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Markus Brüchler

Markus Brüchler ist Autor, Herausgeber und Filmanalyst mit besonderem Blick für Genrekino, Popkultur und die psychologischen Risse hinter bekannten Filmmythen. Für den Colla & Gen Verlag entwickelt er kompakte Movies-To-Go-Analysen, großformatige Scene-42-Archivbände und essayistische Sachbücher, die Kino als kulturelles Gedächtnis behandeln. Zu seinen neueren Arbeiten und Projekten zählen unter anderem „Hellraiser – Die Philosophie des Schmerzes“, „Poltergeist – Die Philosophie des Jenseits“, „Alien (1979) – Klaustrophobie, Körper, Kontrolle“, „Freddy Krueger – Die Psychologie der Albträume“ und „Starship Troopers – Die perfekte Simulation des Gehorsams“.Parallel prägt er die großen Scene-42-Bücher, in denen Filmklassiker, Stars, Franchises und Genremythen im Archivformat neu eingeordnet werden. Neben seinen Filmbüchern unternimmt Markus Brüchler satirische Streifzüge durch Nerdkultur, Bürokratie, digitale Überforderung und gesellschaftliche Denkabkürzungen. Reihen wie „Die Nerd-Chroniken“ und „Die bewusste Verblödung“ zeigen seine zweite Seite: bissig, beobachtend, manchmal zornig, aber immer mit genauer Lust am absurden Detail.

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Das Italienische Exploitation-Kino – Vol. 1: Der Zombiefilm Vom Stiefel (Dead Ends A4-Archivband) Produktbild: Das Italienische Exploitation-Kino – Vol. 1: Der Zombiefilm Vom Stiefel (Dead Ends A4-Archivband) Band 1 Vorbesteller

Das Italienische Exploitation-Kino – Vol. 1: Der Zombiefilm Vom Stiefel (Dead Ends A4-Archivband)

Das italienische Exploitation-Kino beginnt im Grab.



Mit DAS ITALIENISCHE EXPLOITATION-KINO VOL. 1: DER ZOMBIEFILM VOM STIEFEL startet innerhalb der Reihe Dead Ends Archive eine groß angelegte Reise durch das italienische Genre- und Exploitation-Kino.



Den Auftakt macht der italienische Zombiefilm: modrig, atmosphärisch, wild, widersprüchlich, manchmal schamlos, manchmal visionär – und bis heute einer der faszinierendsten Zweige des europäischen Horrorfilms.



Ausgehend von den internationalen Impulsen des modernen Untotenkinos entwickelte sich in Italien ab den späten 1970er-Jahren ein eigener, unverwechselbarer Zombie-Kosmos. Zwischen tropischen Inseln, verfallenen Städten, kontaminierten Landschaften, Friedhöfen, Laboren, Krankenhäusern, Kannibalenwelten und apokalyptischen Visionen entstand ein Kino, das sich nicht allein über Blut, Eingeweide und Schockeffekte definierte, sondern auch über Atmosphäre, Tempo, Musik, Körperlichkeit, Fäulnis, Verfall und eine ganz eigene Form morbider Bildgewalt.



Dieser bebilderte A4-Archivband widmet sich den zentralen Werken, Ausläufern, Nachzüglern und Randerscheinungen des italienischen Zombiefilms. Im Fokus stehen Filme, die das Subgenre geprägt, erweitert, ausgebeutet oder in immer neue Richtungen getrieben haben: vom atmosphärischen Italo-Horror über dreckige Exploitation-Varianten bis hin zu späten, oftmals delirierenden Nachzüglern einer Filmindustrie im Umbruch.



DAS ITALIENISCHE EXPLOITATION-KINO VOL. 1 ist dabei mehr als ein einzelner Zombiefilm-Band. Er bildet den Auftakt zu einer geplanten Archivreihe über die wichtigsten Strömungen, Regisseure und Grenzbereiche des italienischen Genrekinos. Weitere Bände sollen sich unter anderem dem Kannibalenfilm, dem Italowestern sowie Filmemachern wie Lucio Fulci, Dario Argento, Umberto Lenzi und Joe D’Amato widmen.



Der Band bietet:



• einen großformatigen, bebilderten Zugriff auf den italienischen Zombiefilm

• filmhistorische Einordnung und Genre-Kontext

• Betrachtungen zu Motiven, Produktionsbedingungen, Stilmitteln und Wirkung

• Beiträge zu Kultfilmen, Exploitation-Beiträgen, Nachzüglern und Sonderfällen

• eine dunkle, hochwertige Gestaltung im Stil von Dead Ends Archive



Ein Archivband für alle, die wissen, dass die lebenden Toten nicht nur aus Amerika kamen – sondern auch aus Italien.
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