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Karten-Set für Fachkräfte in der Altenpflege, Demenzbetreuung und Seniorenarbeit sowie für pflegende Angehörige zu Hause +++ Zeitmangel, Personalknappheit und Budgetdruck, aber auch Berührungsängste und Unsicherheiten machen viele Pflegende ratlos: "Was können und sollen wir tun? Was kommt bei den Senioren überhaupt noch an?" Dieses Set aus 32 farbigen, abwischbaren Aktivierungskarten und einem 32-seitigen Begleitheft zeigt, wie es trotz Zeitmangel, Budgetdruck und Berührungsängsten gelingt, sich Bettlägerigen und an Demenz Erkrankten achtsam zuzuwenden. Das Karten-Set für die Kitteltasche ist…mehr

Produktbeschreibung
Karten-Set für Fachkräfte in der Altenpflege, Demenzbetreuung und Seniorenarbeit sowie für pflegende Angehörige zu Hause +++ Zeitmangel, Personalknappheit und Budgetdruck, aber auch Berührungsängste und Unsicherheiten machen viele Pflegende ratlos: "Was können und sollen wir tun? Was kommt bei den Senioren überhaupt noch an?" Dieses Set aus 32 farbigen, abwischbaren Aktivierungskarten und einem 32-seitigen Begleitheft zeigt, wie es trotz Zeitmangel, Budgetdruck und Berührungsängsten gelingt, sich Bettlägerigen und an Demenz Erkrankten achtsam zuzuwenden. Das Karten-Set für die Kitteltasche ist speziell für die Arbeit mit diesen Senioren konzipiert: Es liefert schöne, sinnvolle Ideen zur ganzheitlich-integrativen Förderung von Sinnes- und Körperwahrnehmung. Die Impulse sind übersichtlich gegliedert in Vorschläge zum Fühlen bzw. Tasten, Sehen, Hören, Schmecken und Riechen. Die kleinen, unkomplizierten Zuwendungen sind ideal, um sie mit wenig Vorbereitung und Material in den Pflegealltag zu integrieren. Eine Extra-Karte mit einem Bogen zur Beobachtung, Reflexion und Dokumentation trägt zudem der Dokumentationspflicht Rechnung. Mit diesen Impulsen schaffen Sie es, auch Demenzpatienten und Bettlägerigen genau die Zuwendung zu schenken, die sie brauchen!
Autorenporträt
Marion Jettenberger ist Heilerziehungspflegerin (staatlich anerkannt), Kunsttherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie und arbeitet seit vielen Jahren heilpädagogisch-therapeutisch mit Menschen mit Behinderung und mit Menschen im Alter. Die letzten Jahre arbeitete sie als Leitung des Sozialdienstes in einem Altenheim und begeistert mit Ihrer Arbeit der gemeinsamen Lebensrückschau beim Malen die Bewohner. Nicht nur an Ihrer Altenpflegeeinrichtung hat Sie inzwischen Rang und Namen.