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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit wird zuerst das Thema dieser Arbeit vorgestellt und dann der Filminhalt skizziert. Als Nächstes wird soziale Gerechtigkeit als philosophisches Thema geschildert. Dabei erfolgt zunächst die Definition von sozialer Gerechtigkeit. Wenngleich weitgehende Einigkeit über die Definition der Gerechtigkeit im Abstrakten besteht, so gibt es wesentliche philosophische Auseinandersetzungen über die konkrete Ausdeutung dieses Konzepts. Die verschiedenen Standpunkte…mehr

Produktbeschreibung
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit wird zuerst das Thema dieser Arbeit vorgestellt und dann der Filminhalt skizziert. Als Nächstes wird soziale Gerechtigkeit als philosophisches Thema geschildert. Dabei erfolgt zunächst die Definition von sozialer Gerechtigkeit. Wenngleich weitgehende Einigkeit über die Definition der Gerechtigkeit im Abstrakten besteht, so gibt es wesentliche philosophische Auseinandersetzungen über die konkrete Ausdeutung dieses Konzepts. Die verschiedenen Standpunkte der beiden Philosophen John Rawls und Robert Nozick zu diesem Thema werden eingeführt und erläutert. Hierbei wird auf das Buch „Political Philosophy“ von Adam Swift zurückgegriffen, welches einen guten Überblick über die verschiedenen Meinungen zu sozialer Gerechtigkeit bietet. Diese Theorien werden außerdem mit dem im Film dargestellten kapitalistischen System verglichen. Die darauf folgende Filmanalyse, die sich sowohl mit dem Inhalt als auch mit den filmischen Mitteln befasst, beginnt mit der Erläuterung der Folgen dieses Systems. Hierbei wird ins besonders auf die im Film gezeigten Armutsmerkmale, wie der Verlust des moralischen Handelns und die damit verbundene hohe Kriminalitätsrate, eingegangen. Auch der Teufelskreis der Armut, der sozialen Aufstieg fast unmöglich macht, wird im Film veranschaulicht. Dabei unterstreichen filmische Mittel die Kontraste zwischen Arm und Reich. Zudem wird erklärt, dass die Probleme der armen Bevölkerung, die durch die soziale Ungerechtigkeit entstehen, durch die Währung Zeit verschärft werden. Um die Filmanalyse abzurunden, wird die Lösung der Protagonisten skizziert und kritisch diskutiert. Zuletzt wird die Botschaft des Regisseurs zusammengefasst und die Übertragbarkeit auf die heutige Zeit deutlich gemacht.