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Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Die EU als politische Gemeinschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: I Nach Andrew Moravcsik ist es eindeutig: Das explizite Motiv für das Vorantreiben der europäischen Integration war stets ökonomischer Natur - oder genauer, "the anticipated benefits for consumers and producers that were thought to be associated with the creation of larger European markets for goods and services, and capital" (Moravcsik 1998: 13). Falls dem so ist, kann daraus…mehr

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Produktbeschreibung
Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Die EU als politische Gemeinschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: I Nach Andrew Moravcsik ist es eindeutig: Das explizite Motiv für das Vorantreiben der europäischen Integration war stets ökonomischer Natur - oder genauer, "the anticipated benefits for consumers and producers that were thought to be associated with the creation of larger European markets for goods and services, and capital" (Moravcsik 1998: 13). Falls dem so ist, kann daraus geschlussfolgert werden, dass die Bemühungen um eine politische Integration immer erst an zweiter Stelle standen und diese der wirtschaftlichen stets hinterher hinkte? Wird derzeit zu Recht eine Asymmetrie zwischen wirtschaftlicher und politischer Integration postuliert oder hat letztere längst aufgeschlossen? II Unbestritten ist, dass die EU seit ihrer Gründung als Europäische Wirtschaftsgemeinschaft mit den Römischen Verträgen von 1957 bis hin zum Vertrag von Nizza die Bandbreite ihrer Aktivitäten und Kompetenzen ausdehnen konnte - laut Mark A. Pollack sogar "dramatically" (Pollack 2000: 519). Er zeigt in seiner Studie unter dem Titel "The End of Creeping Competence?", dass die Europäische Union mittlerweile "a policy presence in nearly every issue-area of European politics" (Pollack 2000: 537) aufweist. Auch Ernst Haas hat mit seiner Theorie des Neofunktionalismus "the dynamic process of task expansion in the European Union" (Pollack nach Haas 1994: 98) erläutert und mit seinem Erklärungsansatz des spill-overs eine Kompetenzerweiterung der EU vorhergesagt. Um eine Asymmetrie zwischen politischer und wirtschaftlicher Integration zu postulieren, ist neben einer Analyse der Breite der Integration vor allem eine Analyse der Tiefe ausschlaggebend. So bedingt zwar eine in der Breite angelegte Politik eine Vertiefung, damit die EU überhaupt tätig werden kann. Doch nur die vertieften, supranationalen Politikbereiche haben für die Mitgliedstaaten unmittelbar geltendes Recht zur Folge, dessen Umsetzung die EU-Kommission und dessen Verstoß der EuGH überprüfen kann.

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