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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Romanistik), Veranstaltung: Poma de Ayala, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu welcher Zeit wurde die „Primer Nueva Corónica y Buen Gobierno“ verfasst? Was beabsichtigt Poma de Ayala mit seiner Chronik? Auf welche Weise tragen die Bilder zur Konservierung andiner Kultur bei? Inwieweit benutzt der Autor die bildliche Darstellung zur kritischen Äußerung gegenüber den Kolonialherren? Die vorliegende Arbeit stellt sich diese Fragen, insbesondere wird die Bedeutung der Bilder…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Romanistik), Veranstaltung: Poma de Ayala, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu welcher Zeit wurde die „Primer Nueva Corónica y Buen Gobierno“ verfasst? Was beabsichtigt Poma de Ayala mit seiner Chronik? Auf welche Weise tragen die Bilder zur Konservierung andiner Kultur bei? Inwieweit benutzt der Autor die bildliche Darstellung zur kritischen Äußerung gegenüber den Kolonialherren? Die vorliegende Arbeit stellt sich diese Fragen, insbesondere wird die Bedeutung der Bilder innerhalb der Chronik von Poma de Aylala untersucht. Schon immer kam Bildern bei der Bewahrung geschichtlicher Ereignisse eine besondere Bedeutung zu. Seien es lediglich simple Skizzen an Höhlenwänden, in Stein gehauene Reliefe, Federzeichnungen auf Pergament, Gemälde in Öl oder schließlich photographische Aufnahmen – all diese bildlichen Darstellungen halfen und helfen dabei, sich Vergangenes in Erinnerung zu rufen und sich wortwörtlich ein Bild von zum Teil unvorstellbaren Geschehnissen machen zu können. Wäre es beispielweise dem deutschen Volk nach Ende des Zweiten Weltkrieges gelungen, sich eine auch nur ansatzweise realistische Vorstellung von den Verbrechen der Nationalsozialisten in den Konzentrationslagern zu machen, wenn es nicht die Aufnahmen der Alliierten gegeben hätte? Bis heute haben sie sich Generation für Generation ins Gedächtnis gebrannt und werden wohl auch weiterhin Teil unserer kollektiven Erinnerung bleiben.