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Das Waldhaus Thriller

165

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20950

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/4,4 cm

Gewicht

533 g

Farbe

Schwarz / Karamell

Originaltitel

The Daughter

Übersetzt von

Ivana Marinović

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49538-2

Beschreibung

Rezension


»Ein gekonnt inszeniertes Familiendrama mit unglaublich vielen Wendungen.« ("Radio Euroherz")

Produktdetails

Verkaufsrang

20950

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/4,4 cm

Gewicht

533 g

Farbe

Schwarz / Karamell

Originaltitel

The Daughter

Übersetzt von

Ivana Marinović

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49538-2

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    26.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weckt Neugier und Leselust

    Das Cover des Buchs finde ich sehr schön und ansprechend durch die gelben Quitten wirkt es hell und froh durch den dunklen geheimnisvollen Hintergrund jedoch auch etwas ungeimlich. Die Schrift des Buchs ist groß genug und die Seiten nicht zu vollgepackt, was das Lesen deutlich entspannter und angenehmer macht. Die Figuren waren sehr lebhaft dargestellt und ich konnte mich immer in die Hauptperson, ihre Gedanken ihre Meinung und ihr Handeln hineinversetzen und einzelne Szenen auch bildisch im Kopf ausmalen. Das Genre Thriller finde ich generell sehr spannend und schon nach den ersten Kapiteln war ich an die Geschichte gefesselt und wollte immer mehr wissen wie es weiter geht, was passiert und was für Wendungen es geben könnte. Alles in allem empfehle ich jedem der Thriller mag dieses Buch zu lesen, da es für jede Altersklasse angemessen ist, es zwar auch kritischere Themen behandelt, jedoch nie die Spannung und die Gier weiterzulesen verliert.

  • kerstin_liest

    5/5

    17.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schatten der Vergangenheit

    In „Das Waldhaus“ kehrt die 37-jährige Hannah in ihr Elternhaus zurück, um ihren an Demenz erkrankten Vater zu versorgen. Doch seine Worte erschüttern sie zutiefst: Er verwechselt sie mit ihrer Mutter, die vor Jahren unter mysteriösen Umständen starb, und bittet sie immer wieder um Verzeihung. Was verbirgt er? Auf der Suche nach Antworten beginnt Hannah, in die Rolle ihrer Mutter zu schlüpfen, und ahnt nicht, dass sie damit die düsteren Ereignisse der Vergangenheit erneut heraufbeschwört. Liz Webb entfaltet eine beklemmende, fast albtraumhafte Atmosphäre, die von der ersten Seite an fesselt. Dennoch braucht die Geschichte etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Der Einstieg wirkt etwas zäh, doch sobald sich die ersten Geheimnisse entfalten, zieht die Spannung spürbar an. Was zunächst ruhig beginnt, steigert sich zu einem regelrechten Strudel aus Paranoia, düsteren Erinnerungen und der Frage, was Realität und was Einbildung ist. Die Geschichte wird aus Hannahs Ich-Perspektive erzählt, wodurch der Leser tief in ihre fragile Gedankenwelt gezogen wird. Ihre zunehmende Unzuverlässigkeit als Erzählerin sorgt für Verwirrung und Spannung zugleich – was ist real, was Einbildung? Das alte Haus, die düsteren Erinnerungen und das Verweben von Gegenwart und Vergangenheit schaffen eine unheimliche Kulisse, die das Buch in ein verstörendes Psychospiel verwandelt. Besonders gelungen ist die komplexe Figurenzeichnung. Hannah ist keine klassische Heldin, sondern eine Frau, die selbst mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Ihr Abgleiten in die Rolle der Mutter ist gleichermaßen verstörend wie faszinierend. Auch die Nebenfiguren tragen zur dichten Atmosphäre bei: Jeder scheint ein Geheimnis zu verbergen, jeder könnte Teil des rätselhaften Geschehens sein. Trotz des langsameren Einstiegs wird der Leser für seine Geduld belohnt. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf und gipfelt in einem nervenaufreibenden Finale voller Überraschungen. Liz Webb gelingt es meisterhaft, das schleichende Gefühl von Unbehagen in einen mitreißenden Showdown zu überführen. „Das Waldhaus“ ist ein starker Thriller, der mit psychologischer Tiefe, düsteren Familiengeheimnissen und einer subtilen Gruselstimmung überzeugt – ein beeindruckendes Debüt, das noch lange nachhallt.

  • seitenrausch

    5/5

    17.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schatten der Vergangenheit In…

    Schatten der Vergangenheit In „Das Waldhaus“ kehrt die 37-jährige Hannah in ihr Elternhaus zurück, um ihren an Demenz erkrankten Vater zu versorgen. Doch seine Worte erschüttern sie zutiefst: Er verwechselt sie mit ihrer Mutter, die vor Jahren unter mysteriösen Umständen starb, und bittet sie immer wieder um Verzeihung. Was verbirgt er? Auf der Suche nach Antworten beginnt Hannah, in die Rolle ihrer Mutter zu schlüpfen, und ahnt nicht, dass sie damit die düsteren Ereignisse der Vergangenheit erneut heraufbeschwört. Liz Webb entfaltet eine beklemmende, fast albtraumhafte Atmosphäre, die von der ersten Seite an fesselt. Dennoch braucht die Geschichte etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Der Einstieg wirkt etwas zäh, doch sobald sich die ersten Geheimnisse entfalten, zieht die Spannung spürbar an. Was zunächst ruhig beginnt, steigert sich zu einem regelrechten Strudel aus Paranoia, düsteren Erinnerungen und der Frage, was Realität und was Einbildung ist. Die Geschichte wird aus Hannahs Ich-Perspektive erzählt, wodurch der Leser tief in ihre fragile Gedankenwelt gezogen wird. Ihre zunehmende Unzuverlässigkeit als Erzählerin sorgt für Verwirrung und Spannung zugleich – was ist real, was Einbildung? Das alte Haus, die düsteren Erinnerungen und das Verweben von Gegenwart und Vergangenheit schaffen eine unheimliche Kulisse, die das Buch in ein verstörendes Psychospiel verwandelt. Besonders gelungen ist die komplexe Figurenzeichnung. Hannah ist keine klassische Heldin, sondern eine Frau, die selbst mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Ihr Abgleiten in die Rolle der Mutter ist gleichermaßen verstörend wie faszinierend. Auch die Nebenfiguren tragen zur dichten Atmosphäre bei: Jeder scheint ein Geheimnis zu verbergen, jeder könnte Teil des rätselhaften Geschehens sein. Trotz des langsameren Einstiegs wird der Leser für seine Geduld belohnt. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf und gipfelt in einem nervenaufreibenden Finale voller Überraschungen. Liz Webb gelingt es meisterhaft, das schleichende Gefühl von Unbehagen in einen mitreißenden Showdown zu überführen. „Das Waldhaus“ ist ein starker Thriller, der mit psychologischer Tiefe, düsteren Familiengeheimnissen und einer subtilen Gruselstimmung überzeugt – ein beeindruckendes Debüt, das noch lange nachhallt.

  • schmoekerstunde

    5/5

    11.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das zentrale Thema des Romans…

    Das zentrale Thema des Romans – die Frage nach der Wahrheit über den mysteriösen Tod von Hannahs Mutter – ist geschickt mit den Erinnerungen und dem verwirrten Geist des Vaters verwoben. Die Autorin beschreibt ein intensives Bild einer Frau, die nicht nur mit der Krankheit ihres Vaters, sondern auch mit ihren eigenen, verdrängten Ängsten und Unsicherheiten konfrontiert wird. Die verschwimmenden Grenzen zwischen Realität und Wahnvorstellungen lassen Hannah in die Rolle ihrer Mutter schlüpfen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die düstere Atmosphäre des Hauses und dessen Geheimnisse halten die Spannung aufrecht. Ein packender Thriller, der sich mit den tiefsten Abgründen der menschlichen Seele auseinandersetzt. Das Buch ist in zwei Versionen erhältlich – mit und ohne Farbschnitt –, was ein kleiner, aber feiner Unterschied ist, der den Lesegenuss noch verstärken kann. Das Cover von "Das Waldhaus" ist ein echter Blickfang und passt perfekt zur düsteren, mysteriösen Atmosphäre des Buches.

  • Bewertung

    5/5

    14.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Thriller Debut, das das...

    Tolles Thriller Debut, das das Verbrechen von hinten aufrollt: we war der tatsächliche Täter. Es tun sich neue Erkenntnisse auf, die immer schrecklichere Ereignisse und Täter*innen vermuten lassen. Spannend bis zur letzten Seite.

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