Edgy, theatralisch, legendär: Seit Anfang der 1970er prägen Ron und Russell Mae die Popmusik-Szene. Das tun sie eher unauffällig, doch auch ein Mainstream-Publikum konnten sie in den letzten fünf Jahrzehnten immer wieder für sich gewinnen – zum Beispiel 1994, als der Videoclip zum Dancefloor-Hit „When Do I Get To Sing My Way“ wochenlang über die Fernsehbildschirme flimmerte. Meistens jedoch beliefern sie vor allem ihre treue Fangemeinde mit neuen Platten, beharrlich und zuverlässig. Die Sparks sind wie der stete Tropfen, der dem aktuellen Album der Brüder seinen Namen gab – und...
Edgy, theatralisch, legendär: Seit Anfang der 1970er prägen Ron und Russell Mae die Popmusik-Szene. Das tun sie eher unauffällig, doch auch ein Mainstream-Publikum konnten sie in den letzten fünf Jahrzehnten immer wieder für sich gewinnen – zum Beispiel 1994, als der Videoclip zum Dancefloor-Hit „When Do I Get To Sing My Way“ wochenlang über die Fernsehbildschirme flimmerte. Meistens jedoch beliefern sie vor allem ihre treue Fangemeinde mit neuen Platten, beharrlich und zuverlässig. Die Sparks sind wie der stete Tropfen, der dem aktuellen Album der Brüder seinen Namen gab – und überzeugen auch auf „A Steady Drip, Drip, Drip“ wieder mit kreativen, melodiösen Pop-Hymnen, von melancholisch bis rockig.