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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Der Einfluss organisierter Interessen ist aus den politischen und wirtschaftlichen Prozessen nicht mehr wegzudenken. Nichtsdestotrotz wird deren Stellung kontrovers diskutiert. „Lobbyismus changiert zwischen dem Anspruch legitimer demokratischer Interessenvertretung und illegaler Einflussnahme, die bis hin zu Patronage und Korruption reichen kann“ (Leif/Speth 2003, S.9). Die Debatte über Lobbyismus bewegt sich genau zwischen diesen zwei…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Der Einfluss organisierter Interessen ist aus den politischen und wirtschaftlichen Prozessen nicht mehr wegzudenken. Nichtsdestotrotz wird deren Stellung kontrovers diskutiert. „Lobbyismus changiert zwischen dem Anspruch legitimer demokratischer Interessenvertretung und illegaler Einflussnahme, die bis hin zu Patronage und Korruption reichen kann“ (Leif/Speth 2003, S.9). Die Debatte über Lobbyismus bewegt sich genau zwischen diesen zwei divergierenden Polen. In der vorliegenden Hausarbeit werde ich nach einer kurzen Begriffsdefinition anhand von Argumenten dieser beiden kontrastierenden Standpunkte kritisch überprüfen, ob Lobbyismus ein konstitutives Element für eine pluralistische Demokratie darstellt oder ob es als unethisch betrachtet werden muss und somit als eine Gefahr für unsere Demokratie anzusehen ist.