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Philip K. Dick

Over a writing career that spanned three decades, PHILIP K. DICK (1928-1982) published 36 science fiction novels and 121 short stories in which he explored the essence of what makes man human and the dangers of centralised power. Toward the end of his life, his work turned to deeply personal, metaphysical questions concerning the nature of God. Eleven novels and short stories have been adapted to film, notably Blade Runner (based on Do Androids Dream of Electric Sheep?), Total Recall, Minority Report, and A Scanner Darkly, as well as television's The Man in the High Castle. The recipient of critical acclaim and numerous awards throughout his career, including the Hugo and John W. Campbell awards, Dick was inducted into the Science Fiction Hall of Fame in 2005, and between 2007 and 2009, the Library of America published a selection of his novels in three volumes. His work has been translated into more than twenty-five languages.

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A Scanner Darkly Produktbild: A Scanner Darkly

A Scanner Darkly

Ein Comic bei Schirmer/Mosel? Ja und nein. A Scanner Darkly, der 1977 erschienene Roman des Science Fiction-Kultautors Philip K. Dick (1928-1982), wurde 2005 von dem amerikanischen Regietalent Richard Linklater verfilmt - mit Keanu Reeves und Winona Ryder in den Hauptrollen. Was man dann im Kino zu sehen bekam, war aber weder ein "klassischer" Science Fiction-Film à la Blade Runner, der berühmtesten aller Dick-Adaptionen, noch das, was es auf den ersten Blick zu sein schien: ein Zeichentrickfilm. Als der Film fertig war, unterzog ihn Linklater nämlich einer digitalen Manipulation, dem sogenannten Rotoskopie-Verfahren, bei dem die realen Bilder mit Zeichentricktexturen überlagert werden. Von hier zum Comic ist es nur noch ein kleiner Schritt: Sequenzen von Filmbildern mit Sprechblasen versehen und drucken. Das Buch zu einem Film also, der bereits im Originalmaterial graphisch verfremdet wurde. Philip K. Dicks literarische Vorlage bietet sich für solche optischen Manipulationen durchaus an. Schließlich geht es um die Vervielfältigung und den Verlust von Identität durch Drogen - wobei die fiktionale High Tech-Welt des Romans noch eine zusätzliche Doppelbödigkeit bereithält: Der "Held", ein Drogenfahnder, kann zur Tarnung seine Physiognomie und sein Erscheinungsbild verändern, bis auch er der Droge erliegt und schließlich sich selbst jagt. Visualisiert und auf allen medialen Ebenen bis zum Comic ausgereizt, nimmt die Spaltung der Persönlichkeit unaufhaltsam ihren Lauf.
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Buch (Gebundene Ausgabe)

19,80€

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