© Peter von Felbert
Sergio Bambaren
Bambaren, SergioSergio Bambaren, geboren 1960 in Peru, gelang mit »Der träumende Delphin« auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er gab seinen Ingenieurberuf auf und widmete sich fortan ganz dem Schreiben und seiner Leidenschaft für das Meer. Nach längerem Aufenthalt in Sydney lebt er heute wieder in Peru, engagiert sich für die Umweltschutzorganisation »Mundo Azul« und ist Präsident des Non-Profit-Unternehmens »Delphis«.
Kundenbewertungen
Keiner schreibt wie Sergio Bambaren
Der Bote erklimmt den Berg um seine Weisheiten mit all den Lebewesen um ihn herum zu teilen.
Das Cover gefällt mir sehr gut, die Farben gehen herrlich ineinander über und passen so schön zur Geschichte. Ebenso der Bote, der zu sehen ist.
Was auch wieder beeindruckt sind...
Keiner schreibt wie Sergio Bambaren
Der Bote erklimmt den Berg um seine Weisheiten mit all den Lebewesen um ihn herum zu teilen.
Das Cover gefällt mir sehr gut, die Farben gehen herrlich ineinander über und passen so schön zur Geschichte. Ebenso der Bote, der zu sehen ist.
Was auch wieder beeindruckt sind die herrlichen Fotos im Buch. Jedes mal, wenn ich eines davon betrachte, geht mir das Herz auf. Einfach nur wunderschön.
Meiner Meinung nach schreibt niemand wie es Sergio Bambaren tut. Seine Worte erreichen immer wieder mein Herz und meine Seele. Aber nicht nur das, er lässt uns bei seinen Worten träumen und erinnert uns daran, was wirklich wichtig ist im Leben. Auf diese Art und Weise, wie es nur dieser Autor kann.
Ich liebe die Beschreibungen wie der Bote vor der Masse steht und dabei immer wieder auf die Tiere eingeht, die um ihn herum sind. Diese Vorstellung ist rührend und auf seine ganz eigene Art emotional.
Der Schreibstil von Sergio Bambaren ist einzigartig und geht einem unter die Haut. Durch seine Zeilen sprüht eine wundervolle positive Energie.
„Der Bote“ regt zum nachdenken an und man sollte über seine Worte grübeln. Sie zeigen uns, auf was es im Leben ankommt und welche düsteren Gedanken wir vielleicht beiseite schieben sollten.
Die Worte des Autoren sind für mich persönlich immer wieder Balsam für die Seele.
Wer Bücher von Sergio Bambaren mag, denen wird auch „Der Bote“ gefallen.
Fazit: Eine wunderschöne kurze Geschichte, die das Herz erwärmt und einem die Augen öffnen kann, was im Leben wirklich zählt.
Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen. Wer diesen Autor noch nicht kennt, sollte das unbedingt ändern :)
Daher gebe ich auch von ganzen Herzen fünf von fünf Sternen.
1 von 1 finden diese Rezension hilfreich
22.03.2025
Güte, Vergebung und bedingungslose Liebe
Der träumende Delphin ist zurück.
Darum geht es:
»Sei gütig. Vertraue in die bedingungslose Liebe. Lerne zu vergeben. Wenn du diese drei Prinzipien beherrschst, dann und nur dann wirst du den Ort finden, den du suchst, und die ganze Welt für immer retten.«
D...
Güte, Vergebung und bedingungslose Liebe
Der träumende Delphin ist zurück.
Darum geht es:
»Sei gütig. Vertraue in die bedingungslose Liebe. Lerne zu vergeben. Wenn du diese drei Prinzipien beherrschst, dann und nur dann wirst du den Ort finden, den du suchst, und die ganze Welt für immer retten.«
Damals hat der träumende Delphin alles gegeben, um seinen Traum zu leben, um den Träumer in sich und in vielen anderen zu wecken. Nun ist der Ozean und seine Geschöpfe in großer Not und er vernimmt erneut die Stimme des Ozeans, die ihn um Hilfe bittet, denn wenn die Menschen ihr Verhalten nicht ändern, wird sich die Welt grundlegend verändern. Kann der träumende Delphin die Herzen der Menschen erreichen? Und welchen Preis muss er dafür zahlen?
Meine Meinung:
Ich habe relativ lange gebraucht, um mich an diese Rezension zu setzen. Es bedeutet einfach so viel mehr, als andere Rezensionen und ich habe lange überlegt wie ich meine Gefühle und Gedanken in Worte fassen kann.
Sergio Bambaren schafft es nicht nur mein Herz zu berühren, er berührt sogar meine Seele. Das habe ich wieder einmal ganz deutlich gespürt. Meiner persönlichen Meinung nach schafft es niemand so wie er, Probleme anzusprechen und gleichzeitig diese Hoffnung mit auf den Weg zu geben. Mich hat er mit seinen Worten getroffen. Die Geschichte regt definitiv zum Nachdenken an. Sie zeigt uns, was der Mensch den Ozeanen und der Natur antut. Aber dennoch zeigt der Autor nicht komplett mit dem Finger auf uns, er zeigt auch, dass wir die Hoffnung nicht aufgeben dürfen. Güte, bedingungslose Liebe und Vergebung spielen immer wieder eine ganz wichtige Rolle. Und so wie Sergio Bambaren all das einsetzt, ist es in meinen Augen perfekt.
Ich habe mich einerseits gefreut, dass ich Daniel Alexander Delphin, den träumenden Delphin, wiedersehen durfte. Gleichzeitig bin ich aber auch traurig, weil der Grund dafür so traurig ist. Wir alle wissen, dass unsere Ozeane immer mehr Probleme aufweisen. Dass zu viele Tiere sterben müssen, dass das Wasser verschmutzt wird, usw. Auch mir war all das natürlich bewusst, und trotzdem hat Sergio Bambaren es geschafft mir Tränen in die Augen zu treiben, weil er seine Worte so gut wählt, dass sie so sehr unter die Haut gehen. Ich musste während dem Lesen immer wieder schlucken und tief durchatmen.
Ich hoffe von Herzen, dass diese Geschichte von vielen gelesen wird, und dass sie die Menschen zum Nachdenken anregt. Wir dürfen unsere wunderschöne Natur mit all der Vielfalt nicht zerstören.
Fazit:
Eine tiefgründige und zutiefst bewegende Geschichte, die uns zum Nachdenken anregen sollte. Wunderschön geschrieben. Erschütternd ehrlich, aber dennoch mit einem Hoffnungsschimmer. Ich empfehle dieses Buch von Herzen weiter.
Dieser Autor ist mir schon länger bekannt und bisher war ich begeistert von seinem Erzählstil und der besonderen Art, ernste Themen zu verarbeiten. Doch diese Geschichte hat mich enttäuscht. Der Schreibstil ist als kindlich naiv einzustufen, man sucht vergeblich den Aha-Effekt und ernst zu nehmende Denkansätze, som...
Dieser Autor ist mir schon länger bekannt und bisher war ich begeistert von seinem Erzählstil und der besonderen Art, ernste Themen zu verarbeiten. Doch diese Geschichte hat mich enttäuscht. Der Schreibstil ist als kindlich naiv einzustufen, man sucht vergeblich den Aha-Effekt und ernst zu nehmende Denkansätze, somit ist das Buch nur als nette Geschichte für zwischendurch einzustufen. Schade.