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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1, , Veranstaltung: Bildnerische Erziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mitte der 60er Jahre haben Künstler vor allem in den USA begonnen, ihre Arbeit außerhalb des traditionellen Ausstellungsbereiches Galerie und Museum zu realisieren. Was mit kleinformatigen, bescheidenen Zeichensetzungen in der Natur begann, fand seine Fortsetzung in Großraumskulpturen von gigantischem Ausmaß, an deren Fertigstellung zum Teil noch heute gearbeitet wird. Wenn sich Künstler unserer Zeit gewissermaßen mit…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1, , Veranstaltung: Bildnerische Erziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mitte der 60er Jahre haben Künstler vor allem in den USA begonnen, ihre Arbeit außerhalb des traditionellen Ausstellungsbereiches Galerie und Museum zu realisieren. Was mit kleinformatigen, bescheidenen Zeichensetzungen in der Natur begann, fand seine Fortsetzung in Großraumskulpturen von gigantischem Ausmaß, an deren Fertigstellung zum Teil noch heute gearbeitet wird. Wenn sich Künstler unserer Zeit gewissermaßen mit der Natur verbrüdern oder Naturmaterialien für ihre prozessorientierte Arbeit verwenden, so ist damit eine Entwicklungslinie angesprochen, an deren Anfang die Land Art („Earth Art“) zu setzen ist. Land Art-Künstler haben mit ihren Earthworks immer wieder auf die „Erhabenheit“ der Natur Bezug genommen, haben immer wieder die Ausgeliefertheit des Menschen thematisiert (Walter De Maria: „Einsamkeit ist die Essenz der Land Art.“) und haben so das biblische Wort „Macht Euch die Erde untertan“ in Frage gestellt bzw. relativiert.