Autor im Porträt

Toptitel von Stefan Bonner

Generation Weltuntergang

Broschiertes Buch
Ungewöhnlich heiße Sommer, Superstürme, Dauerregen, Überschwemmungen - der Klimawandel ist da. Das Bestsellerduo Bonner/Weiss ("Generation Doof") nimmt sich in "Generation Weltuntergang" die Erderwärmung und den Klimawandel vor und sagt, wie es so weit kommen konnte, wie sehr uns die klimatischen Veränderungen betreffen und was wir jetzt tun müssen.
Obwohl in den Nachrichten Daueralarm herrscht, das Wetter Kapriolen schlägt, der Meeresspiegel steigt und die Pole schmelzen, wettern Scharfmacher allerorten gegen die Klimawissenschaft, und die Politiker haben keinen Plan. Und wir selbst sehen dem Geschehen hilflos zu oder stecken den Kopf in den Sand. Denn was können wir schon tun? Eine ganze Menge, sagen Stefan Bonner und Anne Weiss.
In "Generation Weltuntergang" erzählen sie auf aufrüttelnde und zugleich leicht verstehbare Weise die Geschichte des Klimawandels und sagen, welche Konsequenzen er für unser aller Leben hat. Denn letztlich geht es um nichts weniger als die Frage: Ist die Menschheit noch zu retten oder sind wir die die Letzten unserer Art?
"In einigen Jahrhunderten werden wir möglicherweise menschliche Kolonien im All haben, aber derzeit haben wir nur diesen einen Planeten, und wir müssen alle zusammen daran arbeiten, ihn zu bewahren." Stephen Hawking
Dieses Werk ist die überarbeitete Neuausgabe des 2017 erschienenen Buches "Planet Planlos. Sind wir zu doof, die Welt zu retten?".
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12,00 €

 

Wir Kassettenkinder

Broschiertes Buch
Das charmante, zum Schwelgen und Grinsen einladende Retrobuch für alle Fans der Achtziger: Die Bestsellerautoren Stefan Bonner und Anne Weiss, selbst Kinder der Achtziger, nehmen uns mit auf eine Zeitreise in das "Lieblingsjahrzehnt der Deutschen" (dpa).
Heute sind sie legendär: die Achtziger. Es war das Jahrzehnt, als wir mit dem Kassettenrekorder Mix-Tapes aus dem Radio aufnahmen und Dallas-Frisuren und Hawaiihemden trugen. Wer in dieser Zeit zwischen Bandsalat und Neuer Deutscher Welle, Indiana Jones und YPS-Heft, Atomwaffen und Ententanz aufwuchs, erlebte ein epochales, seltsam unbekümmertes, oft albernes Jahrzehnt, in dem alle trotz des drohenden Weltuntergangs durch sauren Regen und Kalten Krieg den Eindruck einer lustig-bunten Zeit hatten. Und: irgendwie fing irgendwann in jener Zeit die Zukunft an!
Mit einem Augenzwinkern schauen Stefan Bonner und Anne Weiss, selbst Kinder der Achtziger, zurück auf das Jahrzehnt, das uns prägte wie kein anderes.
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9,99 €

 

Stefan Bonner

Bonner, StefanStefan Bonner wurde im Oktober 1975 geboren, zwei Tage, nachdem die Erstausgabe der Zeitschrift YPS erschienen war. Seine Vorbilder sind Tom Selleck und das A-Team. Stefan Bonner hat die gleiche Schule wie Anke Engelke besucht, Geschichte studiert und als Journalist und Lektor gearbeitet. Zusammen mit Anne Weiss schrieb er zahlreiche Bestseller. Er lebt mit seiner Familie in der Heimatstadt von Heidi Klum.

Im Interview: Stefan Bonner und Anne Weiss

Mit dem Megabestseller "Generation Doof" haben Stefan Bonner und Anne Weiss 2008 den Nerv der Zeit getroffen. Die Grundfrage "Wie blöd sind wir eigentlich?" sorgte monatelang für stürmische Diskussionen in den Medien. In ihrem neuen Buch "Heilige Scheiße - Wären wir ohne Religion wirklich besser dran" haben die beiden Erfolgsautoren die Themen Kirche, Glaube, Spiritualität etc. genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden wie sehr Religion heute eigentlich noch zum Lifestyle unserer Gesellschaft passt. Im Interview erzählen Bonner und Weiss was die Zahnfee mit ihrem Glauben zu tun hat und warum Neurowissenschaftler noch nie Gott im Gehirn ausfindig machen konnten.



In Ihrem Buch schreiben Sie sie über das Thema Religion. Glauben Sie an Gott?
Wir sind beide christlich erzogen worden. Irgendwann konnten wir aber nicht mehr an Jungfrauengeburt und Bibelwunder glauben - beides erschien uns in etwa so realistisch wie die Mär von der Zahnfee. Bislang hat noch niemand, der behauptet hat, es gäbe einen Gott, auch einen stichhaltigen Beweis geliefert. Und wenn man sich die verschiedenen Götter im Verlauf der Menschheitsgeschichte ansieht, dannmehr

Kundenbewertungen

Generation Doof

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 29.02.2008
Super interessant und ansprechend geschrieben! Nur weiterzuempfehlen!

Generation Doof

Bewertung von marienkäferchen aus riethnordhausen am 01.01.2011
Es geht um Bildungslücken-nein,Verblödunglücken wäre besser gesagt.Dieses Buch ist zum Totlachen.
Wie gesagt,zum Totlachen.Mit viel Witz und Leichtigkeit geschrieben.

Generation Doof

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 24.02.2008
Endlich ein Buch, was den Trümmerhaufen unserer Gesellschaft in einer gelungenen Form wiederspiegelt. Je weiter ich lese, um so betroffener machen mich die Zeilen. Denn es ist uns tatsächlich nicht viel mitgegeben worden. Das Einzige. was wir zu Schulzeiten benötigten war ein Kurzzeitgedächtnis, das das zu erlernende Material an einem Stichtag herunterrasseln konnte ohne Sinnzusammenhänge zu den vorangegangenen Themen, geschweige denn zu den nachfolgenden Themen erstellen zu können!!! Weil auch keinerlei Sinnzusammenhänge geboten wurden!! Danach geriet alles in das dunkle Nichts des Vergessens, denn ein neues Thema stand ja wieder vor der Tür. Uns wurden die Themen weder annähernd interessant oder verständlich vermittellt (wenn nicht gerade über Kochrezepte gesprochen wurde) noch wurden Lerntechniken an die Hand gegeben, die es ermöglicht hätten, dass wir auch auf lange Sicht um die Dinge wissen. Wohin soll das führen? Und wer hilft den Menschen, die aus dieser eigenen Dummheit heraus wollen? Mir allein ist es noch nicht gelungen. Ich versuche zu lernen, jedoch vergesse ich den Stoff, als ob mein Kopf zu nichts anderem in der Lage wäre ausser kurzes Speichern und dann wieder verwerfen. Es deprimiert, da man das Gefühl hat, man steckt in einem Teufelskreis.

Generation Doof

Bewertung von P. Masche aus Berlin am 11.08.2012
Mit viel Humor wird eine Generation dargestellt, zu der die beiden Autoren gehören. Gleichzeitig öffnet es dem Leser die Augen über Sichtweisen und Verbesserungsmöglichkeiten. Nicht nur für Leser, die sich auch zur Generation Doof zählen, zu empfehlen.

Generation Doof

Bewertung von Marcel Polowy aus 67061 Ludwigshafen am 30.04.2008
Super verfasst und der Wirklichkeit entsprechend !!!

Generation Doof

Bewertung von Werner aus Kiel am 25.04.2008
Toll geschrieben, witzig, sehr ernst zu nehmen. Die Wirklichkeit gut geschildert. Prima!!!

Generation Doof

Bewertung von Jürgen Jacobs aus Köln am 26.02.2008
Ein Buch, das - auf unterhaltsame Weise und flott bis köstlich geschrieben - den Finger in die Wunde legt. Eine ganze Generation verblödet im modernen Zeitalter der Einheitsschule, der Häppchen-Informationen, der Ballerspiele, der TV-Verblödungs-Marathons, der Klingeltöne und der Fast-Food-Bildung. Vielleicht tragen die Autoren zu einem mählichen Umdenken der Verantwortlichen Eltern, Lehrer, Politiker, Tv-Macher und Mediengestalter bei. Zu wünschen wäre es ihnen.

Generation Doof

Bewertung von I love M. aus Donauwörth am 18.02.2013
Die neue Generation hat den Ruf stohdumm zu sein. Doch stimmt das wirklich? Verblöden Smartphone, Tablets und PC? Stefan Bonner und Anne Weiss sollten es wissen-denn sie sind Teil dieser Generation. Mit Szenen aus ihrem Privat- und Arbeitsleben machen sie den Test...
Ein superlustiges Buch, bei dem man oft lachen muss. Die beiden Autoren schreiben interessant und ausführlich. Eine ganz klare 1+!

Generation Doof

Bewertung von Anna H. aus Berlin am 29.05.2008
Als ich mir "Generation Doof" im Buchladen ansah und den Klappentext gelesen hatte, wirkte es auf den ersten Blick wie ein Buch, dass treffend und kritisch einige Probleme unserer Generation anspricht und trotzdem unterhaltsam gestaltet ist... die Lektüre von "Generation Doof" hat mich allerdings weniger unterhalten oder informiert als geärgert. Es scheint, als zählten sich die Autoren dieses Buches mit Recht selbst zur Kategorie "Doof", in deren Bereich meiner Ansicht nach der Inhalt dieser 335 Seiten vergewaltigten Papieres anzusiedeln ist. Anstelle von genauer Recherche und kritischer Hinterfragung stößt man auf plumpe Vorurteile, völlig abwegige Schlussfolgerungen und eine erschreckend große Reihe an ungerechtfertigten Verallgemeinerungen. Man hört aus den Texten weniger die Stimme einer Generation, welche sich selbst hinterfragt, die Autoren wirken vielmehr als Wiederkäuer solcher Vorwürfe, die wohl ein jeder dieser sogenannten Generation in jüngeren Jahren etwa beim Verawndtschaftsbesuch von Oma und Opa über sich ergehen lassen musste. Umso trauriger ist es, dass es sich bei den Autoren nicht um verbitterte Mittsechziger handelt, sondern um Menschen, deren Geburtsjahr garnicht so weit vom eigenen entfernt liegt. Liegt der Sinn von Bildung denn darin, für jede Art von Veranstaltung ohne Rücksicht auf Individualität das passende Kostüm im Schrank zu haben und beim Besuch der Großtante mit Blazer und lackierten Schühchen anzustöckeln? Wohl weniger. Misst sich der IQ eines Menschen an seinem Repertoire im Bereich Knigge? Schwer vorstellbar. Wer sich nicht konform kleidet und Benimmregeln zum Festen Bestandteil seiner Persönlichkeit erhebt, zählt jedoch laut des Urteils der beiden Autoren zu den "Doofen". Hier fragt man sich, inwieweit diese grandiose Schlussfolgerung leise Zweifel am Verstand der Autoren Doof aufkommen lassen könnte. Auch wenn es vielleicht für einige wenige Situationen im Leben unvermeidbar ist, so führt Anpassung und Mitläufertum im Allgemeinen wohl weniger zu solidem Wissen und kritischer Hinterfragung sogenannter Tatsachen als vielmehr zu stupidem Auswendiglernen und blindem Nachplappern. Für Stefan Bonner und Anne Weiss scheint jedoch zu gelten, dass man Intelligenz am perfekten Krawattenknoten und Bildung am einwandfreien Sitz der Hochsteckfrisur ablesen kann. Ebenso lässt die genauere Definition von Wissen und Bildung, die das Buch liefert, zu wünschen übrig. Auch hier zeigen sich die Autoren Doof ganz nach dem Motto gerade jener verstaubter Zeitgenossen vom Typus des siebzigjährigen Lehrerzimmerfossils, welche eigenständiges Denken der jüngeren Generation zu unterbinden suchen und nichts als stupides Einlesen und Wiederausspucken von Daten fordern. Doch gerade darin scheint ja das Problem zu liegen, wie genauere Nachforschungen zum Thema PISA & Co deutlich vor Augen führen. Geflissentlich zu übersehen scheinen unsere doofen Autoren zu guter Letzt, dass gerade jene ach so bildungsrelevanten, großen Persönlichkeiten, welche von ihnen in den Himmel gehoben scheinen, selbst zu Lebzeiten zu genau den manierlosen Querköpfen gehörten, die die beiden in Ihrem Buch als "die Doofen" aburteilen und denen man doch unter die Arme greifen sollte, um sie der sogenannten Bildungsgesellschaft anzupassen. Hier wirft sich nun die Frage auf, ob diese beiden selbsternannten Bildungsfanatiker neben Mozarts berühmter Zauberflöte auch seinem sechsstimmigen Kanon mit dem Titel "Leck mich im Arsch" begegnet sind.

Generation Doof

Bewertung von steff aus Kaiserslautern am 29.07.2009
Ich liebe dieses Buch - denn es spricht mir aus der Seele. Es trifft die Problematik unserer "Gesellschaft" zu 100%!!! Das Problem dabei ist, dass dieses Buch wahrscheinlich (nur) die lesen, die sich sowieso schon lange Gedanken über den "geistigen, sozialen, emotionalen....Verfall" der Deutschen machen. Die, die es betreffen sollte und zum Nach-/Umdenken anregen sollte/müsste, sehen wahrscheinlich die Notwendigkeit nicht; ausserdem würde es für dieselben ganz schön anstrengend werden, wollten sie tatsächlich was ändern. Und solange Erzieher und Lehrer gegen eine Horde überheblicher, selbstgefälliger Eltern, deren Kinder "unfehlbar sind", keine Handhabe haben, solange wird es so weitergehen. Doch es wird uns alle einholen -dieses Problem- und ich stelle mir nicht gerne vor, wie es in 20, 30 Jahren sein wird, wenn wir alt sind und die Früchte unserer Erziehung ernten (müssen). Trotzdem macht es mir Hoffnung, dass gerade zwei so junge Menschen das Problem erkannt und benannt haben. Und es macht mir Mut, meinen konsequenten und vielleicht ein wenig altmodischen Erziehungsstil (nein, man muss seine Kinder nicht schlagen) weiter zu führen. Danke für dieses Buch
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