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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Seminar Schul- und Unterrichtsreform durch ergebnisorientierte Steuerung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf schulischen Selbstevaluationsprozessen. Diese gewannen in der Vergangenheit vor allem an Bedeutung, da es an der Akzeptanz externer Evaluation häufig mangelt – sie wird als Störung, als Eingriff in die eigene berufliche Sphäre empfunden. Selbstevaluationen hingegen bieten…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Seminar Schul- und Unterrichtsreform durch ergebnisorientierte Steuerung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf schulischen Selbstevaluationsprozessen. Diese gewannen in der Vergangenheit vor allem an Bedeutung, da es an der Akzeptanz externer Evaluation häufig mangelt – sie wird als Störung, als Eingriff in die eigene berufliche Sphäre empfunden. Selbstevaluationen hingegen bieten den Schulen, vor allem gefühlt, mehr Eigenständigkeit und Freiheit. Doch trotzdem Evaluationen und insbesondere auch Selbstevaluationen von den Schulen eingefordert werden, besteht immer noch eine starke Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine Ursache dafür wird vor allem in der mitunter sehr verbreiteten Skepsis gegenüber Evaluationen gesehen – sie sind für Lehrkräfte und auch Schulleitungen nicht selten ein angstbesetzter Bereich, der gedanklich in erster Linie mit zusätzlichen Kosten, hohem Aufwand und einem deutlichen Mehr an Stress im ohnehin stressigen Alltag des Schulpersonals verbunden wird. Das Selbstevaluation aber nicht notwendigerweise sehr komplex und aufwendig sein muss und zudem einen nicht zu unterschätzenden Gewinn für die Einzelschule bedeuten kann, soll die vorliegende Arbeit verdeutlichen. Ziel ist es, den Mehrwert selbstevaluativer Verfahren für die Schulen hervorzuheben sowie einfache, praktische und effektive Methoden zur Selbstevaluation aufzeigen. Zu diesem Zweck erfolgt in Kapitel 2 zunächst eine klare Bestimmung des Begriffs „Selbstevaluation“, um darauf aufbauend die Funktionen und Potenziale eben jener im Schulalltag darzustellen. Im Anschluss daran werden die Voraussetzungen für schulische Selbstevaluationsprozesse beleuchtet und in diesem Zusammenhang einige Kriterien für den Erfolg eines solchen Verfahrens aufgestellt. Kapitel 3 befasst sich dann stärker mit der praktischen Umsetzung im Schulalltag und beinhaltet eine Beschreibung einfacher Zugänge und Wege zu schulischer Selbstevaluation sowie die konkrete Darstellung eines ausgewählten Beispiels, dem ISQ-Evaluationsportal. Abgerundet wird die vorliegende Arbeit in Kapitel 4 durch eine differenzierte Betrachtung der Probleme und möglicher Fehlerquellen im Zusammenhang mit schulischer Selbstevaluation.