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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Deutsche und Niederländische Philologie), Veranstaltung: Tagelied und Pastourelle in der mittelalterlichen Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich mit dem Minnesang um 1200 befasst, der wird bei seinen Untersuchungen ohne Zweifel auch auf Heinrich von Morungen stoßen. Der Dichter ist neben Walther von der Vogelweide eindeutig der Favorit der Minnesangforschung. Seine Zeitgenossen aber würdigten Morungen offenbar kaum: "Im Minnesang des 13.…mehr

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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Deutsche und Niederländische Philologie), Veranstaltung: Tagelied und Pastourelle in der mittelalterlichen Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich mit dem Minnesang um 1200 befasst, der wird bei seinen Untersuchungen ohne Zweifel auch auf Heinrich von Morungen stoßen. Der Dichter ist neben Walther von der Vogelweide eindeutig der Favorit der Minnesangforschung. Seine Zeitgenossen aber würdigten Morungen offenbar kaum: "Im Minnesang des 13. Jahrhunderts hat er zwar stilistische und motivische Spuren hinterlassen, eindeutige Zitate, Parodien oder Kontrafakturen von Strophen oder Versen Morungens bei zeitgenössischen Dichterkollegen [...] können [...] nicht nachgewiesen werden". Falls Heinrich von Morungen mit dem zu Beginn des 13. Jahrhunderts in zwei Urkunden bezeugten miles Henricus de Morungen identisch ist, so war er ein Ministeriale auf der gleichnamigen Burg bei Sangershausen. Als Mäzen verzeichnen die Urkunden den Markgrafen Dietrich von Meißen, den Schwiegersohn des Thüringer Landgrafen Hermanns I. Die Pension, die Morungen auf Grund nicht näher definierter Verdienste von Dietrich von Meißen empfing, ließ er dem Thomaskloster in Leipzig zu Gute kommen. Höchstwahrscheinlich dichtete Heinrich Morungen also in der Umgebung des Thüringer Landgrafenhofes, der eines der bedeutendsten literarischen Zentren seiner Zeit gewesen ist. Ferner wurde er offenbar durch die Lieder der Troubadours und Trouvères angeregt. Worin mag nun aber der Grund dafür zu finden sein, dass das lyrische Werk des Thüringer Minnesängers einerseits vom mittelalterlichen Publikum kaum beachtet worden ist, die neuzeitliche Forschung sich andererseits umso mehr für Heinrichs von Morungen OEuvre begeistern konnte und immer noch begeistern kann?

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