15,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Format: PDF

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Management-Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn von erfolgreichen Führungskräften gesprochen wird, so spricht man von einer ausgesprochen heterogenen Personengruppe. Man kann dabei einen Firmenchef anführen, der seit Jahren den Firmengewinn steigert, aber auch einen charismatischen Pfarrer, der in seiner Kirchengemeinde großen Zuspruch erlebt. Beide Führungskräfte gelten in ihrem Umfeld als erfolgreich. Da die Begrifflichkeit ›Erfolg‹ also sehr unterschiedlich verstanden…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Management-Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn von erfolgreichen Führungskräften gesprochen wird, so spricht man von einer ausgesprochen heterogenen Personengruppe. Man kann dabei einen Firmenchef anführen, der seit Jahren den Firmengewinn steigert, aber auch einen charismatischen Pfarrer, der in seiner Kirchengemeinde großen Zuspruch erlebt. Beide Führungskräfte gelten in ihrem Umfeld als erfolgreich. Da die Begrifflichkeit ›Erfolg‹ also sehr unterschiedlich verstanden werden kann, erscheint es erforderlich zunächst eine Definition von Erfolg und Misserfolg vorzunehmen. Erfolg ist ganz allgemein definiert als das Gelingen einer Sache (vgl. Duden, 18.03.07). Der Erfolg einer Führungskraft geht deutlich über die Welt der Kennzahlen hinaus - eine Person mit Führungsverantwortung hat beispielsweise auch dann Erfolg, wenn die zugeordneten Mitarbeiter ihr Leistungspotenzial ausschöpfen und mit Spaß und Motivation ihre Arbeit ausführen. Diese Seminararbeit soll untersuchen, welche Faktoren dazu beitragen, dass eine Führungskraft erfolgreich ist. Erfolg wird dabei verstanden als eine Komposition von Nachhaltigkeit, Menschlichkeit und Ergebnisorientierung. Das Spannungsverhältnis zwischen Menschlichkeit einerseits und Ergebnisorientierung andererseits ist dabei nur eines von zahlreichen Dilemmata, welches die Führungskraft zu lösen hat. Häufig sind Führungskräfte in einem falschen Selbstbild gefangen. Um erfolgreich zu sein, meinen sie ›Superman‹ entsprechen zu müssen, einer fiktiven Gestalt, die auf jedes Problem eine passende Lösung hatte. Perfektionismus und falscher Idealismus setzen die Führungskraft häufig unter Druck und sorgen möglicherweise sogar für kontraproduktive Verhaltensweisen. Die Anforderungen an eine Führungskraft sind heute in der Tat sehr verschiedenartig ausgeprägt - vom Visionär, Motivator und Coach bis zum Strategen, dem Change-Agent oder dem kreativen Problemlöser. Am besten sollte die Führungskraft allen Ansprüchen gleichzeitig gerecht werden. Diese gewachsene Vielfalt führt jedoch nur zwingend zu der Erkenntnis, dass man als Führungskraft Schwerpunkte setzen muss. Es gibt auf die multiplen Anforderungen keine Patentrezepte mehr; der Perfektionismus, der vor wenigen Jahren noch Ausschlusskriterium für erfolgreiches Führen war, ist längst von dem flexiblen situativen Verhalten verdrängt worden. [...]