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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Geographie), Veranstaltung: Hauptseminar Kulturgeographie - Gesellschaft-Umwelt-Forschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Lange galt Tourismus als Quelle für mehr Einnahmen, Steuern und Jobs in der Region, doch vielerorts wird dies nicht mehr so gesehen. Zahlreiche aktuelle Medienbeiträge sprechen vom "Tourismus-Kollaps", einer Art Zusammenbruch des bereisten Gebiets durch den Tourismus. Bilder, die uns in den…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Geographie), Veranstaltung: Hauptseminar Kulturgeographie - Gesellschaft-Umwelt-Forschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Lange galt Tourismus als Quelle für mehr Einnahmen, Steuern und Jobs in der Region, doch vielerorts wird dies nicht mehr so gesehen. Zahlreiche aktuelle Medienbeiträge sprechen vom "Tourismus-Kollaps", einer Art Zusammenbruch des bereisten Gebiets durch den Tourismus. Bilder, die uns in den Nachrichten immer wieder begegnen, sind völlig überfüllte Strände, vermüllte Urlaubsstädte, große Kreuzfahrtschiffe im Canale Grande in Venedig. "Wir lieben die Welt und reisen sie doch in den Tod" - so lautet die Überschrift eines Artikels, der am 2./3. Januar 2021 im Wochenmagazin der Nürnberger Nachrichten erschienen ist. Anstatt die Covid-19-Pandemie als einen Anreiz dafür zu nehmen umzudenken, strömen die Menschen bei der ersten Lockerung der Reisebeschränkung wieder an die Flughäfen und fliegen in den Urlaub. Die Zerstörung der Umwelt und damit die Zerstörung des Lebensraums für Tier- und Pflanzenarten ist ein wesentlicher Bestandteil des Massentourismus. Aktuelle Debatten drehen sich um Belastungsgrenzen der Gebiete, um den sog. "Overtourism". Um diese Thematik geht es auch in der folgenden Erörterung. Zuerst wird der Themenbereich Tourismus im Allgemeinen betrachtet, dann werden Massentourismus und nachhaltiger Tourismus in der Argumentation gegenübergestellt. Es wird diskutiert, ob und wie Massentourismus nachhaltiger gestaltet werden kann. Die Balearen, eine Inselgruppe im Mittelmeer, sind mit politischen Gesetzen und Agenden für nachhaltigen Massentourismus Vorreiter, hier werden einige davon benannt und erläutert. Abschließend richtet sich der Blick auf die Entwicklung der Tourismuswirtschaft durch die Covid-19-Pandemie, sowie Perspektiven zur Erholung der Branche.

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