Karten-, Brett- oder Würfelspiel
Fauna (Spiel)
Das tierisch gute Wissensspiel. Auf der Nominierungsliste zu Spiel des Jahres 2009. Nominiert für den Deutschen Lernspielpreis 2009 in der Kategorie ab 9 Jahren. Für 2-6 Spieler. Spieldauer: 45-60 Min.
Mitarbeit: Friese, Friedemann
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Fauna. Der Begriff Fauna bezeichnet die Tierwelt. Im gleichnamigen Spiel stehtin jeder Runde ein Vertreter der Wirbeltiere im Mittelpunkt. Gefragt sind dessenVerbreitung sowie Gewicht und, je nach Art, Länge oder Höhe des Körpers, manchmal auch die Schwanzlänge. Auf einer Weltkarte markieren die Spieler, wo - an Land oder im Wasser - sie den Lebensraum des fraglichen Tieres vermuten. Maßeund Gewichte werden mit Tippsteinen auf entsprechenden Skalen eingeschätzt. Denselben Tipp darf kein anderer Spieler wiederholen. Wer einem vermeintlichen Experten vertrauen möchte, kann immerhin noch auf benachbarte Felder setzen und darauf bauen, dass er so der richtigen Lösung immerhin ziemlich nahe kommt. Punkte können bei Fauna also auch ohne genaues Wissen erzielt werden.
Wer weiß schon, wie groß eine Giraffe ist? Oder wie viel Gewicht ein Kolibri auf die Waage bringt? Wie lang ist der Schwanz des Eisbären und wo lebt eigentlich die Große Anakonda? Diese und viele weitere Fragen stellen sich die Spieler. Auch wenn sie mit ihren Antworten knapp daneben liegen, gibt es Punkte. Denn mal ganz ehrlich: man kann ja nicht alles wissen ...
Achtung!
Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren: Erstickungsgefahr durch Kleinteile
Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren: Erstickungsgefahr durch Kleinteile
Produktdetails
- Hersteller: Huch
- Erscheinungstermin: Januar 2008
- Altersempfehlung des Herstellers: ab 10 Jahren
- EAN: 4260071875808
- Artikelnr.: 23454827
Herstellerkennzeichnung
HUCH!
Bgm.-Landmann-Platz 1-5
89312 Günzburg
info@hutter-trade.com
Fauna ist ein Wissensspiel - und doch wieder nicht. Denn wer nichts weiß kann immer noch glücklich raten. Oder sich an das Wissen seiner Mitspieler anhängen und so noch ein paar Punkte holen.
Die Aufmachung des Spiels ist sehr gut. Ein festes Spielbrett mit klarer Aufteilung …
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Fauna ist ein Wissensspiel - und doch wieder nicht. Denn wer nichts weiß kann immer noch glücklich raten. Oder sich an das Wissen seiner Mitspieler anhängen und so noch ein paar Punkte holen.
Die Aufmachung des Spiels ist sehr gut. Ein festes Spielbrett mit klarer Aufteilung (Weltkarte mit Regionen für Lebensraum, Skalen mit gut abgestimmten Bereichen für Gewicht und Längen), Holzwürfel in 6 gut unterscheidbaren Spielerfarben plus kleine schwarze Markierungswürfel, und Karten zu 360 Tieren und einem Kartenhalter.
Beim Spielen sieht man den deutschen und den wissenschaftlichen Namen des Tieres, ein Foto und die Angabe, in wie vielen Regionen das Tier lebt. Nacheinander setzt jeder bis zu 6 Würfel auf den Plan, man kann auch vorher passen. Auf jedes Feld darf nur 1 Würfel. Man bekommt aber auch Punkte für Nachbarfelder der richtigen Lösung. Der Startspieler wechselt mit jedem Tier durch. Somit ist eine große Chancengleichheit gegeben.
Das Spiel hat nur wenige Nachteile:
1. Es besteht die Gefahr wie bei allen Wissensspielen, daß man die Karten irgendwann auswendig kennt. Hier gibt es dann aber bestimmt Erweiterungssätze.
2. Bei Tieren, die nur in wenigen Gebieten leben, kann man mit den Nachbargebieten (zu) viele Punkte holen, wenn man die richtigen Gebiete zufällig kennt. Hier hilft eine "Hausregel": nur 1 Würfel auf der Weltkarte erlauben.
Insgesamt ist "Fauna" ein wunderbares Spiel, von dem man nicht genug bekommt und immer wieder Überraschungen erlebt. Durch die Mischung aus bekannten und unbekannte Tieren quer durch das Tierreich (Säugetiere, Vögel, Reptilien,...) und die Nachbarfeld - Wertung läßt sich "Fauna" sogar mit unterschiedlichem Wissensstand der Mitspieler oder auch mit Kindern gut spielen. Empfehlenswert.
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Antworten 14 von 14 finden diese Rezension hilfreich
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***Das Spielprinzip***
Auf dem großen Spielplan ist eine Weltkarte abgebildet, aufgeteilt in diverse Länder und Meeresgebiete. Unten gibt es Setzleisten für Größe, Gewicht und Schwanzlänge, umrahmt wird das Ganze mit den Wertungsfeldern, die von 1 bis 120 reichen. …
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***Das Spielprinzip***
Auf dem großen Spielplan ist eine Weltkarte abgebildet, aufgeteilt in diverse Länder und Meeresgebiete. Unten gibt es Setzleisten für Größe, Gewicht und Schwanzlänge, umrahmt wird das Ganze mit den Wertungsfeldern, die von 1 bis 120 reichen.
Jeder Spieler erhält einen Wertungsstein, mit dem er seine erspielten Punkte auf der Umrandung fahren kann, sowie sechs Setzsteinchen. Und schon geht’s los. Man beginnt mit einem beliebigen der verfügbaren 360 Tiere, begutachtet das Bildchen (die Informationen dazu werden von der Kartenbox verdeckt) und sieht nach, wozu man seine Schätzung abgeben kann. Möglich sind Länge/Gesamtlänge, Schwanzlänge, Gewicht und Gebiete, wobei nicht immer alles zur Verfügung steht. Ganz klar – wo beginnt bei einem Aal beispielsweise der Schwanz?
Dann wird abwechselnd gesetzt, wobei jedes Feld nur einmal besetzt werden kann.
Sind alle Spielsteine verbraucht, wird aufgelöst. Bei den Längen und dem Gewicht gibt es für jeden richtigen Tipp 7 Punkte, hat man auf das benachbarte Feld gesetzt gibt es immerhin noch 3 Punkte.
Bei den Gebieten ist die Punktzahl abhängig davon, wie viele Vorkommen es gibt. Mehr mögliche Gebiete ergeben weniger Punkte. Auch hier werden benachbarte Felder ebenfalls belohnt.
Gespielt wird abhängig von der Spielerzahl bis 100 bzw. 120 Punkten
***Meine Meinung***
Eigentlich ist das Spiel ja eingeteilt in leichte (grün) und schwere (schwarz) Tiere. Diese Einteilung hätte man sich aber schenken können. Klar kann man nur schätzen, was es über ein Kleinkantschil zu wissen gibt, aber da geht es Mitspielern jeglichen Alters gleich. Aber auch so „einfache“ Tiere wie ein Jaguar haben ihre Tücken. Wie viel wiegt er denn
nun und wie lang ist sein Schwanz? Auch die sieben Vorkommen sind nicht so einfach herauszufinden.
So sind die Chancen ziemlich gut verteilt und es kann durchaus auch ein Kind gewinnen, wie mein Sohn heute mal wieder eindrucksvoll bewiesen hat.
Eine Partie kann man auch problemlos spielen. Nur der Dauerspaß kommt bei mir nicht auf, nach einem Spiel reicht es mir wieder. Ich finde Tiere zwar durchaus faszinierend, ich lerne über sie aber dann doch lieber in Tiersendungen. Das ist aber meine ganz persönliche Meinung, mein Mann könnte dieses Spiel beispielsweise stundenlang spielen.
Über die Verarbeitung kann man nicht meckern. Das Spielfeld besteht aus äußerst stabilem Karton, die Spielwürfel aus Holz sind praktisch unkaputtbar. Die Tierkarten sind zwar nur aus äußerst dünnem Karton, unterliegen aber keiner großen Beanspruchung.
Manchmal sieht man ja Spiele, die man dann unbedingt auch selbst haben will. Dies gehört nicht dazu, ist aber hin und wieder ganz nett zu spielen.
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Ein wirklich schönes Wissens/Ratespiel, das man gut mit der ganzen Familie und auch in Teams spielen kann. Man lernt spielerisch (bisher unbekannte) Tiere, ihre Größe und ihren Lebensraum kennen. Besonders lustig ist es, wenn die Tiere unbekannt sind - Überraschungen bei der …
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Ein wirklich schönes Wissens/Ratespiel, das man gut mit der ganzen Familie und auch in Teams spielen kann. Man lernt spielerisch (bisher unbekannte) Tiere, ihre Größe und ihren Lebensraum kennen. Besonders lustig ist es, wenn die Tiere unbekannt sind - Überraschungen bei der Auflösung sind garantiert!
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Sehr schön gestaltetes Tier-Wissens-/Schätzspiel.
Die Spieler schätzen reihum Eigenschaften wie Verbreitungsgebiet, Gewicht, Größe etc. einer Tierart. Dementsprechend setzen sie ihre Marker ein. Auf jedem Feld jedoch nur einen. Richtige Marker bringen Punkte, fast richtige …
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Sehr schön gestaltetes Tier-Wissens-/Schätzspiel.
Die Spieler schätzen reihum Eigenschaften wie Verbreitungsgebiet, Gewicht, Größe etc. einer Tierart. Dementsprechend setzen sie ihre Marker ein. Auf jedem Feld jedoch nur einen. Richtige Marker bringen Punkte, fast richtige Marker weniger Punkte, total falsche Marker werden eingezogen (vorübergehend). Die Anzahl der Punkte richtet sich nach dem Schwierigkeitsgrad der zu schätzenden Tierkarte
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