Der Wal und das Ende der Welt

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Der Wal und das Ende der Welt

Gebundenes Buch

Erst wird ein junger Mann angespült und dann strandet der Wal. Wer die Geschichte kennt, weiß, dass alles mit allem zusammenhängt. Und wer das Dorf St. Piran kennt, weiß, es gibt noch Hoffnung. Selbst für die Menschheit.

Eines Morgens retten die Bewohner des idyllischen Fischerdorfs St. Piran einen jungen Mann aus dem Wasser. Alle kümmern sich rührend um ihn: der pensionierte Arzt Dr. Books, der Strandgutsammler Kenny Kennet, die Romanautorin Demelza Trevarrick oder Polly, die hübsche Frau des Pastors. Doch keiner von ihnen ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. Denn der junge Joe ist aus London geflohen, wo er einen Kollaps in Gang gesetzt hat. Aber steht wirklich das Ende der Zivilisation bevor? Und was ist mit dem Wal, der in der Bucht von St. Piran schwimmt, viel zu nah am Strand?

„Dieses Buch gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.“ Elle

Der Wal und das Ende der Welt (eBook, ePUB)

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Unterhaltend und literarisch: ein kleiner Ort in Cornwall und eine große Geschichte über die Menschlichkeit. »Abenteuerlich, beunruhigend, ergreifend.« Stern »Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.« Elle Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt. John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Welt, in der wir leben? Was brauchen wir, um uns aufgehoben zu fühlen? Und was würdest du tun, wenn alles auf dem Spiel steht?…mehr

 

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Ein kleiner Ort in Cornwall, eine große Geschichte über die Menschlichkeit
Eines Morgens retten die Bewohner des idyllischen Fischerdorfs St. Piran einen jungen Mann aus dem Wasser. Alle kümmern sich rührend um ihn: der pensionierte Arzt Dr. Books, der Strandgutsammler Kenny Kennet, die Romanautorin Demelza Trevarrick und Polly, die hübsche Frau des Pastors. Doch keiner von ihnen ahnt, wie existenziell ihre Gemeinschaft vermutlich bedroht ist. Denn Joe ist aus London geflohen, wo er einen Kollaps in Gang gesetzt hat. Aber steht wirklich das Ende der ganzen Zivilisation bevor? Und was ist mit dem Wal, der in der Bucht von St. Piran viel zu nah am Strand schwimmt?…mehr

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Ein kleiner Ort in Cornwall und eine große Geschichte über die Menschlichkeit

St. Piran

An der Küste von Cornwall liegt das kleine Fischerdorf St. Piran. Hier kennt jeder jeden, hier hilft man sich. Das Leben geht gemächlich seinen Gang. Bis eines Morgens ein bewusstloser junger Mann am Strand angespült wird.

Joe

Die Bewohner von St. Piran nehmen ihn in ihre Mitte auf. Was niemand ahnt: Joe hat berechnet, wovon unsere Zivilisation abhängt. Er kennt die Zusammenhänge. Und er ist Hals über Kopf aus der Stadt geflohen. Weiß er, was kommen wird?

Der Wal

Und dann ist da noch der Wal. Er taucht am selben Tag auf wie Joe. Ein Finnwal, groß und wunderschön. Doch er schwimmt viel zu nah vor der Küste von St. Piran. Was hat das zu bedeuten? Ist das Ende wirklich nah?

John Ironmonger, Der Wal und das Ende der Welt


In dem Dorf St. Piran erzählt man sich noch immer von dem Tag, als der nackte Mann am Strand angespült wurde. Es war derselbe Tag, an dem Kenny Kennet den Wal sah. Manche sagen, es sei ein Mittwoch gewesen. Andere scheinen sich ganz sicher zu sein, dass es ein Donnerstag war. Und zwar Anfang Oktober. Vielleicht aber auch Ende September; doch im Durcheinander der Tage und Wochen, die folgten, dachte niemand daran, alles aufzuschreiben. Manche Dorfbewohner behaupten, sie erinnerten sich an jede Einzelheit, und sie alle erzählen von dem nackten Mann, und sie alle erzählen von dem Wal.


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Andrew Richardson

© Andrew Richardson

John Ironmonger kennt Cornwall und die ganze Welt. Er wuchs in Nairobi auf und zog im Alter von 17 Jahren mit seinen Eltern in den kleinen englischen Küstenort, aus dem seine Mutter stammte. John promovierte in Zoologie; nach Lehraufträgen wechselte er in die internationale IT-Branche. Schon immer hat er geschrieben; seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. Inspiriert zu »Der Wal und das Ende der Welt« haben ihn unter anderem die biblische Geschichte von Jonas und dem Walfisch, das Werk des Gesellschaftsphilosophen John Hobbes, Jared Diamonds Sachbuch »Kollaps« und viele andere Quellen der Phantasie und des Zeitgeschehens. John Ironmonger lebt heute in einem kleinen Ort in Cheshire, nicht weit von der Küste. Er ist mit der Zoologin Sue Newnes verheiratet; das Paar hat zwei erwachsene Kinder und zwei kleine Enkel. John Ironmongers Leidenschaft ist die Literatur – und das Reisen auf alle Kontinente.