefahr für ihr Kind im Stande ist, hat mir am Anfang gut gefallen, aber die Umsetzung konnte mich im Laufe der Story immer weniger überzeugen. Es hatte für mich zu viele unnötige Länge und war vielleicht zu sehr auf das Verhalten und die Gefühle von Joan fixiert. Sicherlich hätte dem Buch weitere "stärkere" Charakter oder ein Perspektivwechsel zu den Tätern gut getan. So kann ich diese Mal leider keine Leseempfehlung geben.

Bewertung vom 09.06.2018
Nichts ist gut. Ohne dich.
Coplin, Lea

Nichts ist gut. Ohne dich.


weniger gut

Jana und Leander sind alte Schulfreunde, die durch den tragischen Verlust von Janas Bruder vor 6 Jahren den Kontakt zueinander verloren haben. Leander war der beste Freund von Leander und gibt sich bis heute die Schuld an dem Autounfall, bei dem der Freund / Bruder starb.
Nun steht er plötzlich nach 6 Jahren Funkstille vor Jana und will die Trauer hinter sich lassen. Obwohl sich Jana strikt dagegen sträubt, entwickeln sich wieder die Gefühle von früher und auch sie muss sich mit der unverarbeiteten Trauer um ihren Bruder auseinandersetzen.

Die beiden treffen immer mal wieder aufeinander und versuchen einerseits die Trauer gemeinsam zu verarbeiten und andererseits mit ihren aufkeimenden Gefühlen klarzukommen. Wird Jana Leander doch noch verzeihen können oder zerbricht noch mehr an dem tragischen Tod des Bruders?

Mich konnte das Buch nicht wirklich fesseln, obwohl mir die Grundidee sehr gut gefiel. Die Trauer und die beginnende Liebesgeschichte waren mir jeweils zu langatmig dargestellt. Besonders das Verhalten von Jana fand ich oft kindisch und unverständlich. Aber wahrscheinlich gehöre ich nicht mehr zu der eigentlichen Zielgruppe des Buches, so dass ich andere Erwartungen daran hatte. Aus diesem Grund kann ich dieses Mal leider auch nur 2 Sterne vergeben.

Bewertung vom 09.06.2018
Agnetas Erbe / Die Frauen vom Löwenhof Bd.1
Bomann, Corina

Agnetas Erbe / Die Frauen vom Löwenhof Bd.1


ausgezeichnet

"Die Frauen vom Löwenhof - Agnetas Erbe" ist der Auftakt der Schweden Trilogie von Corina Bomann.
Agneta hat für ihre persönliche Freiheit in Stockholm als Kunststudentin schwer kämpfen müssen und ihre Eltern sowie deren Gutshof verlassen. Eines Tages bricht ein großer Brand in einem Pferdestall aus und ihr Vater sowie ihr älterer Bruder (und Hoferbe) kommen dabei ums Leben. Somit muss sich Agneta entscheiden, ob sie das Familienerbe weiterführt oder ob ihr ihre Unabhängigkeit so viel mehr wert ist.

Schließlich entscheidet sich Agneta schweren Herzens für das Familienerbe und kehrt auf den Hof zurück. Dort muss sie sich nicht nur mit dem schwierigen Verhältnis zu ihrer Mutter auseinandersetzen, sondern zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es sehr ungewöhnlich das eine Frau als Geschäftsfrau auftritt. Somit muss sie sich in der damaligen Männerwelt erst einmal durchsetzen. Hilfreich steht ihr zunächst der neue Verwalter zur Seite und die beiden verlieben sich ineinander. Doch eines Tages verschwindet er spurlos und lässt Agnes ratlos und schwanger zurück.

Glücklicherweise kann sie auf die Hilfe eines alten Freundes bauen, der sie heiratet und somit vor einer Schande bewahrt. Auch wenn die Heirat zunächst eine reine Zweckehe war, findet Agneta hier doch noch ihr persönliches Glück.

Anders als frühere Romane spielt dieser Roman von Corina Bomann nur auf einer Zeitebene und auch nur eine Person steht im Mittelpunkt der Geschichte. Trotzdem fühlte ich mich sehr gut unterhalten und freue mich schon auf den 2. Teil, in dem Agnethas uneheliche Nichte die Familiengeschichte weiterführen wird.

Bewertung vom 04.06.2018
Schweigegelübde / Emma Vaughan Bd.2
Bierach, Barbara

Schweigegelübde / Emma Vaughan Bd.2


sehr gut

"Schweigegelübde" ist der 2. Fall für die Inspectorin Emma Vaughan, die auch mit privaten Problemen zu kämpfen hat.
Zu ihrem neusten Fall kommt sie, als sie sich im Krankenhaus einem Drogentest unterziehen muss. Durch einen früheren Autounfall hat sich dauerhaft starke Schmerzen, die Sie mit starken Schmerzmitteln in den Griff bekommen möchte. Ihre tägliche Arbeit wird durch ihren Tablettenkonsum (noch) nicht beeinträchtigt, aber ihre Vorgesetzten befürchten bald etwas anderes.
Im Krankenhaus wird sie auf verschiedene mysteriöse Mordfälle hingewiesen und sie beginnt zu ermitteln. Am Anfang will ihr so recht keiner glauben, aber dann passiert während ihrer Ermittlungen ein weiterer Mord. Ist es der gleiche Täter oder haben sie es mit einem Trittbrettfahrer zu tun?
Im Verlauf der Geschichte wird auch noch einmal auf den bisher ungeklärten Fall aus dem ersten Buch "Lügenmauer" Bezug genommen. Es ist zwar nicht unbedingt erforderlich den ersten Band zu kennen, aber es hilft für das Verständnis der Probleme von Emma weiter.
Barbara Bierach ist wieder ein solider Krimi gelungen, der eine Mischung aus dienstlichen und privaten Problemen der Hauptperson hat und einen flüssigen Schreibstil.

Bewertung vom 04.06.2018
The Boxer
Rayne, Piper

The Boxer


ausgezeichnet

"The Boxer" ist der 2. Band der Autorinnen Piper Rayne um die 3 Freundinnen Whitney, Lennon und Thalia. Nachdem Whitney bereits im 1. Band "The Bartender" ihr Liebesglück mit Cole gefunden hat, dreht sich dieses Mal alles um die Geschichte von Thalia.
Nachdem Thalia vor 6 Monaten herausgefunden hat, dass ihr Verlobter Chase sie öfters betrügt, hat sie sich erst einmal komplett zurückgezogen und sich ihrem Selbstmitleid gesuhlt. Als ihre Freundinnen genug von der Situation haben, schleifen sie Thalia zu einem Boxkampf, wo sie den attraktiven Boxer Lucas kennenlernen. Eigentlich dachte Thalia, dass der Abend mit Lucas ein einmaliger Oe-Night-Stand bleiben wird, aber wie so oft kommt es anders als man denkt. Gleichzeitig bekommt Thalia von ihren beiden Freundinnen noch ein Gutschein über 6 besondere Dates geschenkt, damit sie endlich mal neue Männer (die nicht ihrem derzeitigen Beuteschema entsprechen) kennenlernt. Zufälligerweise springt Lucas für einen Freund als Organisator der Dates ein, so dass sich die beiden immer wieder über den Weg laufen. Zwischen den beiden knistert es immer stärker, auch wenn Thalia zunächst kein Vertrauen in die Männer mehr hat. So langsam gelingt es aber Lucas sie vom Gegenteil zu überzeugen....

Der zweite Band setzt nahezu nahtlos am 1. Band an und es tauchen viele "alte Bekannte" wieder auf. Die Romane sind in sich abgeschlossen, so dass man sie auch unabhängig voneinander lesen kann. Allerdings ist es vielleicht für das Verständnis der Freundschaft zwischen den drei Frauen besser alle Bände nacheinander zu lesen.

"The Boxer" ist wieder eine sexy Liebesgeschichte mit drei starken Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen und für ihr Glück kämpfen auch wenn die Männer anders sind als sie auf den ersten Blick erscheinen.
Ich freue mich auf den 3. Band "The Banker", wo Lennon als dritte hoffentlich ihr Liebesglück finden wird.

Bewertung vom 01.05.2018
Böse Schwestern / Ellen Tamm Bd.2
Bley, Mikaela

Böse Schwestern / Ellen Tamm Bd.2


sehr gut

"Böse Schwestern" von Mikaela Bley ist der 2. Fall für die Kriminalreporterin Ellen Tamm, der sie zurück in ihre Heimatstadt führt und sie mit dem ungeklärten Tod ihrer 8jährigen Zwillingsschwester konfrontiert.

Der erste Fall um das Verschwinden der jungen Lycke hat Ellen Tamm seelisch so mitgenommen, dass sie weiterhin krank geschrieben ist und sich bei ihrer Mutter erholen soll. Zufällig erfährt sie dabei von dem mysteriösen Tod einer jungen Frau, die keiner zu kennen oder zu vermissen scheint. Doch bei ihren Recherchen findet Ellen heraus, dass die Tode ein Geheimnis verbirgt, die die Dorfidylle erschüttern könnte. Nach und nach kommen weitere Details heraus, die ein ganz anderes Licht auf die Dorfgemeinschaft und ihr Zusammenleben werfen.

Ellen Tamm arbeitet eng mit einer Polizeimitarbeiterin zusammen, die sie über die laufenden Ermittlungen auf dem Laufenden hält. Doch verbirgt sie vielleicht auch etwas in der Geschichte oder will die Polizei tatsächlich was vertuschen.

Gleichzeitig muss sich Ellen auch immer stärker mit den ungeklärten Tod ihrer Schwester auseinandersetzen, den sie bisher erfolgreich verdrängt und nicht verarbeitet hat. Nach und nach kommen Erinnerungsstücke zurück und auch hierbei scheint nichts so gewesen zu sein, wie sie es bisher immer geglaubt hat.

Mikaela Bley schafft es wieder zu einem sehr überraschenden Ende zu kommen, was ich so nicht erwartet hätte. Für mich gab es andere Verdächtigte, die ich den Mord zu getraut hätte.
Allerdings muss ich sagen, dass mich die Lösung um den Tod ihrer Zwillingsschwester nicht wirklich überzeugen konnte. Das fühlt sich für mich so an, als ob man es zwangsweise in den letzten Seiten aufklären "musste".

Insgesamt ist es ein solider Krimi, mit überraschenden Wendungen und ein paar Schwächen. Trotzdem würde ich auch weitere Fälle um Ellen Tamm lesen.

Bewertung vom 01.05.2018
Eine Liebe in Apulien
Grementieri, Sabrina

Eine Liebe in Apulien


gut

Viola erbt nach den überraschenden Tod ihrer Großmutter ein altes und verfallenes Haus, welches sie zu einem Hotel umbauen möchte. Dies ist eine gute Gelegenheit ein neues Leben zu beginnen, denn ihr eigentliches Leben ist momentan nicht gerade einfach.

Bei dem Hausumbau kommen eine Reihe von Schwierigkeiten auf Viola zu, denn die Dorfbewohner empfangen sie nicht gerade mit offenen Armen. Schließlich soll Viola zum Verkauf des Grundstückes überredet bzw. überzeugt werden. Des Weiteren gibt es noch den kleinen Enkel von dem Haushälterehepaar, den die Großmutter großzügig finanziell unterstützt hat und dies auch weiter tut. Warum hat sie so gehandelt?

Bei den Umbauarbeiten lernt Viola dann außerdem den jungen Aris kennen, bei dem schnell die Funken sprühen. Doch seine Vergangenheit steht scheinbar zwischen den beiden oder finden sie einen Weg zueinander?

Der Roman ist eine nette Sommerlektüre für zwischendurch, wo mir allerdings irgendwie das gewisse Extra gefehlt hat. Besonders das Ende lässt für meinen Geschmack zu viele Fragen offen und man bekommt das Gefühl, die Geschichte musste unter Zeitdruck irgendwie zu Ende gebracht werden. Damit verschenkt das Buch leider sehr viel Potential, denn es hätte mehr herausgeholt werden können.

Bewertung vom 01.05.2018
Spreewaldrache / Klaudia Wagner Bd.3
Dieckerhoff, Christiane

Spreewaldrache / Klaudia Wagner Bd.3


sehr gut

"Böse Schwestern" von Mikaela Bley ist der 2. Fall für die Kriminalreporterin Ellen Tamm, der sie zurück in ihre Heimatstadt führt und sie mit dem ungeklärten Tod ihrer 8jährigen Zwillingsschwester konfrontiert.

Der erste Fall um das Verschwinden der jungen Lycke hat Ellen Tamm seelisch so mitgenommen, dass sie weiterhin krank geschrieben ist und sich bei ihrer Mutter erholen soll. Zufällig erfährt sie dabei von dem mysteriösen Tod einer jungen Frau, die keiner zu kennen oder zu vermissen scheint. Doch bei ihren Recherchen findet Ellen heraus, dass die Tode ein Geheimnis verbirgt, die die Dorfidylle erschüttern könnte. Nach und nach kommen weitere Details heraus, die ein ganz anderes Licht auf die Dorfgemeinschaft und ihr Zusammenleben werfen.

Ellen Tamm arbeitet eng mit einer Polizeimitarbeiterin zusammen, die sie über die laufenden Ermittlungen auf dem Laufenden hält. Doch verbirgt sie vielleicht auch etwas in der Geschichte oder will die Polizei tatsächlich was vertuschen.

Gleichzeitig muss sich Ellen auch immer stärker mit den ungeklärten Tod ihrer Schwester auseinandersetzen, den sie bisher erfolgreich verdrängt und nicht verarbeitet hat. Nach und nach kommen Erinnerungsstücke zurück und auch hierbei scheint nichts so gewesen zu sein, wie sie es bisher immer geglaubt hat.

Mikaela Bley schafft es wieder zu einem sehr überraschenden Ende zu kommen, was ich so nicht erwartet hätte. Für mich gab es andere Verdächtigte, die ich den Mord zu getraut hätte.
Allerdings muss ich sagen, dass mich die Lösung um den Tod ihrer Zwillingsschwester nicht wirklich überzeugen konnte. Das fühlt sich für mich so an, als ob man es zwangsweise in den letzten Seiten aufklären "musste".

Insgesamt ist es ein solider Krimi, mit überraschenden Wendungen und ein paar Schwächen. Trotzdem würde ich auch weitere Fälle um Ellen Tamm lesen.

Bewertung vom 07.04.2018
Töchter wie wir
Kunrath, Barbara

Töchter wie wir


sehr gut

Mona zieht kurz vor ihrem 40. Geburtstag Bilanz und muss einsehen, dass sich ihr Lebenstraum einer glücklichen Familie und Kinder nicht erfüllt hat. Vielmehr ist sie kinderlos geblieben, geschieden und das Verhältnis zu ihrer Mutter ist eher unterkühlt und angespannt. Nach dem Tod des Vaters hat sich das Verhältnis der beiden noch weiter abgekühlt bis die beiden kaum noch miteinander reden können.

Als Mona die junge Shirin kennenlernt, rührt das scheinbar einsame und traurige Mädchen sie sehr und sie beginnt sich mit ihrer eigenen unglücklichen Kindheit auseinander zu setzen. Nach und nach muss Mona erkennen, dass das Leben ihrer eigenen Mutter nicht so glücklich verlaufen ist, wie es auf den ersten Blick schien. Auch sie hat mit ihren eigenen Gefühlen zu kämpfen, so dass sie keine richtige Liebe an ihrer Kinder weitergeben konnte.

Nach und nach muss Mona erkennen, dass sie ihr Leben endlich selber in die Hand nehmen muss um ihre Träume zu erfüllen. Doch auch Monas Mutter begreift, dass sie langsam anfangen muss ihr Leben zu ändern. Nur so kann sie selber glücklich werden und das Verhältnis zu ihrer Tochter verbessern.

Gelingt es den beiden Frauen einander besser zu verstehen und die Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen? Manchmal ist eine Wendepunkt im Leben notwendig, um sein Glück doch noch finden zu können.

Bewertung vom 04.04.2018
Die Morde von Pye Hall
Horowitz, Anthony

Die Morde von Pye Hall


sehr gut

Von bücherverschlinger




Der Roman "Die Morde von Pye Hall" von Anthony Horowitz ist was besonderes, denn es sind quasi 2 Krimis in einem.

Die Geschichte dreht sich um ein verschwundenes Manuskript des bekannten Autors Alan Conway. Sein Krimi ist im Stil von Hercule Poirot von Agatha Christie geschrieben. Allerdings fehlen die letzten entscheidenden Seite des Manuskripts, so dass die Lösung des Falls zunächst rätselhaft bleibt.

Im zweiten Krimi versucht die Lektorin Susan Ryeland den mysteriösen und plötzlichen Tod ihres Autors aufzuklären und gleichzeitig das unvollendete Manuskript fertigzustellen und eine glaubhafte Lösung des Falls zu finden.

Anthony Horowitz gelingt es hier sehr gut, die beiden Krimis miteinander zu verbinden. Zum einen durch die beiden unterschiedlichen Schriftarten, weiß man immer ganz genau um welchen Krimi es sich gerade handelt. Zum anderen wird im ersten Teil erst der "Agatha Christie" Krimi vorgestellt.

Ich fand nicht nur die Idee sehr ungewöhnlich, sondern auch die Umsetzung echt gelungen. Beide Krimis haben mich in ihrer Lösung überrascht, denn ich hätte jeweils eine anderen Ausgang erwartet. Trotzdem kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen und nicht nur für Fans von Agatha Christie.