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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit widmet sich der Analyse eines modellhaften Projektes, das materielle, finanzielle oder inhaltliche Ressourcen im Sinne eines Public-Private-Partnerships (PPP) für den Bildungsbereich generiert hat. Während Unternehmen darin die Möglichkeit einer Aktivität im Sinne des Corporate Social Responsibility (CSR) sehen, können auch andere Institutionen in dieser lateral kooperierenden Konstellation zur Bewältigung gesellschaftlicher…mehr

Produktbeschreibung
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit widmet sich der Analyse eines modellhaften Projektes, das materielle, finanzielle oder inhaltliche Ressourcen im Sinne eines Public-Private-Partnerships (PPP) für den Bildungsbereich generiert hat. Während Unternehmen darin die Möglichkeit einer Aktivität im Sinne des Corporate Social Responsibility (CSR) sehen, können auch andere Institutionen in dieser lateral kooperierenden Konstellation zur Bewältigung gesellschaftlicher Probleme (Suchtprävention, Integration, Übergewicht etc.) beitragen. Auf theoretischer Grundlage des PPP- und des CSR-Ansatzes, des Projektmanagements und der Principal-Agent-Theory werden dazu Forschungsfragen erarbeitet, die anhand von zwei Erhebungsmethoden an einem konkreten Förderungsprojekt explorativ und überprüfend angewendet werden. Einerseits werden die leitenden Entscheider der jeweils involvierten Institutionen in Form eines Experteninterviews befragt, ehe die Einschätzungen der Projektrezipienten durch eine quantitativ-statistische Erhebung untersucht werden. Schließlich werden beide Ergebnisse zusammengeführt, ausgewertet und analysiert.
Autorenporträt
Dr. Mathias Bellinghausen studierte Betriebswirtschaft an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie zu Bochum sowie Wirtschafts-, Berufs- und Sozialpädagogik an der Universität zu Köln. Gleichzeitig arbeitete er als Sportjournalist und selbstständiger Kommunikationsberater. 2015 schloss er seine Promotion an der Deutschen Sporthochschulen Köln ab, wo er ab 2003 zahlreiche Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention leitete. Seit 2014 berät er Stiftungen und gemeinnützige Vereine und entwickelt Bildungsprogramme und Präventionskonzepte in den Themenbereichen Gesundheit, Inklusion, Entwicklungszusammenarbeit und CSR. Seit März 2018 bekleidet Bellinghausen die Professur für Prävention und Gesundheitskompetenz an der HAM - Hochschule für angewandtes Management.