-11%20
10,00 €**
8,95 €
inkl. MwSt.
**Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

Sofort lieferbar
payback
4 °P sammeln
  • Audio CD

Mit ungewöhnlichen Metaphern und geistreichen Wendungen führt der englische Renaissancedichter souverän alle Spielarten und Tonlagen der Liebe vor: unverhohlen erotisch, weltentrückt, frivol und todverhangen. ''Ein Shakespeare der Lyrik.'' (Süddeutsche Zeitung)

Andere Kunden interessierten sich auch für
Produktbeschreibung
Mit ungewöhnlichen Metaphern und geistreichen Wendungen führt der englische Renaissancedichter souverän alle Spielarten und Tonlagen der Liebe vor: unverhohlen erotisch, weltentrückt, frivol und todverhangen. ''Ein Shakespeare der Lyrik.'' (Süddeutsche Zeitung)
Autorenporträt
John Donne (1572-1631) war ein englischer Schriftsteller und der bedeutendste der metaphysischen Dichter. Sein Werk umfasst Predigten, religiöse Gedichte, Übersetzungen aus dem Lateinischen, Epigramme, Elegien, Lieder und Sonette.

Suzanne von Borsody, Tochter von Rosemarie Fendel und Hans von Borsody, ist eine der renommiertesten deutschen Schauspielerinnen, die für ihre Film- und Fernsehrollen mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem erhielt sie die Goldene Kamera für die Rolle der Gesine in der Verfilmung von »Jahrestage«.

Rosemarie Fendel, 1927 in Metternich geboren, spielte nach ihrem Debut in München auf verschiedensten Bühnen, unter anderem in Tübingen, Frankfurt und Berlin, sowie in zahlreichen Fernsehproduktionen. Außerdem leihte sie ihre Stimme als Synchronsprecherin unter anderem an Elizabeth Taylor und Gina Lollobrigida.

Klaus Hoffmann, geboren 1951 in Berlin und dort aufgewachsen, ist ein künstlerisches Multitalent. Als Schauspieler wurde er mit der Goldenen Kamera und dem Bambi für seine Hauptrolle in Die neuen Leiden des jungen W. ausgezeichnet, als Schriftsteller fand er Anerkennung für seinen Roman Afghana, einem breiteren Publikum ist er jedoch vor allem als Liedermacher bekannt. Seit Ende der 70er Jahre füllt er die Konzertsäle, Hits wie Salambo oder Wenn ich sing sind längst Klassiker.