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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: gut, Universität Trier (Geographie / Geowissenschaften), Veranstaltung: Fachexkursion, Sprache: Deutsch, Abstract: In Kenya haben sich aufgrund unterschiedlicher Entwicklungen verschiedene Städtetypen entwickelt, die nach bestimmten Kriterien definiert werden können. Lamu repräsentiert den am deutlichsten in Afrika verbreiteten Typus der arabisch-islamisch geprägten Küstenstadt. Mit der wichtigste Gesichtspunkt war der frühe Handel, der wesentlich zur Entwicklung der Stadt beigetragen hat.…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: gut, Universität Trier (Geographie / Geowissenschaften), Veranstaltung: Fachexkursion, Sprache: Deutsch, Abstract: In Kenya haben sich aufgrund unterschiedlicher Entwicklungen verschiedene Städtetypen entwickelt, die nach bestimmten Kriterien definiert werden können. Lamu repräsentiert den am deutlichsten in Afrika verbreiteten Typus der arabisch-islamisch geprägten Küstenstadt. Mit der wichtigste Gesichtspunkt war der frühe Handel, der wesentlich zur Entwicklung der Stadt beigetragen hat. Malindi ist ein Beispiel für eine typische Fremdenverkehrssiedlung mit touristischen Einrichtungen und ausgedehnten Stränden. Gilgil ist ein typisches Landstädtchen in den ehemaligen White Highlands mit wichtigen zentralen Funktionen. Eldoret beschreibt besonders die Merkmale expansiven Wachstums mit bedeutender Industrieansiedlung. Isiolo steht für Grenzstädte, die eine Verknüpfung zwischen den von Hirten und Bauern besiedelten Räumen darstellen. Diese werden als “Gateway Towns“ bezeichnet. Eine besondere Stellung in der Entwicklung der Städte Kenyas nehmen die beiden Metropolen Nairobi und Mombasa ein. Gerade in den Metropolen steigt die Bedeutung der Versorgung der ärmeren Bevölkerung. Hierbei leistet Urban Agriculture einen besonderen Beitrag, der auch einen hohen Einfluss auf die aktuelle Stadtentwicklung hat. Die Versorgung der armen Bevölkerungsteile mit Nahrungsmitteln durch Umwandlung der im Produktionsprozess der Städte anfallenden Abfallstoffe als bspw. Dünger sichert einen kleinen Grundbetrag an Versorgung. Vielfältige Flächen neben oder zwischen Straßen, Grünanlagen können dafür genutzt werden. Weltweit sind 15% der Bevölkerung auf Produkte der Urban Agriculture angewiesen. Dies ist Grund genug, einen tieferen Blick auf dieses Fragestellung zu werfen.