13,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Format: PDF

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Hochschule Oldenburg), Veranstaltung: Geschichte und Theorie der Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Theorie Lebensweltorientierung, die in verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit eine Orientierung gibt und sich sowohl in Modellen, Programmen oder Konzepten für sozialpädagogisches Handeln innerhalb des institutionellen Rahmens als auch auf sozialpolitischer Ebene konkretisiert. Die Lebensweltorientierung als Begriff…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Hochschule Oldenburg), Veranstaltung: Geschichte und Theorie der Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Theorie Lebensweltorientierung, die in verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit eine Orientierung gibt und sich sowohl in Modellen, Programmen oder Konzepten für sozialpädagogisches Handeln innerhalb des institutionellen Rahmens als auch auf sozialpolitischer Ebene konkretisiert. Die Lebensweltorientierung als Begriff spielt in der Sozialpädagogik, insbesondere der Kinder und Familienhilfe, eine große Rolle. Seit dem Achten Jugendbericht gilt die sogenannte Lebensweltorientierung als eine zentrale Denkart der Jugendhilfe. Damit begann ab Anfang der 1990er Jahre ein regelrechter Boom lebensweltorientierter Überlegungen. Vor allem der Pädagoge Hans Thiersch, der auch an der Erstellung dieses Berichtes teilgenommen hat, hat den Begriff der Lebensweltorientierung geprägt. Die Diskussion über lebensweltorientierte Soziale Arbeit wurde durch den Wandel in der Gesellschaft erregt. Die heutige Alltagsbewältigung verlangt mehr Voraussetzungen, wie etwa Selbst- und Sozialkompetenz, Selbstvertrauen oder Durchsetzungsvermögen, als in früheren Jahrzehnten die Geschlechter- und Generationsrollen, die Erziehungs-, Gesundheits- und Ernährungsvorstellungen sowie die Berufswege noch durch stabile Traditionen und Sozialbeziehungen vorgegeben waren.