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zu den Top-Rezensenten

Benutzername: reisemalki
Wohnort: Frankfurt
Über mich: Büchernarr


Bewertungen

Insgesamt 27 Bewertungen
Bewertung vom 27.06.2021
Die Karte / Kerner und Oswald Bd.4
Winkelmann, Andreas

Die Karte / Kerner und Oswald Bd.4


ausgezeichnet

Das war nun, nach "Der Fahrer" der 2. Thriller aus der Feder von Andreas Winkelmann, welchen ich gelesen hatte. Genauso wie bei "Der Fahrer" wurde ich nicht enttäuscht. Schade nur, das ich "Die Karte" nicht so schnell lesen konnte, wie ich gerne den Mörder finden wollte.
Die Handlung sollte aus dem Klappentext bekannt sein. Ein Unbekannter spät anscheinend joggende Frauen aus um diese bestialisch zu ermorden. Anscheinend ist eine App der Schlüssel zum Ziel für Jens Kerner und Rolf Hagenah, sowie Becca und der besessene IT Experte "Hillmann-Tony", um den Mörder zu fangen.
Ein unglaublich spannendes Katz- und Mausspiel beginnt, mit vielen Sackgassen, welches den Leser ganz hibbelich werden lässt, wer denn nun der Mörder der Joggerinnen ist, und was ist sein Motiv. Andreas Winkelmanns Schreibstil ist sehr flüssig und kurz, prägnant, also genau für einen Thriller richtig. Das Cover sticht einem schon richtig ins Auge mit dem roten Punkt, welcher wohl einen GPS Empfänger nachempfunden, den STandpunkt der Läufer darstellen soll. Ein rundum gelungenes Gesamtpaket für einen Thriller.

Bewertung vom 06.06.2021
Die Akte Adenauer / Philipp Gerber Bd.1
Langroth, Ralf

Die Akte Adenauer / Philipp Gerber Bd.1


ausgezeichnet

Was hat mich gereizt, an der Leserunde zu "Die Akte Adenauer" daran teilzunehmen? Zum einen mein Interesse an der Geschichte Deutschlands und hier im besonderen die Geschichte der jungen Bundesrepublik. zum anderen einfach der Titel. Außerdem wies der Klappentext und die Leseprobe auf einen spannenden Lesegenuss hin. Enttäuscht wurde ich überhaupt nicht. Das Intro in den letzten Kriegstagen war schon ein interessanter Einstieg zu "Die Akte Adenauer". Wie immer bei Romanen, welche nicht mit fiktiven Personen, sondern mit Personen aus der Geschichte handeln, muss der Autor vorsichtig sein, das er nur das schreibt, was wirklich passiert ist (und das lernt man im Geschichtsunterricht) und nur das hinzufügt, was wirklich auch so hätte passiert sein können, nur es war kein Geschichtsschreiber (oder die Presse) in der Nähe. Und genau das gelingt Ralf Langroth mit "Die Akte Adenauer" ausgezeichnet, man hat das Gefühl mitten im spätabendlichen Kaffeekränzchen zwischen Gerber, Adenauer und dem Innenminister Lehr dabei zu sein, so könnte es stattgefunden haben. Also für mich ein sehr gelungener Geschichtsunterricht, der keinesfalls langweilig ist, sondern spannend erzählt, vor einem historischen Hintergrund so realistisch aufgezogen, das man eigentlich in Wikipedia gleich nach den Protagonisten nachschlagen möchte, aber eigentlich doch im Hinterkopf weiß, es sind fiktive Charaktere in einem Kriminalroman. Diese sind so gut mit den historischen Köpfen in der Handlung verstrickt, das man meint, die Vita der Personen müsste in Wikipedia zu finden sein. Ich freue mich auf alle Fälle schon auf den 2. Band und kann es eigentlich nicht bis Frühjahr 2022 erwarten.

Bewertung vom 13.04.2021
Höllenkind / Clara Vidalis Bd.8
Etzold, Veit

Höllenkind / Clara Vidalis Bd.8


ausgezeichnet

Mittlerweile der 8. Band der Clara Vidalis Reihe. Für die Lesefreunde von Clara Vidalis Romanen bitte nicht den Bluttgott nach "Höllenkind" lesen, denn ansonsten hat man das Ende von Bluttgott gleich mit abgefrühstückt und kann sich das Lesen des 7. Clara Vidalis Falles sparen!

Clara Vidalis macht Urlaub in Italien, genauer in Florenz. Mit ihrer Kollegin Sophie macht sie in Florenz die Museen, Kirchen und Schuhgeschäfte unsicher. Aber deshalb lieben wir sicherlich nicht die Vidalisreihe um festzustellen, das auch Clara eine Frau ist und ohne Schuhgeschäfte nicht auskommt. Nein, ihr Name ist über die Landesgrenzen hinweg bekannt für die Aufklärung von unerklärlichen Fällen. So auch hier, mit einem Helikopter bekommt sie einen Freiflug nach Rom, direkt in den Vatikan. Der KArdinal Julio Valera hat sie kommen lassen, um eine Hochzeit aufzuklären, welche direkt vor dem Traualtar geplatzt ist, als die Braut vor den Augen der Trauungsgäste verblutete, ohne das sie irgendwelche Verletzungen hatte...

Wiederrum routiniert spult Veit Etzold das Repertoire des Thrillers auch in "Höllenkind" ab. Diesmal aber deutlich rafinierter, als es in Blutgott der Fall war. Vor der Kulisse von Florenz und Rom - diesmal spielt Berlin und 'Umgebung nur eine kleine und untergeordnete Rolle - und dem Hintergrund von Dantes "Göttlicher Komödie" - deshalb wohl die Anleihe bei Dan Browns Thrillern, welche auch immer eine historische Person als Hintergrund der Handlung haben - ermittelt Clara Vidalis, wie immer mit "McDeath" ihrem Mann und weiteren Protagonisten aus den bisherigen Vidalis Thrillern. In einem hat sich Veit allerdings vertan, wenngleich man auch meinen könnte, das Lothar Matthäus den berühmten Auspruch "Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien" getan haben könnte, er stammt nicht von ihm, sondern vom damaligen Frankfurter Andreas Möller, so zumindest die damaligen Zeitungen in Deutschland. Irgendjemand wird da schon mit seinen europäischen Geografiekenntnissen versagt haben. Sei es drum, es war wie immer ein Lesespaß. Für Fans von Thrillern ein Muss. Eher für Fans von "Sieben" geeignet, denn wie gesagt, es handelt sich um Psychopathen, also unblutig geht es leider nicht. Ich bin schon gespannt auf den 9. Fall....

Bewertung vom 17.03.2021
Klima
Klass, David

Klima


sehr gut

Es gab auch spannendere Thriller! aber nicht uninteressant! Ich sage nur "Green Man". Irgendwann im Text ging mir dieses Pseudonym für den Umweltaktivistterrorist dann doch tierisch auf die Nerven. Der Plot hört sich echt vielversprechend an, durch Terroraktivitäten an Bauwerken oder Gebrauchsgegenstände des Menschen auf Umweltbelange aufmerksam zu machen und die Weltbevölkerung zu mehr Umdenken in Umweltfragen zu bewegen. Sozusagen eine deutlich agressivere Variante der derzeitigen Umweltaktivisten! Der Plot entwickelt sich zu einem Katz und Maus Spiel zwischen dem FBI Agenten Tom Smith (doch der heißt wirklich so) und Green Man. Man kann wunderbar mit verfolgen, ob Tom mit seinen Gedanken den oder die wunden Punkte von Green Man trifft um ihn verfolgen und letzendlich Dingfest machen zu können. Manches im Thriller klingt ein wenig zäh und wiederholt sich, so das der Spannungsbogen immer mal zwischendurch abfällt. Am Ende kommt es, wie könnte es anders sein, zu einem Showdown zwischen den beiden Protagonisten. Die anderen handelnden Personen inklusive eines Präsidenten (erinnert irgendwie an Donald Trump), welcher sich ziemlich unfähig zeigt und schnelle Ergebnisse fordert, wobei er es eigentlich nur noch schlimmer macht, sind eigentlich nur Beiwerk zu den beiden Hauptprotagonisten - Tom Smith und Green Man.

Bewertung vom 29.10.2020
Funkenmord / Kommissar Kluftinger Bd.11
Klüpfel, Volker;Kobr, Michael

Funkenmord / Kommissar Kluftinger Bd.11


ausgezeichnet

Kluftinger nimmt diesmal die Fährte zu einem uralten Fall auf, welcher eigentlich schon längst geklärt wurde, von ihm selbst. Doch nach 30 Jahren tauchen Indizien auf, die darauf schließen lassen, das "Klufti" damals als angehender Inspektor den Falschen ins Gefängnis gebracht hatte. Außerdem hat er mit seiner kränkelnden Frau (Keine Kässpatzen am Montagabend!) zu tun und hat so sein Schaff mit der Waschmaschine und Thermomomixern, nebenbei wird Langhammer noch von ihm mit einem neuen Hund bedient und "Klufti" darf sich als kommissarischer Polizeipräsident versuchen, nachdem Frau Dombrowski auf eine andere Stelle weggelobt wurde. Außerdem bekommt sein Team als "Ersatz" für Strobel eine neue Kollegin und dass wo Maier gerne noch an den alten Kollegen erinnert und für das Teambuilding sich sonderbare Maßnahmen ausdenkt. Ich sage nur, mächtig Zündstoff für Lachsalven und Fettnäpfchen des Kult-Hauptkommissars aus dem Allgäu.
Ganz ehrlich, wer hierbei einen Thriller oder einen richtig spannenden Kriminalroman a la Fitzek erwartet oder Nele Neuhaus ist hier fehl am Platz! Bei Kluftinger geht es erstmal in der Linie um Kluftinger und seine Eskapaden, in zweiter Linie um die Handlung und danach auch noch darum, einen Mörder zu fangen. Das war in den vergangenen Kluftingers auch nicht anders. "Klufti" ist Kult und seine Art und Weise sein Unwissen zu kaschieren - mit zum Teil haarsträubenden Folgen - ist das eigentliche Salz in der Suppe, warum ich die Kriminalromane um ihn, sein Team und seine Familie so gerne lese. Die Spannung im Roman ist nebensächlich, aber durchaus vorhanden. Vorkenntnisse aus dem letzten Band "Kluftinger" sind hilfreich um in die Handlung schneller rein zu finden, das ist in "Funkenmord" sicherlich ein Unterschied zu den bisherigen Kriminalromanen der Reihe, welche in sich abgeschlossen waren. Für mich war auch "Funkenmord" wieder ein Genuss zu lesen und Schwerstarbeit für das Zwerchfell! Ich sage nur "Taufe".

Bewertung vom 18.10.2020
QualityLand 2.0 / QualityLand Bd.2
Kling, Marc-Uwe

QualityLand 2.0 / QualityLand Bd.2


sehr gut

Ich hatte auch den ersten Teil von Qualityland gelesen und bin der Meinung das ich damals nicht so lange nach dem roten Faden in der Handlung suchen musste. Außerdem fand ich die vielen Fußnoten am Anfang des Buches eher störend als denn nützlich.
Aber immer der Reihe nach: Die Grundlage für Qualityland 2.0 ist bekannt, Mitteleuropa ist nun Qualityland und andere Länder sind Quantityland, jeder wird nach seiner Herkunft oder Proffesion als Nachnamen geführt und hat ein Level - je höher desto besser, je niedriger desto eher befindet man sich am Rand der Gesellschaft. Diesmal geht es darum, wer bei der Präsidentenwahl gewinnt, oder geht es eigentlich um was völlig anderes? Wie gesagt, mir fiel es schwer hier einen roten Faden von Anfang an zu erkennen. Aber wahrscheinlich geht es auch im 2. Teil um eines, eine Optimierung auf Teufel komm raus, wird nicht funktionieren. Menschen einfach in eine Schublade zu stecken, auch nicht. Dennoch fand ich etliche Passagen sehr lustig umschrieben, einen Pageturner würde ich das Buch von Marc-Uwe Kling nicht nennen, aber einen netten Zeitvertreib.

Bewertung vom 12.10.2020
Zerrissen / Fred Abel Bd.4
Tsokos, Michael

Zerrissen / Fred Abel Bd.4


ausgezeichnet

Wie immer hat Michael Tsokos seine Leser auch mit dem neuen Thriller "Zerrissen" nicht enttäuscht. Leider und eben weil die Begebenheiten zum größten Teil aus seinen eigenen Erlebnissen und aus wahren Begebenheiten aus der Presse gespeist werden, einfach zu real! Diesmal hat es Fred Fabel und seine Kollegen mit einem libanesischen Clan zu tun, welcher sich in Berlin in seinen kriminellen Machenschaften ausbreiten möchte. Sein Kumpel aus Bundeswehrzeiten macht in einem Kampfsportschuppen eine sehr unappetitliche Entdeckung und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, merkt aber bald, das er gegen die Gegner alleine nicht bestehen kann, außerdem hat Fred Fabel die Untersuchung eines Mädchens übernommen, welche schwer misshandelt wurde und zudem noch die Nichte seiner Kollegin ist. Erst hat man so gar nicht eine Vorstellung, was diese beiden Vorkommnisse miteinander zu tun haben und der Leser rätselt, oder wird von der Spannung vorwärts getrieben. Das Buch hat mich schlichtweg begeistert und kommt absolut an seine Vorgänger heran. Ich bin schon auf den nächsten Fred Abel Thriller gespannt! Mal sehen, wie dieser dann ist oder ob es tatsächlich der letzte sein wird.

Bewertung vom 28.09.2020
Final Control
Etzold, Veit

Final Control


sehr gut

ich bin eigentlich ein ausgewiesener Veit Etzold Fan. Ich mag seine Polit- oder Wirtschaftsthriller, weil er ein, in meinen Augen ausgewiesener Experte ist und auch die Zusammenhänge durchaus treffend beschreiben kann. Aber erstmal zum eigentlich Thriller "Final Control" in welchem der junge Start-Up Inhaber Tom, weil sein Vater schwer erkrankt ist, ein Joint Venture mit dem Wirtschaftsteufel höchstpersönlich eingeht - Dairon Arakis, ein Selfmade Milliardär, welcher seine Zukunft in der totalen Überwachung sieht und damit weder Freund noch Feind kennt. Natürlich muss als Wirtschaftssündenbock auch hier wieder Italien herhalten, die - meines Wissens drittgrößte Wirtschaftskraft in der jetzigen EU-Zone, aber auch die problematischste, da man aus den Wirtschaftssorgen nicht herauskommt, und somit ein gefundenes Fressen für den Milliardär, um sein Ziel zu erreichen.
Ganz ehrlich im Hintergrund steht wieder ein anderer Staat, das ist nun auch nicht neu, China als der aufstrebende Wirtschaftsgigant, welcher zukünftig sicherlich auch in der realen Welt noch viel deutlicher den Taktstock in globalen Angelegenheiten schwingen wird - ob das den USA oder der EU passt, oder nicht. In gewisser Weise hat China dies aktuell mit dem COVID19 Virus ja auch schon getan, wenngleich es so sicherlich nicht gewollt war...
Nun zum Thriller, er fängt eigentlich ein bisschen träge an und was mir bisher immer an den Thrillern von Veit Etzold gefallen hat, die Zusammenhänge zu erklären, war mir in "Final Control" zuviel. Dadurch hat sich der Lesefluss und -genuß ziemlich eingetrübt. Die Spannung eines Wirtschaftsthrillers wollte auch nicht so recht aufkommen, erst in der zweiten Romanhälfte wurde das perfide Spiel von Arakis erst so richtig deutlich und die Spannung nahm dann entsprechend auch zu. Für mich hat das diesmal nicht für 5 Sterne gereicht.

Bewertung vom 02.09.2020
Goldstein / Kommissar Gereon Rath Bd.3
Kutscher, Volker

Goldstein / Kommissar Gereon Rath Bd.3


ausgezeichnet

Gereon Rath soll einen amerikanischen Gangster bespitzeln, welcher aus welchen Gründen auch immer in BErlin weilt. Klingt nicht gerade nach einem abwechlungsreichen Job für Rath. Der Roman beginnt aber in einem Kaufhaus, als die beiden minderjährigen Kaufhausdiebe Alex und Benny von der Polizei überrascht werden. Wer hat die beiden verpfiffen und was steckt wirklich dahinter, das einer der beiden sterben musste. Nachdem die beiden ersten Romane "Der nasse Fisch" und "Der stumme Tod" noch in der Weimarer Republik spielten, merkt man in diesem Teil schon längst den drohenden Nationalsozialismus und spürt den aufkommenden Antisemetismus, der Handlung um den eigenwilligen Ermittler Rath und seiner Verlobten oder doch nicht Verlobten Charlotte Ritter tut das allerdings keinen Abbruch. Echt beklemmend beschreibt Volker Kutscher das Berlin der sterbenden "Weimarer Republik". Ermittlungen werden erschwert und durchkreuzt, wenn das Ergebnis nicht passt. Ich habe jede einzelne Seite genossen und freue mich auf weitere Teile.

Bewertung vom 28.05.2020
Die Wahrheit / Maggie Costello Bd.2
Bourne, Sam

Die Wahrheit / Maggie Costello Bd.2


ausgezeichnet

Maggie Costello, als ehemalige Beraterin des Präsidenten der USA, wird von der Gouverneurin von Virginia, zu Hilfe gebeten. Ein anerkannter Historiker, welcher in der Geschichte der Sklaverei forschte, wird ermordet. Ein Gerichtsprozess, welcher die Sklaverei als "nicht stattgefunden" und Lüge anprangern möchte, zieht seine Kreise und zu guter Letzt brennen berühmte Bibliotheken mitsamt dem historischen Inhalt bis auf die Grundmauern nieder, die digitalisierten Artefakte verschwinden ebenfalls.
Klingt nach mächtig viel Tobak, aber ist eigentlich bereits Realität, wichtige Kulturgüter sind für die Allgemeinheit in Museen für die Allgemeinheit zugänglich, mehrfach geschützt, aber was wenn jemand diese Schutzzonen umgeht....
Gerade vor dem Hintergrund des jetzigen Präsidenten der USA und seinem einsamen Kampf gegen Medien und Verschwörern - via Twitter versteht sich - hat dieser Roman etwas augenzwinkerndes.
Ich fand das Cover ganz vielversprechend und einnehmend, die USA Flagge hätte man genausogut gegen die Flagge der EU oder irgendeines anderen Staats austauschen können. Die Handlung ist schnell zu verstehen, die Tragweite kriecht einem erst beim Lesen wie ein klater Luftstrom unter die Haut, wenn man solangsam begreift, was für ein dramatisches Ausmaß die im Roman gezeigte fiktive Handlung in der Realität hätte. Die Handlung ist spannend erzählt und glaubhaft. ein müßiger Thriller für nette Sommerabende....