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Benutzername: agatha4ever


Bewertungen

Insgesamt 7 Bewertungen
Bewertung vom 20.11.2019
Winteraustern / Luc Verlain Bd.3
Oetker, Alexander

Winteraustern / Luc Verlain Bd.3


sehr gut

In den frühen Morgenstunden eines bitterkalten November-Tages fahren Luc und sein kranker Vater Alain mit einem Gendarmerieboot hinaus aufs Bassin um nochmals in alten Erinnerungen zu schwelgen. Luc´s Vater war früher einer der besten Austernfischer/-züchter von Archachon. und hatte dort seine Fanggründe. Auf einer Sandbank entdeckt Alain einen verletzten Austernfischer, bei der Rettungsaktion und der anschließenden geplanten Tatortbesichtigung machen sie eine weitere grausame Entdeckung. Die Leichen von zwei junge Männer, Söhne von alteingesessenen und bekannten Austernfischer-Familien, wurden an Pfählen angebunden und dem Meer überlassen. Wieso bzw. wer hat die zwei jungen Männer so grausam zur Schaugestellt? Hat es jemand bewusst auf die Austernzüchter abgesehen?

"Winteraustern" ist bereits der 3. Fall mit dem französischen Commissaire Luc Verlaine von Autor Alexander Oetker. Für mich war es allerdings das 1. Buch und es hat mir ganz gut gefallen.

Die Protagonisten sind sehr detailliert und lebhaft beschrieben / dargestellt. Man kann sich gut in Luc hineinversetzten, ein Mann der das Leben liebt und genießt. Man spürt die Verbundenheit u. Liebe zwischen ihm und seinem Vater. Gut gefallen hat mir auch der innerliche Kampf, seine Angst und seine Verliebtheit wegen der Liebe zu seiner Kollegin Anouk. Sowie dass er seinen kranken Vater in die Ermittlungen mit einbezieht und dadurch von dessen Insiderkenntnissen profitiert. Was schlussendlich zur Lösung des Falles beiträgt.
Allerdings hat es für meinen Geschmack ein wenig lange gedauert, bis endlich was spannendes geschieht bzw. die Ermittlungen Fahrt aufnehmen. Das Ende war für mich überraschend, denn Verlaine kommt nur über einige Umwegen auf den wahren Mörder. Der Schreibstil war flüssig und der Krimi dadurch angenehm zu lesen.

Der Krimi erscheint passend zur Jahreszeit, da das Thema Austern und Winter zusammen gehört. In der Summe handelt es sich für mich um einen gelungen Frankreich - Krimi, der perfekt in die Gegend passt.

Das Buchcover finde ich sehr stimmungsvoll und passt perfekt zum Buch.

Bewertung vom 21.10.2019
Unter einem guten Stern
Darke, Minnie

Unter einem guten Stern


gut

Justine, Sternzeichen Schütze und Verächterin von Horoskopen, arbeitet als Laufbursche beim renommierten „Alexandria Park Star“ (A.P.S.) und wartet sehnsüchtig auf eine Volontariatstelle. Es dauert lange und als sie die Hoffnung schon fast aufgegeben hat, erhält sie die Stelle der Redaktionsmanagerin, wo u.a. ihre Aufgabe ist das Horoskop von Leo Thurnbuy (dem geheimen Horoskop-Gott) abzutippen und zu veröffentlichen. Als sie eines Tages ihren Jugendfreund und heimliche Jugendliebe NIck, Sternzeichen Wassermann und Horoskop-Gläubiger, wieder trifft, ändert sich auf einmal alles für Justine. Da Nick sehr an das Horoskop des A.P.S. glaubt und sein Entscheidungen dadurch beeinflusst werden, beginnt Justine in das Horoskop des Wassermanns einzugreifen. Sie manipuliert es so, dass Nick erkennen sollte wer seine wahre Liebe ist.

Das Hauptthema von „Unter einem guten Stern“ von Minnie Darke, ist die Astrologie. Und um diese wurde eine Liebesgeschichte zwischen Justines und Nick gesponnen. Prinzipiell finde ich es eine nette Idee, aber insgesamt war mir der Roman zu langatmig. Ich fand es schön, dass jedes Sternzeichen ein eigenes Kapitel erhalten hat aber durch die vielen kleinen Nebengeschichten wurde mir das Buch etwas zu unübersichtlich. Zum Ende werden zwar all einzelnen Geschichten zu einem großen Ganzen zusammengeführt aber Zwischendurch war es mir wie gesagt leider zu „zäh“ und verworren.

Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Der kräftig leuchtende blau Hintergrund und das „schlichte“ Mädchen und das Sternbild passen für mich sehr gut zum Roman.

Bewertung vom 07.10.2019
Heimat ist ein Sehnsuchtsort / Heimat-Saga Bd.1
Münzer, Hanni

Heimat ist ein Sehnsuchtsort / Heimat-Saga Bd.1


ausgezeichnet

Heimat ist ein Sehnsuchtsort von Hanni Münzer ist der Auftakt zur Heimat-Saga. Ich hatte bisher noch kein Buch der Autorin gelesen, aber im Vorfeld bereits viel Gutes über die Honigtot-Saga gehört.

Das Buch beginnt mit einer Geschichte über eine geheimnisvolle russische Gefangene.

Etwa zur gleichen Zeit, im Jahr 1928 begegnet Laurenz Sadler, der in Breslau seiner großen Leidenschaft der Musik nachgeht, seiner großen Liebe Annemarie. Was er nicht ahnt, ist, dass sie ein gefährliches Geheimnis verbirgt. Sie heiraten und Annemarie wird schwanger.

Anstatt mit ihr und der Musik glücklich zu sein, muss er aber aufgrund tragischer Ereignisse auf dem elterlichen Hof in Petersdorf nahe der polnischen Grenze zurück. Zu Beginn fällt es ihm schwer Bauer zu sein, aber mit Hilfe seiner Frau, seiner Mutter, später auch seiner Kinder und den Bediensteten des Hofes findet er sein Glück. Seine Kinder sind zum einen die begabte Kathi und zum anderen die an einer seltenen Krankheit leidende Franzi. Beide Kinder wachsen behütet in einer friedlichen Umgebung auf, wo sie sein dürfen wie sie wollen.

Der Krieg hält Einzug in Deutschland aber die Sadlers spüren davon zunächst nicht viel. Spät wird Laurenz Sadler schließlich eingezogen und Kathi nimmt an einem landesweiten Mathematikwettbewerb teil. Dieser soll den Deutschen als Tarnung dienen, hochbegabte Menschen zu identifizieren. Annemarie versucht alles, um ihre Töchter und auch ihr Geheimnis zu beschützen.

Hanni Münzer ist es einfühlsam gelungen, eine dramatische Familiengeschichte mit politischer Weltgeschichte zu verknüpfen.
Der Ort Petersdorf, der Sadler Hof und seine Bewohner werden bis ins Detail beschrieben. Die Familie Sadler und deren Angestellte sind mir sofort ans Herz gewachsen, jeder für sich ist mit seinen Eigenarten bildhaft beschrieben. Ich habe bisher schon einige Bücher aus der Zeit um den zweiten Weltkrieg gelesen, allerdings noch keines, das an einem Ort nahe der polnischen Grenze spielt. Das hat mir eine ganz neue / andere Sicht ermöglicht, die z. B. auch die Reise von Kathi und Franzi nach Berlin bestätigt.

Gut gefallen haben mir die Karte vorne in Buch zu „Schlesien in den Grenzen von 1914) sowie eine Übersicht der Personen. Das Cover drückt den Titel perfekt aus.

Natürlich möchte ich jetzt unbedingt erfahren, wie es mit Kathi und Franzi weitergeht. Mit Spannung erwarte ich deshalb Teil 2!

Bewertung vom 23.09.2019
Fünf Wörter für Glück
Dove, Ella

Fünf Wörter für Glück


sehr gut

Heidi verliert durch einen vermeintlich harmlosen Sturz beim Joggen ihren linken Unterschenkel. Nach dem Erwachen im Krankenhaus und der furchtbaren Diagnose muss sie sich mit der neuen Situation erst zurecht finden. In der Rehaklinik freundet sie sich mit ihrer Zimmergenossin der 80jährige Maud an. Durch diese lernt sie Jack, den Enkel von Maud kennen. Jack erscheint beim ersten Zusammentreffen arrogant und überheblich, entpuppt sich aber als bald als ein wahrer Freund. Er überredet / überzeugt Heidi immer wieder, dass sie sehr wohl alles schaffen kann was sie möchte und dass sie sich Ziele setzten soll und diese Stück für Stück dann abarbeiten kann.

Ella Dove, hat in oder mit diesem Roman ihre eigene wahre Geschichte verarbeitet. Ich denke, dass dürfte das Geheimnis des Buches sein. Der Autorin gelingt es hervorragend, die physischen und psychischen Probleme, Folgen etc. auf dem Weg in ein „normales Leben“ aufzuzeigen. Ich finde die Charaktere der Protagonisten sind ihr wunderbar gelungen. Man kann sie sich förmlich bildhaft vorstellen. Insbesondere Heidi und Maud, gefallen mir besonders gut. Heidi die zwischen Wut, Verzweiflung, Hoffnung und völligem Gefühlschaos hin- und her schlingert. Und sich für sämtliche Probleme die durch ihren Sturz entstanden sind die Schuld gibt, da nicht nur sie allein sondern ihre ganze Familie unter der neuen Situation leidet. Interessant fand ich auch die Wandlung die mit Heidi während des Genesungsprozesses von statten geht. Sie scheint regelrecht entsetzt über ihr altes Ich / Leben zu sein. Ich halte auch die Reaktionen ihrer alten Freunde „einfach wie früher weiterzumachen“ für sehr realistisch. Die Freundschaft zwischen Maud und Heidi zeigt, dass Altersunterschiede oder Handicaps keine Hindernisse für wahre Freundschaften sind.

Der Roman regt einem zum Nachdenken an und schafft es einem bewusst zu machen, dass viele Alltagsdinge (Rolltreppe fahren, Kochen, etc.) doch nicht einfach selbstverständlich sind und wie schnell man selbst in eine solche Situation geraten kann. Er macht einem aber auch Mut, dass man es aus dem tiefsten Tal wieder herausschaffen kann. Für Heidi ist im ersten Moment eine Welt zusammengebrochen, aber diese Änderung hat ihr einen neue Chance auf ein ganz anderes Leben gegeben.

Das bunte Buchcover mit dem tanzenden einbeinigen Mädchen, passt in meinen Augen hervorragend zum Roman. Man spürt die Fröhlichkeit der Tänzerin.

Bewertung vom 05.09.2019
Die schönste und die traurigste aller Nächte
Gomyde, Maurício

Die schönste und die traurigste aller Nächte


sehr gut

Victor lebt sehr zurückgezogen auf seinem Weingut im Süden von Brasilien. Er hat es geschafft, einen der besten Schaumweine des Landes zu produzieren und wird auch der „Prinz des Schaumweines“ genannt. Allerding ist diese Zurückgezogenheit bewusst von ihm gewählt worden, da er seine große Jugendliebe Amanda verloren hat und seitdem unter dem mysteriösen Phänomen von Zeitsprüngen leidet. Durchlebt er einen glücklichen Moment springt er in die Vergangenheit, spürt er aber Trauer oder Traurigkeit dann springt er in die Zukunft. Er kann diese Gabe oder Plage (?) nicht kontrollieren. Die Dauer der Zeitsprünge sind abhängig von der jeweiligen Intensität seiner Gefühle.

Allerdings ist Amanda gar nicht Tod. Sie hat das Attentat damals in Kenia, bei dem ihre Eltern getötet wurden überlebt. Heute lebt sie in Buenos Aires und arbeitet in einer Buchhandlung. Sie ist mit dem Politiker Juan unglücklich verheiratet, bleibt aber aus Angst und Schuldgefühlen bei ihm.

Eines Tages erhalten beide die Einladung zum 20. jährigen Klassentreffen und nach langem Zögern nehmen sie diese Einladung an. Beide reisen mit gemischten Gefühlen an und werden vom plötzlichen und unerwartenden Aufeinandertreffen überwältigt.

„Die schönste und die traurigste aller Nächte“ von Maurício Gomyde ist eine schöne Liebesgeschichte über die Suche nach dem Glück bzw. der Definition von Glück. Der Schreibstil war angenehm und der Roman leicht zu lesen.

Die Charaktere der einzelnen Protagonisten sind sehr gut dargestellt und man kann sich wunderbar in die zwei Hauptfiguren hineinversetzten. Die Schuldgefühle, Verletztheit, Unsicherheit und Verzweiflung von Amanda die in einer unglücklichen Ehe gefangen ist und unter einem gewalttätigen Ehemann leidet und kein Ausweg daraus sieht. Victor, der mit seinen Zeitsprüngen und vor allem dem Kaschieren von diesen nicht klar kommt da er einfach die Ursache / den Auslöser oder das Unterbinden von ihnen nicht in den Griff bekommt. Und Beide suchen das Glück oder was man darunter versteht.

Das Buchcover mit dem Mond, der jungen Frau und der „schönen“ Landschaft gefällt mir ausgesprochen gut und passt in meinen Augen hervorragend zum Roman. Besonders schön fand ich auch die Gestaltung der einzelnen Kapitel mit den Zitaten und Blättern

Bewertung vom 06.08.2019
Die Gärten von Monte Spina
Scriverius, Henrike

Die Gärten von Monte Spina


ausgezeichnet

Antonia, genannt Toni, arbeitet als Gärtnerin auf Beaulie House, wo sie sich nach dem Tod ihres Mannes Leon vor dem Rest der Welt verkrochen und eine neue Stelle gefunden hat. Eines Tages stellt ihre Chefin Mrs. Heligan eine Miss Thorn vor. Diese unterbreitet ihr ein Stellenangebot als Gärtnerin auf Monte Spina, eine kleine Inseln vor Lanzarote, an. Nach kurzem Zögern willigt Toni schließlich ein und nimmt den Job bei „Mr. Bror“ – ihrem unbekannten und zukünftigen Arbeitgeber an.

Als sie auf Monte Spina ankommt erwartet sie ein liebloser, verwilderter und herunter gewirtschafteter Garten. Von Mr. Bror ist allerdings weit und breit keine Spur, was bis auf die Hausdame Helene niemanden zu stören scheint. Voller Elan stürzt sich Toni in die Arbeit und beginnt dem Garten Stück für Stück wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Dabei scheint auch sie sich ganz langsam zu verwandeln. Ganz vorsichtig schließt sie mit den anderen Angestellten (Sophia, Lou und Carlos) Freundschaft, den auch diese scheinen alle ihr Päckchen mit sich herumzutragen. Als nach ein paar Monaten endlich Mr. Bror auf der Insel eintrifft, ist das wie ein Schlag in die Magengrube. Er ist kalt, berechnend und sucht immer die Schwachstelle von anderen, um diese dann schamlos auszunutzen. Im ersten Moment will Toni alles hinwerfen und gehen, aber dann kommt die Kämpferin in der „kleinen Gärtnerin“ zum Vorschein und sie will mehr wissen über Mr. Bror. Was verbirgt sich hinter dieser glatten, kalten Schale? Was muss passiert sein?

Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und flüssig zu lesen.

Henrike Scriverius hat es geschafft die Charaktere der einzelnen Protagonisten sehr bildhaft und echt darzustellen. Man kann sich wunderbar in die Gefühlslage von Toni hineinversetzten. Ihr Verkriechen / verstecken in bzw. hinter der Arbeit, um über den Tod von Leon hinwegzukommen und dann die Verwandlung. Ganz langsam kommt sie aus ihrem Schneckenhaus heraus. Den polarisierenden Charakter von Mr. Bror = „ Das Arschloch“ hätte man nicht besser abbilden können.

Ursprünglich hatte ich eine etwas andere Geschichte erwartet, aber trotz der „Überraschung“ hat mich die Geschichte mit den vielen Emotionen bis zum Ende gefesselt.

Das Buchcover mit den kräftigen und leuchtenden Farben, die Blumen und die Vulkaninseln im Meer passen hervorragend zum Buch. Das Cover dürfte ein Eyecatcher in der Buchhandlung sein.

Bewertung vom 04.08.2019
Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast / Die Spiegelreisende Bd.2
Dabos, Christelle

Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast / Die Spiegelreisende Bd.2


ausgezeichnet

"Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast" ist der 2. Band der Spiegelreisende-Saga.

Als Ophelia endlich Faruk, dem Familiengeist des Pols, vorgestellt wird ernennt dieser sie kurzer Hand zur Vize-Erzählerin. Was ihre Position als Verlobte von Thorn und die damit einhergehenden Anfeindungen nicht wirklich verbessert. Leider ist auch noch Ophelias Familie angereist. Diese sind über die Himmelsburg und ihren Bewohnern sowie Gebräuche sehr verwundert. Nach dem mehrere bedeutende Persönlichkeiten auf mysteriöse Weise verschwunden sind, wird Ophelia von Faruk mit der Suche beauftragt. Als sie auch noch Drohbriefe von „Gott“ erhält, in denen sie aufgefordert wird den Pol sofort zu verlassen wird die Lage immer prekärer. Wem kann sie noch trauern? Wird sie das Rätsel um die verschwundenen Personen lösen können? Und wie geht es mit ihr und Thorn weiter?

Christelle Dabos versteht es hervorragend die einzelnen Charaktere darzustellen. Im aktuellen Band erfährt man immer mehr Hintergründe und bekommt noch tiefere Einblicke in die Vergangenheit der einzelnen Charaktere.
Ophelia hat sich von einem schüchternen ruhigen Mädchen in eine mutige junge Frau entwickelt und auch Thorn, Bernhilde und Tante Rosalinde wachsen einem immer mehr ans Herz. Man kann sich wundbar in die einzelnen Protagonisten hineinversetzten und mit ihnen mitfühlen. Die von Christelle Dabos geschaffene Phantasiewelt mit magischen Kräften, Sanduhren, Verschwörungen etc. ist wunderbar gelungen und hält dem Harry Potter - Vergleich von Band 1 stand!

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die 613 Seiten waren innerhalb kürzester Zeit gelesen :-). Ich bin schon sehr sehr gespannt wie es im 3. Band der Saga weitergeht und fiebere dem Erscheinungsdatum entgegen.

Das Buchcover im zarten pastellgelb und der schwebenden Himmelsburg gefällt mir sehr gut. Das Organigram über die Familien vom Pol, welches sich gleich am Anfang des Buches befindet, fand ich sehr hilfreich um auf einen Blick nochmals die ganzen Verstrickungen und Zusammenhänge der einzelnen Clans und ihrer Beteiligten zu sehen. Das gleiche gilt für Skizze der Himmelsburg.