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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1.7, Fachhochschule Brandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anforderungen an moderne Software steigen zusehends. Individualisier- und Anpassbarkeit sind zentrale Anforderungen insbesondere bei schnelllebigen Web-Applikationen. Die zur Erstellung verwendbaren Programmierparadigmen, Architekturmuster und Frameworks sind im Kapitel 2 zusammengefasst dargestellt. Dabei werden die Kerneigenschaften besprochen und der teilweise Einsatz in aktuellen Frameworks an einem Beispiel demonstriert. Im anschließenden Hauptteil…mehr

Produktbeschreibung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1.7, Fachhochschule Brandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anforderungen an moderne Software steigen zusehends. Individualisier- und Anpassbarkeit sind zentrale Anforderungen insbesondere bei schnelllebigen Web-Applikationen. Die zur Erstellung verwendbaren Programmierparadigmen, Architekturmuster und Frameworks sind im Kapitel 2 zusammengefasst dargestellt. Dabei werden die Kerneigenschaften besprochen und der teilweise Einsatz in aktuellen Frameworks an einem Beispiel demonstriert. Im anschließenden Hauptteil der Arbeit ist zunächst der Konsens zwischen Performance und Flexibilität, zwei der wichtigsten aber widersprüchlichsten Anforderungen an Applikationen, dargestellt. Dabei werden Lösungsansätze vorgeschlagen, welche im Kern eine Verbindung von prozeduraler bzw. objektorientierter Programmierung und den Möglichkeiten der generativen Programmierung enthalten. Darauf aufbauend widmet sich das nachfolgende Kapitel mit der Generierung von Applikationen und den dazu notwendigen Voraussetzungen. Es werden drei Voraussetzungen für eine effiziente Generierung aufgestellt, welche die Architektur und die Art des Aufbaus der zu generierenden Software sowie die notwendigen Eigenschaften des Bibliothekscodes behandeln. Im Folgenden ist die Verwendung einer DSL der Verwendung einer grafischen Benutzeroberfläche gegenübergestellt, diese miteinander verglichen sowie Vor- und Nachteile beider beleuchtet. Außerdem wird über eine DSL nachgedacht und ein Lösungsansatz anhand von beispielhaften Ausdrücken dargestellt und anschließend an dem Beispiel einer, mit dem MVC-Muster strukturierten, Applikation die Vorgehensweise der Generierung detaillierter dargestellt. Nachfolgend erfolgt eine Betrachtung von Testverfahren und ihrem möglichen Einsatz während der Entwicklung und bei der Generierung auf der Zielplattform. Dabei werden dynamische und statische Testverfahren in klassischem, automatisiertem und agilem Einsatz sowie Anwendbarkeit auf generierte Applikationen beschrieben. Weiterhin werden verschiedene Ansätze zur Anpassung von Applikationen, auch aus der Architektursicht, beleuchtet. Anschließend wird auf die Aktualisierung von Individualsystemen eingegangen. Es werden auftretende Probleme beschrieben und praxisnahe Lösungen entwickelt. Im letzten Kapitel der Arbeit werden die Kernaussagen an einem praktischem Beispiel demonstriert.