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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität zu Köln (Wirtschaftspolitisches Seminar), Veranstaltung: Seminar für Arbeitsmarkt und Sozialordnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl keine andere Studie hat die Bildungslandschaft so durcheinandergewirbelt wie die PISA-Studie der OECD. In der im Jahr 2000 erstmals veröffentlichten Bildungsvergleichsstudie landeten die deutschen Schüler im internationalen Vergleich beim Leistungsniveau nur im Mittelfeld. Zudem prangerten die Autoren an, dass das Bildungsniveau in keinem anderen Land so stark von der…mehr

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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität zu Köln (Wirtschaftspolitisches Seminar), Veranstaltung: Seminar für Arbeitsmarkt und Sozialordnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl keine andere Studie hat die Bildungslandschaft so durcheinandergewirbelt wie die PISA-Studie der OECD. In der im Jahr 2000 erstmals veröffentlichten Bildungsvergleichsstudie landeten die deutschen Schüler im internationalen Vergleich beim Leistungsniveau nur im Mittelfeld. Zudem prangerten die Autoren an, dass das Bildungsniveau in keinem anderen Land so stark von der familiären Herkunft abhänge wie in Deutschland. Diese Ergebnisse sorgten für den oft zitierten "PISA-Schock". Seitdem überschlagen sich die Forderungen nach einschneidenden Bildungsreformen. Exemplarisch sei hier die Aussage vom PISA-Koordinator Andreas Schleicher aufgeführt, das dreigliedrige deutsche Schulsystem sei ein Relikt aus dem 19. Jahrhundert.1 Diese Hausarbeit geht zwei Fragen nach: Erstens wird untersucht, welche Aussagekraft die Ergebnisse der PISA-Studie zur Chancengleichheit in Deutschland haben. Zweitens wird geprüft, ob man aus den Ergebnissen der PISA-Studie die Rückschlüsse für Bildungsreformen ziehen kann, die oftmals in politischen Diskussionen auftauchen. Die Hausarbeit ist zweigeteilt: Im ersten Teil der Arbeit gehe ich in Kapitel 2 auf verschiedene Definitionsmöglichkeiten von Chancengleichheit ein. Anhand des Bildungsparadoxons und der Bildungsexpansion werden zudem Strömungen vorgestellt, die dem Begriff Chancengleichheit kritisch gegenüberstehen. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich der PISA-Studie. Kapitel 3 zeigt, was PISA genau ist und wer die Autoren der Studie sind. Kapitel 4 stellt die Ergebnisse im Bereich Chancengleichheit vor und übt Kritik daran. Kapitel 5 gibt einen Einblick in Handlungsempfehlungen zur Durchsetzung verbesserter Bildungschancen. [1 Vgl. Welt Kompakt (2007), S. 4.]

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