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agatha4ever

Bewertungen

Insgesamt 22 Bewertungen
Bewertung vom 26.06.2022
Die Leiche am Deich
Jensen, Joost

Die Leiche am Deich


sehr gut

Gesine Felber wird von ihren Freunden liebevoll „Tüdelbüdel“ genannt. Sie betreibt im beschaulichen Sünnum den "Kroog", eine urige Kneipe. Dies ist gleichzeitig das Herzstück des Dorfes, da sich hier all abendlich die Dorfbewohner zum Klönen und Schnacken treffen. Des Weiteren ist sie stolze Braumeisterin des berühmten Tüdelbräus. Eines Abends ist es aber mit dem friedvollen Zusammenleben vorbei, als die Leiche der Ehefrau von Milchbauer Burmeister am Deich gefunden wird. Als dann auch noch Enno, ein Freund von Gesine, des Mordes verdächtigt wird beginnt sie, zum Leidwesen ihrer Tochter Wiebke, selbst zu ermitteln.

Joost Jensen ist es sehr gut gelungen, die einzelnen Protagonisten sehr bildhaft darzustellen. Man kann förmlich die sture Tüdelbüdel vor sich sehen, ebenso wie den etwas mürrischen ehemaligen Kapitän Joris oder Burmeister ein Aas wie aus dem Bilderbuch. Nicht zu vergessen Wiebke, die eine der ermittelnden Polizisten in dem Mordfall ist und die Dank der eigenwilligen Aktionen ihrer Mutter immer wieder an den Rand der Verzweiflung / Wahnsinn getrieben wird.

Der flüssige Schreibstil war sehr angenehm und der Krimi im Nu gelesen.

Das etwas düstere Buchcover mit dem für die Nordseeküste typischem Reet gedecktem Haus im Vordergrund und den bedrohlich dunklen Wolken im Hintergrund passt hervorragend zum Krimi.

Leider muss ich gestehen, dass ich die Aktionen von Gesine teilweise doch etwas zu überzogen und unrealistisch fand. Weniger ist manchmal doch mehr. Aus diesem Grund kann ich leider keine volle Punktzahl vergeben.

Aber für alle Nordsee-Krimi-Fans ist dies eine kurzweilige Urlaubslektüre.

Bewertung vom 29.05.2022
In fünf Jahren
Serle, Rebecca

In fünf Jahren


sehr gut

Dannie Kohan ist eine erfolgreiche und sehr ehrgeizige junge Firmenanwältin in New York. Sie hat ihr Leben fest im Griff und ihre Ziele / Pläne klar im Blick. Als sie endlich beim lang ersehnten Bewerbungsgespräch bei Wachtell, der besten Kanzlei der Stadt, die Frage gestellt bekommt wo sie sich in 5 Jahren wieder sieht, hat sie darauf sofort die richtige Antwort parat. Aber Dannie wird ein paar Stunden später feststellen, dass im Leben doch nicht immer alles nach Plan verläuft. Denn als sie abends zuhause ist passiert etwas völlig Unvorhersehbares. Sie „erwacht“ 5 Jahre später in einer fremden Wohnung, in fremder Umgebung und mit einem völlig fremden Mann.

Der Autorin ist es wunderbar gelungen die Hauptprotagonisten sehr leb-/ bildhaft darzustellen. Auf der einen Seite die strebsame, hart arbeitende ehrgeizige Dannie und auf der anderen Seite ihre beste Freundin Bella. Eine liebenswerte Künstlerin, die Dank reicher Eltern recht plan- und ziellos durchs Leben wandelt. Aber auch der treue, zuverlässige David war gut gezeichnet.

Da der Schauplatz der ganzen Geschichte New York ist, passt das Buchcover mit der unverwechselbaren Skyline zur Story.

„In fünf Jahren“ von Rebecca Serle ist definitiv wie bereits im Klappentext beschreiben keine klassische Liebesgeschichte. Ich muss ehrlich zugeben, ich hatte eine leichte, nette Geschichte erwartet und war daher vom Verlauf der Story völlig überrumpelt, da ich aufgrund des Covers und der Leseprobe nicht mit einem solch emotionalen Thema gerechnet hatte. Es ist lange her, dass mich ein Buch so bewegt hat und ich Tränen verdrücken musste. Ich muss aber gestehen, wenn ich vorher gewusst hätte um was es eigentlich in dem Buch geht hätte ich es nicht gelesen, da es mich leider doch sehr beschäftigt hat.

Bewertung vom 10.04.2022
Nordwestnacht / Soko St. Peter-Ording Bd.3
Jensen, Svea

Nordwestnacht / Soko St. Peter-Ording Bd.3


ausgezeichnet

Nordwestnacht ist der dritte Teil aus der Reihe um die Ermittler Anna Wagner und Hendrik Norberg in St. Peter Ording (SPO). In einem Nordseeurlaub letztes Jahr wurde ich auf die Reihe aufmerksam und war bereits nach dem ersten Buch begeistert. Deshalb habe ich dem neuen Buch umso mehr entgegen gefiebert. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Autorin ist es wieder einmal gelungen, mich in ihren Bann zu ziehen. Das Buch habe ich an einem Tag gelesen, auch weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen wollte.

SPO wird als Drehort für eine Krimiserie ausgewählt und Nils Scheffler, der Kollege von Anna und Hendrik, fungiert als Berater am Drehort. Eines Morgens wird einer der Aufnahmeleiter tot aufgefunden. Seine Leiche ist spektakulär an den berühmten Pfahlbauten zur Schau gestellt. Parallel verschwindet die neue Hauptdarstellerin der Serie, in die sich Nils heimlich verliebt habt. Gibt es hier einen Zusammenhang oder ist alles nur Zufall? Wollte die andere Hauptdarstellerin ihre neue Kollegin loswerden? Aber wie passt dann der tote Aufnahmeleiter dazu?

SPO und die Umgebung sind mir aus zahlreichen Urlauben gut bekannt. Gut gefallen hat mir dieses Mal auch, dass es hin und wieder auch mal raus aus SPO an andere Küstenorte geht.

Auf der einen Seite ist Anna mit ihrer ruhigen und umsichtigen Art. Auf der anderen Hendrik, der Familienvater, der engagiert ist und manchmal auch eigene Wege geht, wenn ihm etwas wichtig ist. Beide ergänzen sich perfekt als Ermittlerduo, man kann sie nur mögen. Ich freue mich schon auf die nächste Begegnung.

Bewertung vom 20.02.2022
Mrs Potts' Mordclub und der tote Nachbar
Thorogood, Robert

Mrs Potts' Mordclub und der tote Nachbar


ausgezeichnet

An einem drückend heißen Tag geht die 77jährige Judith Potts nackt in der Themse schwimmen. Dabei wird sie Ohrenzeugin, als auf dem Grundstück ihres Nachbars Stefan Dunwoody erst ein Schrei ertönt und dann ein Schuss fällt. Die von ihr herbei gerufene Polizei kann aber keinen Verletzten, Toten oder Stefan finden. Da sich Mrs. Potts ihrer Sache aber ganz sicher ist, beginnt sie selbst mit der Suche auf dem Grundstück und findet ihren Nachbarn mit einem Einschussloch in der Stirn im Teich. Die Polizei in Form von DS Tanika Malik zweifelt aber an der Mordtheorie von Mrs. Potts, was diese zur weiteren Eigenrecherche anspornt.

Dem Autor, Robert Thorogood, ist es wunderbar gelungen die einzelnen Protagonisten bildhaft darzustellen. Besonders gut gefällt mir die liebenswert exzentrische Mrs. Potts, die immer noch als Kreuzworträtsel-Autorin arbeitet und in einem heruntergekommenen und chaotischen Herrenhaus wohnt. Aber auch die anderen Personen wie Becks die neurotische Pfarrersgattin oder Elliot, der undurchsichtige Galleriebesitzer und Mordverdächtige Nr. 1 mit wasserfestem Alibi sind gut getroffen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, was das Buch zu einem schönen und leichten Lesevergnügen macht.

Das Buchcover verkörpert für mich ein typisches kleines englisches Dorf und passt sehr gut zur Geschichte.

Mrs. Potts erinnert mich in der Tat an eine modernere Version der von Margaret Rutherford verkörperten Miss Marple. Als großer Agatha Christie Fan muss ich aber zugeben, dass es leider nicht 100%ig an die Raffinesse / Klasse dieser für mich sensationellen Bücher heranreicht.

Mein Resümee für das Buch ist, dass es sich um einen sehr guten britischen Krimi
mit einer amüsanten Mordermittlung und einem liebenswerten Ermittler-Trio handelt und ich freue mich sehr, dass es nächstes Jahr einen 2. Band geben wird wo wir hoffentlich noch mehr Details von den 3 Mädels erfahren werden.

Bewertung vom 02.02.2022
The Maid
Prose, Nita

The Maid


sehr gut

Molly Maid ist mit Leib und Seele Zimmermädchen im Regency Grand Hotel. Sie wird zwar von den meisten Gästen übersehen (was ihr auch ganz Recht ist), liebt es aber die Zimmer in einen Zustand der Perfektion zu versetzten. Sie schafft es durch ihre Art sich immer wieder selber in Schwierigkeiten zu bringen. Eines Tages findet sie den reichen Immobilienmogul und Stammgast Mr. Black tot in seiner Suite, worauf sie von der Polizei als Zeugin vernommen wird. Aber bald wendet sich das Blatt für Molly und sie wird zur Tatverdächtigen. Kann Molly ihre Unschuld beweisen und wem kann sie vertrauen?

Nita Prose ist es sehr gut gelungen die Protagonisten bildhaft darzustellen. Vor allem Molly die zu Beginn des Krimis sehr perfektionistisch, naiv und stellenweise gefühlskalt mit fast schon autistischen Zügen dargestellt wird, aber auch ihre Freunde Mr. Preston und Juan Manuel kann man sich gut vorstellen. Besonders gut finde ich ist der Barkeeper Rodney gelungen

Bewertung vom 07.11.2021
Das kleine Chalet in der Schweiz / Romantic Escapes Bd.6
Caplin, Julie

Das kleine Chalet in der Schweiz / Romantic Escapes Bd.6


ausgezeichnet

„Das kleine Chalet in der Schweiz“ war mein erstes Buch aus der Romantic-Escapes-Reihe von Julie Caplin.

In der Geschichte geht es um Mina, die „erfolgreich“ als Lebensmittelentwicklerin arbeitet. Privat aber erlebt sie eine große Enttäuschung. Um alles für eine Weile hinter sich zu lassen, reist sie zu ihrer Patentante in die Schweiz. Dort angekommen fühlt sie sich sehr wohl und auch ein attraktiver Mann lässt nicht lange auf sich warten.

Der Autorin ist es wunderbar gelungen die einzelnen Charaktere authentisch und sehr sympathisch darzustellen. Man kann sie sich lebhaft vorstellen. Besonders treffend ist für mich vor allem Johannes beschrieben.

Dank des angenehmen Schreibstils war das Buch sehr flüssig zu lesen.

Das Buchcover ist mit den vielen schweizerischen Symbolen liebevoll gestaltet und passt ausgezeichnet zur Geschichte und Reihe.

Durch das Buch bekommt man richtig Lust aufs Backen und ich werde definitiv das im Buch aufgeführte Rezept für die „Basler Kirsch-Brottorte“ ausprobieren. Gerne hätten es noch ein paar mehr der leckeren Rezepte beigefügt werden dürfen, sowas finde ich immer eine sehr schöne Idee.

„Das kleine Chalet in der Schweiz“ ist für mich eine klare Kaufempfehlung, für alle die Lust auf eine schöne Liebesgeschichte bzw. Wohlfühlroman haben.

Bewertung vom 07.11.2021
Die unhöfliche Tote / Die Fälle Ihrer Majestät Bd.2
Bennett, S J

Die unhöfliche Tote / Die Fälle Ihrer Majestät Bd.2


sehr gut

Im zweiten Band der Serie „Die Queen ermittelt“ stellt diese zunächst fest, dass ihr Lieblingsgemälde, das ihre Jacht Britannia zeigt, verschwunden ist. Aber dem nicht genug, wird auch noch eine Angestellte im Badehaus des Buckingham Palace tot aufgefunden. Gemeinsam mit ihrer Privatsekretärin Rozie versucht sie beide „Fälle“ unauffällig zu lösen. Dabei kommen sie nicht nur unglaublichen Intrigen auf die Spur sondern geraten das ein oder andere Mal auch in Gefahr.

Das Cover ist ansprechend, passt hervorragend zur Geschichte und ist ein Eyecatcher. In einer Buchhandlung wird es definitiv farblich auffallen.

Die Figuren sind gut und lebendig beschrieben. Der Autorin gelingt es die Charaktere authentisch zu zeichnen. Dabei waren mir die Queen, Rozie, Prinz Philipp sofort sympathisch. Die Dialoge mit ihrem Mann, ihre Hunde - genauso stelle ich mir das Leben der Queen vor.

Dank des flüssigen und angenehmen Schreibstils ist die Geschichte leicht zu lesen. Ich lese unheimlich gerne sogenannte Cosy Crime Geschichten und wollte schon lange ein Buch der Autorin bzw. dieser Reihe lesen. Einen kleinen Dämpfer gibt es jedoch für mich. Die Aufklärung des Falls/der Fälle hat mir persönlich nicht gefallen. Mehr kann und möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten. Dennoch möchte ich eine Leseempfehlung aussprechen.

Bewertung vom 15.08.2021
Arkas Reise / Die Stadt ohne Wind Band Bd.1
Devillepoix, Éléonore

Arkas Reise / Die Stadt ohne Wind Band Bd.1


ausgezeichnet

Arka ist ein 13-jähriges Mädchen das alleine in die Stadt ohne Wind Hyperborea reist, um dort ihren Vater zu finden. Auf der Suche nach ihm trifft Arka auf den jungen, ehrgeizigen Magier Lastyanax, der sich auf der Suche nach dem Mörder seines Mentors Palates befindet. Die beiden schließen sich zusammen, um ihr jeweiliges Ziel zu erreichen.

Ich bin normalerweise kein allzu großer Fan von Fantasie – Romanen, aber „Die Stadt ohne Wind - Arkas Reise“ von Éléonore Devillepoix ist ein wirklich phantastisches Buch. Der Autorin ist eine geniale und spannende Geschichte gelungen. Die von ihr erschaffene Fantasie-Welt (Schildkröten als Transportmittel, Flügelarmband, Anima..) ist vermutlich für alle Leser völliges Neuland. Die Geschichte reflektiert aber auch immer wieder das wahre Leben. Es gibt z.B. die 1. Ebene in der Armut, Elend, Schmutz und Gewalt regieren. Je weiter man die Ebenen hochkommt, umso wohlhabender sind die Leute und angenehmer ist das Leben.

Arka und Lastyanax sind die Hauptprotagonisten der Geschichte und waren mir sofort auf ihre jeweilige ganz spezielle Art sehr sympathisch. Aber auch bei den vielen anderen Protagonisten wie z.B. Zwerg, Kaul, Phreton .. wurden die einzelnen Charaktere und Details sehr gut herausgearbeitet, man kann sich die Personen sehr bild-/lebhaft vorstellen.

Am Anfang des Buches habe ich mich mit all den neuen und außergewöhnlichen Fantasie-Namen und -Begriffen etwas schwer getan, aber nach kurzer Zeit hatte ich mich rasch an diese besondere Kreativität gewöhnt. Der Schreibstil war nach der kurzen Eingewöhnungsphase sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Trotz der 560 Seiten war das Buch nie langatmig oder gar langweilig, im Gegenteil für mich bestand Suchtgefahr

Bewertung vom 14.09.2020
Madame Curie und die Kraft zu träumen / Ikonen ihrer Zeit Bd.1
Leonard, Susanna

Madame Curie und die Kraft zu träumen / Ikonen ihrer Zeit Bd.1


ausgezeichnet

Marie wächst im von Russland besetzten Polen auf. Bereits als Kind ist sie Klassenbeste und Gleichaltrigen weit voraus. Ihr Lieblingsfach ist Mathematik. Schon früh muss sie auf ihre Mutter, die an einer schlimmen Krankheit leidet und zur Erholung im Ausland ist, verzichten. Ihr Vater, stets von Geldsorgen geplagt, unterrichtet zu Hause sogenannte Zöglinge.
Ein tragischer Umstand stürzt die Familie in große Geldsorgen und ein Studium rückt damit für Marie und ihre Schwester Bronia in weite Ferne.

Im Buch erzählt Marie, inzwischen 59 Jahre alt, in Rückblenden über ihr Leben. Besonders gut fand ich, dass ihre Kindheit, Jugend und ihre Zeit in Paris so viel Platz im Buch einnehmen. Der Autorin gelingt ein einmaliger Blick in das Leben einer weltberühmten Frau und ihres Mannes. Viele Details aus dem Leben der Eheleute Curie waren mir so nicht bekannt. Es erzählt von Höhen und Tiefen im Leben. Besonders von den Schwierigkeiten, die Frauen, vor allem studierende in dieser Zeit hatten. Etwas das heute unvorstellbar ist. Vor allem aber erzählt es von einer Frau, die nie aufgehört hat zu träumen, ihre Träume zu leben und dafür mutig gekämpft hat. Egal wie steinig der Weg war, hat sich Marie nie von ihm abbringen lassen. Ihre Liebe zur Forschung und zu ihrem Mann haben sie dabei getragen.

Zu Beginn des Buches steht ein Zitat von ihr, das besser nicht passen könnte: Es geht darum aus dem Leben einen Traum und aus dem Traum eine Wirklichkeit zu machen.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 06.07.2020
Im Sturm der Echos / Die Spiegelreisende Bd.4
Dabos, Christelle

Im Sturm der Echos / Die Spiegelreisende Bd.4


sehr gut

Zu Beginn gibt es eine kleine Einführung und man erfährt, was im dritten Teil passiert ist. Ebenso werden nochmal die einzelnen Charaktere im Detail beschrieben.

Gemeinsam mit Thorn versucht Ophelia „den Anderen“ zu finden und die Zerstörung der Archen aufzuhalten. Nur wie soll man jemand finden wenn man nicht weiß wie derjenige aussieht und wer er ist? Und welche Rolle spielt Gott in diesem Spiel?

Ophelia ist im Laufe der Zeit vom kleinen, unsicheren Mädchen zur selbstbewussten Frau gereift, was sich einmal mehr im finalen Teil zeigt. Auch Thorn wuchs mir von Band zu Band mehr ans Herz. Insgesamt muss man sagen, dass es Christel Dabos erneut gelungen ist, ein Meisterwerk zu inszenieren, dennoch war ich vom Ende etwas enttäuscht bzw. hätte mir ein anderes gewünscht.

Das Buchcover ist an die Vorgänger angelehnt, dieses Mal in orange. Man sieht bereits den Zerfall der Archen, was sehr gut zum Inhalt passt.