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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,5, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Volkskunde/Kulturgeschichte), Veranstaltung: Proseminar: Kulturkontakt: Die Engländer und die gälische Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Normalfall wird unter Reisen die Spannweite der Abwesenheit vom Wohnort verstanden. Reisemotive und Reisebedeutungen dagegen gibt es unterschiedlich viele. Sei es nur zur privaten Nutzung, um einem Publikum nach der Rückkehr zu begeistern. Das Reisen trug zum beruflichen Weiterkommen bei oder sollte zur Reifung des Reisenden beitragen.…mehr

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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,5, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Volkskunde/Kulturgeschichte), Veranstaltung: Proseminar: Kulturkontakt: Die Engländer und die gälische Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Normalfall wird unter Reisen die Spannweite der Abwesenheit vom Wohnort verstanden. Reisemotive und Reisebedeutungen dagegen gibt es unterschiedlich viele. Sei es nur zur privaten Nutzung, um einem Publikum nach der Rückkehr zu begeistern. Das Reisen trug zum beruflichen Weiterkommen bei oder sollte zur Reifung des Reisenden beitragen. In jedem Fall erschien es sinnvoll, wie es die Historie zeigt, Reiseberichte anzulegen. Reiseberichte gehören zu einer der ältesten Literaturen, z. B. schrieb schon Odysseus über seine Reiseerlebnisse.1 Ab Mitte des 15. Jahrhunderts änderte und erweiterte sich das geografische Wissen der Menschen. Die Welt wurde als ein Ganzes betrachtet, mit allen Meeren zusammen hängend. Es begann das Zeitalter der Entdeckungen. Die verschiedenen Gründe für den Entdeckungsdrang der Europäer waren z. B. Bevölkerungsverluste, Humanismus, wirtschaftliche Interessen und sie reisten auch aus religiösen Faktoren.2 Beide letzteren waren auch ausschlaggebend für die Engländer mit Blick auf Irland. Dennoch hatten die Reisenden, geprägt von der mittelalterlichen Literatur Schwierigkeiten die neuen Welten zu beschreiben. Ihre Denkformen wurden an das Fremde herangetragen und man konnte schwerlich zwischen fiktional, bzw. vorstrukturiertem Denken und der Realität unterscheiden. 3 Aber, dass diese Reiseberichte unersetzliche Erkenntnisobjekte für Historiker geworden sind, wundert nicht, versuchen sie doch die Realität vergangener Zeiten zu erlesen. Auch die Reiseberichte des 17. Jahrhunderts der Engländer über Irland waren von subjektiven Ansichten durchzogen. Die vorliegende Arbeit, die einen Reisebericht von William Petty behandelt, versucht über das Bild der Iren aus der Sicht der Engländer Aufschluss zu geben. Welche Kulturstände aufeinander stießen. Zu einer Zeit des politischen Umschwungs in England geschrieben, ist es herauszufinden, ob es neuzeitliche Ansichtspunkte bzw. Beschreibungspunkte über die Iren gab, um die realistischen Verhältnisse heraus zu kristallisieren, sowie die eher subjektiven Ansichten für England und näher für den Verfasser, z. B. in wirtschaftlicher Hinsicht. Ebenso stellt sich die Frage, welche Rolle der unterschiedlichen Konfessionalität zu teil kam. 1 Vgl. Maurer, Michael, Vorlesung: Geschichte des Reisens. Von der Antike bis zum modernen Tourismus, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Volkskunde/Kulturgeschichte, WS 2003/2004, 13.10.2003 2 Vgl. Ebenda, 17.11.2003 3 Vgl. Ebenda, 24.11.2003

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