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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Betriebswirtschaftliches Institut), Veranstaltung: Coach-Seminar am Lehrstuhl für Finanzwirtschaft: Shareholder Value - Grundlagen, Aufgabenkomplexe, Instrumente wertorientierter Unternehmensführung und Kritik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Shareholder Value oder ins Deutsche übersetzt als ,,der Wert für den Anteilseigner" rückt verstärkt in das Scheinwerferlicht auf den Kapitalmärkten. Der nun auch in Deutschland einzugnehmende Wandel weg von der…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Betriebswirtschaftliches Institut), Veranstaltung: Coach-Seminar am Lehrstuhl für Finanzwirtschaft: Shareholder Value - Grundlagen, Aufgabenkomplexe, Instrumente wertorientierter Unternehmensführung und Kritik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Shareholder Value oder ins Deutsche übersetzt als ,,der Wert für den Anteilseigner" rückt verstärkt in das Scheinwerferlicht auf den Kapitalmärkten. Der nun auch in Deutschland einzugnehmende Wandel weg von der Fremdkapitalfinanzierung hin zur Finanzierung über Eigenkapital - in den angelsächsischen Ländern schon lange ein üblicher Weg der Kapitalbeschaffung - setzt den Investor oder Anteilseigener mehr und mehr in den Mittelpunkt. In der folgenden Abhandlung über das Thema ,,Unternehmensstrategien und Shareholder Value" sollen zuerst unterschiedliche Konzepte strategischer Führung betrachtet und bezüglich den wertschaffenden Komponenten untersucht werden. Im dritten Kapitel wird die Problematik der Erfolgsfaktoren - der Faktoren, die für den Wert des Unternehmens ausschlaggebend sind - durchleuchtet. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit dem Kapitalmarkt, der Beschaffung von Kapital und den Möglichkeiten für Investoren und das Management, unterschiedliche Strategien zu bewerten. Im fünften Kapitel werden die schon in den ersten Zeilen dargestellten Meinungsverschiedenheiten genauer diskutiert und eine Begründung für den Shareholder Value Gedanken gesucht.