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Benutzername: kathi75
Danksagungen: 4 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 25 Bewertungen
Bewertung vom 01.08.2019
Ultimatum
Ditfurth, Christian von

Ultimatum


weniger gut

Der Gatte der Kanzlerin wird entführt. Ebenso die Frau des französischen Präsidenten. Die Familie eines AKW - Mitarbeiters wird auf einer einsamen Insel gefangen gehalten. Und weltweit werden russische Diplomaten getötet.
Haben diese Dinge etwas miteinander zu tun? Und wenn ja - was?

Christian von Ditfurth hat hier eine Geschichte geschrieben, die sich sehr gut in die aktuellen Geschehnisse einfügen bzw. an sie anknüpfen lassen könnten.
Das Buch lässt sich einfach und daher schnell lesen, auch wenn die Schreibweise des Autors vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Diese beiden Punkte lassen mich zwei Sterne für das Buch geben.
Eigentlich würde ich am liebsten gar keine Sterne vergeben, da ich persönlich diesem Buch sehr skeptisch gegenüber stehe, und ich bei der Bewertung vielleicht nicht neutral genug auf alles schauen kann, so wie ich eigentlich möchte.
Eine gewisse Neutralität diversen Personen gegenüber hätte ich mir in diesem Buch auch gewünscht. Und ich denke, das ist auch der Hauptgrund, warum ich dieses Buch nicht mag.
Ich hatte nun schon das zweite Mal das zweifelhafte Vergnügen, eins von Christian von Ditfurths Büchern rund um Kommissar De Bodt zu lesen.
De Bodt und sein Ermittlerteam sind mir von Beginn an zu tiefst unsympathisch gewesen. Und auch die meisten anderen Personen.
Was mich aber an diesem Buch hier am allermeisten stört ist, dass manche Personen auf ein Podest gestellt werden, auf das sie meiner Ansicht nach nicht gehören. Und andere widerum werden denunziert. bzw. so schlecht wie nur möglich nach aussen hin dargestellt. Mögen sie vielleicht auch generell so wirken bzw. ist eine solche Ansicht über sie bewusst hergestellt.
Ich wäre da, wenn ich jemanden nicht persönlich gut kenne und über seinen wirklichen Charakter urteilen kann, etwas vorsichtiger.

Ein weiterer Punkt ist, dass mir die Spannung fehlt. Alles plätschert so dahin, ist vorhersehbar. Es gab keine einzige Person oder Handlung, bei der ich gerne gewusst hätte, wie es weiter geht.

Es tut mir schon fast leid das sagen zu müssen, aber ich persönlich kann mit diesem Buch bzw. dem Autor zumindest momentan nichts anfangen. Anderen mag es anders gehen, aber meins ist es nicht.

Bewertung vom 25.05.2019
Westwall
Gollhardt, Benedikt

Westwall


weniger gut

Julia, junge Polizeischülerin, trifft Nick. Was sie noch nicht weiß, er ist ein Ex-Nazi und nun arbeitet er für den Verfassungsschutz. Als sie nach einer gemeinsamen Nacht das große Hakenkreuz - Tattoo auf seinem Rücken entdeckt, ist sie wie zu erwarten entsetzt. Doch Nick lässt nicht locker.
Dann ist da noch Julias Vater. Ein Althippie, der Geheimnissse vor Julia zu haben scheint. Ja und dann gibt es noch die Gegenseite. Die Nazis?, die die Guten vernichten wollen. Und es gibt eine Verbindung zu Julia, von der sie nichts weiß.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit keiner einzigen Person in der Geschichte warm geworden bin. Kein Charakter ist so dargestellt, dass er wirklich Persönlichkeit hat. Es wird zwar versucht, aber es ist absolut nicht gelungen.
Der ganze "Thriller" trieft nur so von Klischees, und dabei hat der Autor im angeschlossenen Interview noch gesagt, es gibt nicht dieses Schwarz und Weiß.
Ich schätze mal, dass die Geschichte sicherlich verfilmt wird, wie es der Autor ja auch zu planen scheint. Und dann wird den Zuschauern dieser absolute "Reißer" dann wohl im Hauptprogramm vor die Nase gesetzt. Gut, dass man den Fernseher ausgeschaltet lassen kann.
Durch das Buch habe ich mich durchgekämpft, in der Hoffnung, dass wenigstens am Ende ein ordentlicher Showdown passiert. Aber der kam mir auch eher wie eine nass gewordene Silvesterrakete vor.
Leider.
Das einzig Positive an dem Buch ist, dass es sich flüssig lesen lässt. Also ist wenigstens das kein Kampf. Auch wenn die Geschichte mehr als zu wünschen übrig lässt. Daher auch zwei Sterne.

Bewertung vom 11.02.2019
Eisige Tage / Seiler und Novic Bd.1
Pohl, Alex

Eisige Tage / Seiler und Novic Bd.1


sehr gut

Eisige Tage von Alex Pohl lässt mich ein wenig hin- und hergerissen zurück.
Die Geschichte um das Ermittler Duo Seiler und Novic ist sehr spannend aufgebaut.
Dennoch kommen die beiden als ermittlende Personen in diesem Fall viel zu kurz. Es wird viel mehr Augenmerk auf den Part der Kriminellen und ihrer/s Opfer/s gelegt.
Was mich an der Geschichte allerdings wenig gestört hat, da ich mit den Ermittlern nicht wirklich was anfangen konnte. Die Geschichte schenkt ihnen nicht nur zu wenig Persönlichkeit. Als Team scheinen sie weit auseinander zu sein. Und ihre Ermittlungsarbeit wird auch wenig dargestellt. Hier gibt es zu wenige Details. Und die plötzliche Eingebung, wer der Täter ist, kommt daher sehr unerwartet und erscheint als recht unglaubwürdig.
Was mir dagegen sehr gut gefällt, ist die andere Seite. Diese wird ausführlich und mit doch recht vielen Details beschrieben. Gut, dass nicht alle Details so genau geschildert werden. Denn manche Dinge möchte man nicht so genau beschrieben bekommen. So kann jeder selbst entscheiden, wie sehr er in das Thema eintauchen will bzw. kann.
Die Figur des Mädchens Elise wird sehr gut beschrieben und man kann alles gut nachvollziehen. Auch ihre erste große Liebe Aljoscha wird ganz gut beschrieben. Und auch die mit einbezogene Russenmafia kann man sich sehr gut vorstellen. In all diese Peronen und Gruppen kann man sich gut hineinfühlen.

Der Schreibstil von Alex Pohl gefällt mir an sich recht gut. Ich mag es, wenn die Kapitel in Büchern kurz sind und man häufig aus einer anderen Sicht lesen kann. Was ich nicht so sehr schätze, sind Zeitsprünge. Damit komme ich nicht immer ganz klar.
Dennoch ist dieses Buch gut zu lesen und gefällt mir zum überwiegenden Teil sehr gut. Daher auch vier Sterne.

Bewertung vom 05.11.2018
Nanos - Sie bestimmen, was du denkst / Malek Wutkowski Bd.1
Leibig, Timo

Nanos - Sie bestimmen, was du denkst / Malek Wutkowski Bd.1


gut

Im Jahre 2028 wird Deutschlands Bevölkerung durch Nanoteilchen in der Nahrung und im Trinkwasser hörig gemacht. Die Menschen glauben alles, was ihnen die Politiker vorsetzen. Der Bundeskanzler Johan Kehlis hat sich mit seiner Firma JK`s das alleinige Marktmonopol im Lebensmittelbereich gesichert. Es gibt also ausschließlich manipulierte Nahrung zu kaufen.
Aber es gibt resistente Personen. Diese müssen ständig in Angst leben, von den beeinflussten Personen "gebeichtet" zu werden und dann abgeholt zu werden. Keiner ist bisher wieder aufgetaucht.
Einige dieser Resistenten haben sich zu einer kleinen Gruppe Rebellen zusammengeschlossen. Zu ihnen gehört der entflohene Sträfling Malek. Doch für ihn ist es nicht sicher, ob er den Rebellen folgen möchte, oder ob er doch lieber seinen eigenen Weg geht.

Timo Leibig hat mit Nanos ein beklemmendes und teilweise actionreiches Buch geschrieben. Leider fehlt mir persönlich ein wenig der Tiefgang. Sowohl die Charaktere als auch der wissenschaftliche Bereich um die ganze Nanotechnik sind mir etwas zu oberflächlich behandelt geblieben. Am Anfang habe ich mir auch sehr schwer getan in das Buch hinein zu finden. Nach einer Weile ging es und einige Handlungsstränge habe ich gern weiterverfolgt. Dennoch bleibt irgendwie das Gefühl zurück, dass dem Buch etwas fehlt.

Bewertung vom 20.08.2018
Bonfire - Sie gehörte nie dazu
Ritter, Krysten

Bonfire - Sie gehörte nie dazu


gut

Abby Williams, eine junge Anwältin, muss zurück in ihre Heimat um in einem Umweltskandal zu ermitteln. Dabei wollte sie ihrer Heimat und ihrer Vergangenheit endgültig den Rücken zukehren. Während ihrer Arbeit trifft sie auf neuerdings überfreundliche Personen aus ihrer Schulzeit, die früher alles andere als freundlich waren. Und natürlich darf auch eine kleine Liebschaft in der Geschichte nicht fehlen.

Die Geschichte ist sehr leicht zu lesen, was ich im Urlaub nach einem anstrengenden Tag gar nicht so schlecht fand. Leider fehlte mir die Spannung. Klar waren die Umweltprobleme und auch die Dämonen aus der Vergangenheit, mit denen sich die Hauptfigur auseinandersetzen musste, nicht uninteressant, aber spannend ist für mich persönlich etwas anderes. Es gab einige Teile in der Geschichte, die ich als zu oberflächlich behandelt empfand. Da hätte ich mir um einiges mehr an Details gewünscht. Und auch der Schluss war mir zu kurz und oberflächlich. Hier hätte um einiges mehr an Spannung aufgebaut werden können.
Generell ist die Idee für das Buch nicht schlecht und es ist schnell und leicht zu lesen. Daher auch drei Sternchen.
Für einen Thriller ist mir persönlich die ganze Geschichte etwas zu "weichgespült" und oberflächlich. Aber vielleicht sollen ja sogenannte Lady-Thriller so sein. Ich selbst bevorzuge Thriller bei denen sich mir die Nackenhaare aufstellen. Jeder hat nunmal einen anderen Geschmack.

Bewertung vom 01.06.2018
Opfermoor
Jansson, Susanne

Opfermoor


gut

Die junge Biologin Nathalie Ström kehrt in ihre Heimat Mossmarken zurück um an einem Forschungsprojekt über das Moor zu arbeiten. Als sie ihren Freund niedergeschlagen auf dem Moorpfad findet und kurz darauf auf eine ausgehobene Grube stößt, die wie ein Grab aussieht, wird sie langsam zurück in ihre Kindheitserinnerungen gezogen. Nach dem einige Leichen im Moor gefunden wurden, dringen der Tod ihrer Eltern und der Schwester ihrer besten Freundin wieder in ihr Bewusstsein. Und damit auch das Bedürfnis, den damaligen Geschehnissen auf den Grund zu gehen.

Der Roman ist vom Schreibstil her sehr angenehm zu lesen. Anfangs baut die Autorin gute Spannung auf. Nach einiger Zeit aber verliert sich diese wieder. Die Geschichte fließt ruhig dahin. Gegen Ende gibt es zwar recht plötzlich Verdächtige. Nach der Verhaftung des Einen, der kurz und schmerzlos aus dem Verkehr gezogen wird, gesteht auch die Andere. Leider geht dieser Schluss viel zu ruhig und unspannend über die Bühne. Schade, denn man hätte ihn viel spannender ausbauen können.
Mit diesem doch sehr sanft verlaufenden Ende ist das Buch in der Kategorie Roman gut eingeordnet. Wer einen Krimi sucht oder einen Thriller möchte, sollte ein anderes Buch wählen. Wer es aber nicht allzu nervenaufreibend mag, ist mit Opfermoor gut beraten.

Bewertung vom 15.03.2018
Finde mich - bevor sie es tun
Monroe, J. S.

Finde mich - bevor sie es tun


sehr gut

Die junge Studentin Rosa Sandhoe hat sich vor fünf Jahren das Leben genommen, da sie scheinbar nie über den Tod ihres Vaters hinweggekommen ist. Ihr Freund Jar kann das nicht glauben, da er sie immer wieder zu sehen scheint. Man sagt ihm, er leide unter Trauerhalluzinationen. Eines Tages übergibt ihm Rosas Tante Amy eine Festplatte, auf der gut verschlüsselt Rosas Tagebuch gespeichert ist. Ein Spezialist entschlüsselt die Dateien für Jar. Beim Lesen kommen ihm immer mehr Zweifel, ob Rosa wirklich tot ist. Er ist immer mehr davon überzeugt, dass sie noch lebt. Obwohl ihm alle klar zu machen versuchen, dass er sich das einbildet. Doch irgendwann bekommt er eine Nachricht von ihr... .

J.S.Monroe erzählt die Geschichte aus mehreren Perspektiven. In den ersten Kapiteln fand ich die Sprünge noch etwas verwirrend. Da ich dem Buch aber eine Chance geben wollte, las ich weiter. Ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Langsam wurde die Handlung immer spannender. Als ich im zweiten Teil des Buches angekommen war, wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Bewertung vom 12.12.2017
TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?
Miranda, Megan

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?


sehr gut

Nic kehrt nach 10 Jahren in ihre Heimatstadt zurück, um zum einen das Haus ihres demenzkranken Vaters, der im Heim lebt, zu verkaufen, und zum anderen, um einer Nachricht von ihm nachzugehen. In dieser Nachricht sagt er, er hätte Corinne gesehen. Corinne, Nics Freundin, die vor zehn Jahren plötzlich verschwand. Hat er sie wirklich gesehen? Oder ist das nur eine Ausgeburt seines erkrankten Gehirns?
Doch kaum ist Nic angekommen, verschwindet ein weiteres Mädchen. Das Mädchen, das vor zehn Jahren Nic und ihren Freunden ein Alibi gegeben hat.

Die Idee der Autorin Megan Miranda, eine Geschichte rückwärts zu erzählen, hat mich absolut fasziniert. Ich konnte es mir so gar nicht vorstellen, wie das aussehen soll und wie ich dann damit zurecht käme. Bei den ersten Kapiteln, die von einem Tag zum Vorhergehenden springen, hatte ich noch einige Schwierigkeiten, dem ganzen zu folgen. Das gab sich aber sehr schnell. Manche Dinge erschlossen sich so natürlich erst im nächsten Kapitel, da die Vorgeschichte des beschriebenen Tages unbekannt war.
Einige der Kapitel fand ich etwas langatmig. Dadurch verloren sie etwas an Spannung. Trotzdem hat Megan Miranda es geschafft, die Geschichte interessant zu halten. Ihr leicht zu lesender Schreibstil hat mir sehr zugesagt und da gegen Ende die Geschichte alles andere als langatmig wird, gebe ich dem Buch in der Gesamtbewertung 4 Sterne.

Bewertung vom 18.10.2017
Giftflut / Kommissar Eugen de Bodt Bd.3
Ditfurth, Christian von

Giftflut / Kommissar Eugen de Bodt Bd.3


gut

Erst finden sich in Berlin, Paris und London drei in der Badewanne ermordete Paare, dann fliegen in allen drei Städten Brücken in die Luft. De Bodt beginnt seine Ermittlungen. Auf seine eigene Art. Egal, was die Vorgesetzten davon halten. Hauptsache er kommt ans Ziel.

Auf Palau wird eine Junge Frau ermordet. Ihr Freund Jan begibt sich auf die Suche nach dem Täter und rächt sich für den Tod der Freundin. Er weiß nicht, dass es sich um die selbe Gruppe handelt, die auch für die Anschläge verantwortlich ist.
Dieser Teil des Buches liest sich sehr angenehm. Er ist flüssig und spannend geschrieben.

De Bodts Ermittlungen dagegen wirken stellenweise etwas verwirrend. Das macht es anstrengend diesen Teil zu lesen. Vorallem gegen Schluss wird die Handlung etwas sprunghaft. Und der Schluss selbst ist nicht nur sprunghaft, sondern wirkt leider auch, als hätte man das Buch nur schnell fertig bekommen wollen.

Ditfurth hat hier über Dinge geschrieben, die durchaus passieren können und spricht damit die aktuelle Situation in der Welt sehr gut an. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt, was für mich ebenfalls ein Pluspunkt ist. Aber, wie schon erwähnt, fehlt mir ein guter Schluss und Ditfurths Schreibstil ist nicht mein Fall. Daher nur drei Sternchen.

Bewertung vom 05.08.2017
Die Moortochter
Dionne, Karen

Die Moortochter


weniger gut

Karen Dionne lässt ihre Haupfigur Helena Pelletier die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählen.
Helena, im Moor geboren, lernt von Ihrem Vater alles, was sie für ein Überleben in der Wildnis wissen muss. Er ist dabei sehr streng und verlangt absoluten Gehorsam von Helena und ihrer Mutter. Nichtgehorchen wird brutal bestraft. Eines Tages kommt Helena dahinter, dass der Vater ihre Mutter als Jugendliche entführt hat. Sie flieht mit der Mutter und beginnt damit, sich ein Leben in der "normalen" Welt aufzubauen. Sie hat ihr eigenes kleines Unternehmen und gründet eine Familie. Doch eines Tages hört sie, dass ihr Vater aus dem Gefängnis geflohen ist. Sie beginnt ihn auf eigene Faust zu suchen.

An sich ist die Geschichte gut und bisweilen auch ganz interessant zu lesen. Allerdings fehlt was einen Psychothriller ausmacht. Die Spannung. Es gibt nur zwei Momente in denen annähernd etwas wie Spannung aufkommt. Die Jagd nach dem Vater wird immer wieder durch Rückblicke in die Kindheit unterbrochen, was zum Verständnis der Geschichte durchaus positiv ist. Diese Rückblicke sind auch sehr ausführlich geschrieben. Allerdings hat die Autorin komplett verpasst, sie zur Erzeugung von Gänsehautmomenten zu nützen. Die Jagd nach dem Vater selbst ist viel zu schnell abgeschlossen. Auch hier fehlt sämtlicher Nervenkitzel. Dieser Teil wäre noch sehr ausbaufähig. Die ganze Geschicht plätschert leider irgendwie so vor sich hin.
Mein Fazit: Tolle Idee, leider nicht wirklich gut umgesetzt. Hatte mir mehr erhofft.