Salla Simukka
eBook, ePUB
So rot wie Blut / Lumikki Trilogie Bd.1 (eBook, ePUB)
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Als Einzelgängerin hält sie sich aus allem raus - bis Lumikki die tropfnassen Geldscheine auf einer Wäscheleine entdeckt und in eine gefährliche Geschichte hineingezogen wird. Was für ihre Mitschüler als dummer Streich begann, entwickelt sich schnell zu einer Hetzjagd auf Leben und Tod. Die 17-Jährige muss sich im gnadenlosen Drogengeschäft zurechtfinden, in dem nur eine Währung zählt: Blut. Wem kann sie noch trauen?
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Salla Simukka, Jahrgang 1981, ist eine junge Autorin, die sich mit preisgekrönten Jugendbüchern in Finnland einen Namen gemacht hat. Sie arbeitet außerdem als literarische Übersetzerin sowie Rezensentin und Redakteurin für verschiedene finnische Zeitungen. Ihre Trilogie um Lumikki hat sie zu internationalem Erfolg geführt. "So rot wie Blut" erscheint in mehr als 40 Ländern. Foto © Karoliina Ek
Produktdetails
- Verlag: Arena Verlag GmbH
- Altersempfehlung: ab 14 Jahre
- Erscheinungstermin: 15. September 2014
- Deutsch
- ISBN-13: 9783401803944
- Artikelnr.: 41500031
Kurzbeschreibung:
Als Einzelgängerin hält sie sich aus allem raus – bis Lumikki die tropfnassen Geldscheine auf einer Wäscheleine entdeckt und in eine gefährliche Geschichte hineingezogen wird. Was für ihre Mitschüler als dummer Streich begann, entwickelt sich …
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Kurzbeschreibung:
Als Einzelgängerin hält sie sich aus allem raus – bis Lumikki die tropfnassen Geldscheine auf einer Wäscheleine entdeckt und in eine gefährliche Geschichte hineingezogen wird. Was für ihre Mitschüler als dummer Streich begann, entwickelt sich schnell zu einer Hetzjagd auf Leben und Tod. Die 17-Jährige muss sich im gnadenlosen Drogengeschäft zurechtfinden, in dem nur eine Währung zählt: Blut. Wem kann sie noch trauen?
(Quelle: Arena)
Meine Meinung:
Lumikki ist eine typische Einzelgängerin. Sie hält sich aus allem raus, geht allem immer aus dem Weg. Das aber ändert sich als sie im Fotolabor der Schule mysteriöse Geldscheine findet, die dort zum Trocknen aufgehangen sind. Doch was hat es damit auf sich?
Kurz darauf läuft Lumikki einem Trio aus ihrer Klasse über den Weg. Haben sie etwas mit den Scheinen zu tun?
Es beginnt eine spannende und auch gefährliche Geschichte …
Der Jugendthriller „So rot wie Blut“ stammt von der Autorin Salla Simukka. Es ist das erste Buch der Autorin, das auf Deutsch erschienen ist und zugleich auch der Auftakt einer Trilogie.
Lumikki ist 17 Jahre alt und eine echt tolle Protagonistin. Zu Beginn ist Lumikki, was übrigens Schneewittchen bedeutet, eher schwierig zu verstehen. Sie lebt sehr zurückgezogen und lässt niemanden an sich heran. Vertrauen fasst sie nur schwer. Durch Rückblicke erfährt man als Leser was und wie viel sie durchgemacht hat. Im Verlauf der Handlung aber lernt Lumikki sich mehr und mehr zu öffnen, geht Freundschaften ein und fast Vertrauen.
Elisa ist das komplette Gegenteil von Lumikki. Sie ist offen, modebewusst und selbstbewusst. Dieser Gegensatz kommt gut zum Tragen.
Es gibt noch weitere Personen im Buch, die an und für sich ganz okay sind. Wirklich Sympathieträger aber sind sie nicht unbedingt.
Der Schreibstil der Autorin ist ganz flüssig zu lesen. Manchmal ist dieser sogar recht poetisch. Sie beschreibt die Dinge klar und recht ungeschönt.
Die Handlung an sich ist angehaucht mit allerlei verschiedenen Märchen. Das wurde von Salla Simukka ganz bewusst so gewählt. Die Idee ist gut umgesetzt und es geht auch spannend zu. Es geht nicht zu brutal zu, eben dem Genre entsprechend. Und neben spannenden Stellen gibt es humorvolle Szenen, die das Ganze ein wenig auflockern.
Allerdings gerade zu Beginn hatte ich doch ein paar Probleme mit den finnischen Namen und Plätzen.
Das Ende ist ganz gut und wirkt sehr rund. Es gibt nur ganz wenig Fragen, die offen bleiben. Somit könnte das Buch auch locker als Einzelband stehen. Es wird aber wohl eine Fortsetzung geben, auf die ich schon gespannt bin.
Fazit:
Abschließend gesagt ist „So rot wie Blut“ von Salla Simukka ein sehr gut umgesetzter Jugendthriller, der angehaucht ist mit Märchenelementen.
Die zunächst etwas schwierig zu nehmende Protagonistin, der gut zu lesende Stil der Autorin und eine spannende Handlung haben mich hier doch recht gut unterhalten und macht zudem Lust auf mehr von der Autorin.
Durchaus lesenswert!
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Antworten 1 von 1 finden diese Rezension hilfreich
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Stets versucht sich Lumikki unsichtbar zu machen, doch als sie in der Dunkelkammer ihrer Schule blutige Geldscheine entdeckt, ringt sie mit sich, ihre Deckung aufzugeben, um das vermeintlich richtige zu tun, oder, ob sie sich lieber wieder schnell und hoffentlich ungesehen zurückziehen …
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Stets versucht sich Lumikki unsichtbar zu machen, doch als sie in der Dunkelkammer ihrer Schule blutige Geldscheine entdeckt, ringt sie mit sich, ihre Deckung aufzugeben, um das vermeintlich richtige zu tun, oder, ob sie sich lieber wieder schnell und hoffentlich ungesehen zurückziehen soll.
Ihre Neugier siegt, wird ihr aber dabei schnell zum Verhängnis. Plötzlich ist sie unmittelbar Teil des Geschehens und kann weder vor noch zurück. Mutig nimmt sie den Kampf auf und stellt sich dem, das auf sie zukommt.
Meine Meinung:
Eigentlich lese ich nicht so oft Jugendthriller, doch die bereits vorhandenen Rezensionen zu diesem Buch haben mich neugierig gemacht.
Das Cover des Romans ist nicht nur schön anzusehen, sondern setzt auch inhaltlich viel um. Angelehnt an das Märchen Schneewittchen dominieren hier weiß, schwarz und rot. Gleichzeitig ist aber auch klar, welchem Genre dieses Buch angehört.
Mit einer dramatisch beginnenden Sequenz am Anfang lässt die Autorin den Spannungsbogen gleich sehr hochfahren. Viele Fragen ergeben sich dabei, die erst im Laufe der tageweisen eingeteilten Geschichte beantwortet werden.
Um auf das bekannte Märchen zurückzukommen, dreht sich in dem Roman alles um Lumikki, deren Name auch Schneewittchen bedeutet. Mal davon abgesehen, dass ich Eltern nicht verstehen kann, die ihrem Kind so einen Namen mit auf den Lebensweg geben, hat Lumikki nicht viel mit der Märchenfigur gemein. Weder äußerlich, noch standesmäßig spielen die beiden in einer Liga. Zudem umgibt Lumikki eine Aura von Unnahbarkeit, die tief in ihrer Vergangenheit verwurzelt ist. Erst im späteren Verlauf des Romans erfährt man als Leser mehr darüber, doch das scheint nicht das einzige Geheimnis in ihrer Familie zu sein.
Aufgrund dieser Unnahbarkeit, die die Autorin sehr gut eingefangen hat, fällt es schwer, Lumikki zu mögen. Sie ist ein Mädchen, das tiefe, seelische Verletzungen erfahren hat, mit denen sie bis heute ganz allein klarkommen muss. Die Ereignisse, in die sie unfreiwillig mit hineingezogen wird, machen ihr Leben noch schwerer, locken sie aber auch gleichzeitig aus ihrem Schneckenhaus. Einige ihrer Taten kann ich persönlich nicht nachvollziehen, doch habe ich zum Glück nicht dasselbe durchmachen müssen wie sie.
Die anderen Charaktere verblassen weit hinter Lumikki. Auch handlungstechnisch sind sie eher inaktiv und bilden mehr den Rahmen des Geschehens. Wenn ich den Klappentext der Fortsetzung richig interpretiere, werden sie auch dort keine vorgehobene Rolle spielen, falls sie überhaupt noch einmal in Aktion treten.
Trotz der fehlenden Verbindung zu Lumikki übt ihre Geschichte dennoch einen Sog auf mich aus, der die Seiten nur so dahinfliegen ließ. Dabei streut die Autorin immer wieder Rücklicke aus Lumikkis Vergangenheit ein, die ihr Verhalten so nach und nach erklären. Zudem war ich auch davon fasziniert, wie die Autorin Märchenaspekte miteinfließen ließ.
Obwohl es sich um ein relativ abgeschlossenes Ende handelt, spürt man als Leser, dass das noch nicht alles war und möchte unbedingt mehr von Lumikki erfahren. Deswegen bin ich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Fazit:
"So rot wie blut" ist der spannende Auftakt einer Trilogie von Salla Simukka. Der flüssige und fast schon poetische Schreibstil der Autorin trägt einen durch die Seiten und fängt dabei geschickt die grundlegende Stimmung in diesem Roman ein. Gespannt warte ich nun auf die Fortsetzung der Jugendthriller-Reihe.
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