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Magisterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere deutsche Literatur und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstandsbereich dieser Studie sind die Konzepte von 'Heimat' und 'Fremde' innerhalb nationalsozialistischer Spielfilme. 'Heimat' und 'Fremde' werden dabei a priori als ein binäres Modell verstanden, dessen Verhältnis zueinander zentrales Forschungsinteresse dieser Studie ist. Aufgrund der binären Struktur des 'Heimat'-versus-'Fremde'-Komplexes bieten sich für die Untersuchung…mehr

Produktbeschreibung
Magisterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere deutsche Literatur und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstandsbereich dieser Studie sind die Konzepte von 'Heimat' und 'Fremde' innerhalb nationalsozialistischer Spielfilme. 'Heimat' und 'Fremde' werden dabei a priori als ein binäres Modell verstanden, dessen Verhältnis zueinander zentrales Forschungsinteresse dieser Studie ist. Aufgrund der binären Struktur des 'Heimat'-versus-'Fremde'-Komplexes bieten sich für die Untersuchung grundsätzlich zwei Perspektiven an: der Fokus 'Heimat' und der Fokus 'Fremde'. Da prinzipiell eine auf nationalsozialistischer Ideologie beruhende Hierarchie von 'Heimat' und 'Fremde' zu erwarten ist, nähert sich diese Studie dem in den ausgewählten Spielfilmen des Nationalsozialismus dargestellten Verhältnis von 'Heimat' und 'Fremde' unter besonderer Berücksichtigung des Fokus 'Heimat'. Aus der jeweiligen Bezugnahme zum Konzept 'Heimat' ergeben sich dann die entsprechenden Merkmale für die und das 'Fremde'. Grundsätzliches Interesse gilt der Frage, inwieweit sich genrespezifische oder genreübergreifende 'Heimat'- und 'Fremde'-Modelle in den ausgewählten Spielfilmen des Nationalsozialismus herausarbeiten lassen. Ein weiteres Forschungsinteresse besteht in der Untersuchung einer möglichen genreübergreifenden chronologischen Tendenz hinsichtlich des 'Heimat'-versus-'Fremde'-Komplexes zwischen 1933 und 1945. In beiden Fällen finden sowohl topographische als auch soziokulturelle Dimensionen - und damit auf die Figuren bezogene beziehungsweise von Figuren abhängende Aspekte - Berücksichtigung. Als Ausgangspunkt fungieren ein Überblick über die nationalsozialistische Filmpolitik und die grundsätzliche Frage nach der Abgrenzbarkeit beziehungsweise die Frage nach der Notwendigkeit einer Abgrenzung von Propaganda- und Spielfilm. Zentrale Rolle bei dieser auch methodi-schen Fragestellung spielt das Verhältnis von Medium (Spielfilm) und Ideologie. Grundsätzlich muss zunächst geklärt werden, inwiefern das Vorhandensein nationalsozialistischer Propaganda und Ideologie in den Spielfilmen des Nationalsozialismus überhaupt vorausgesetzt werden kann. Ferner wird in dieser Studie die außerfilmische Ideologie des Nationalsozialismus Berücksichtigung finden. Schließlich handelt es sich bei den nationalsozialistischen Spielfilmen um Produkte eines durch ein diktatorisches Regime staatlich gelenkten Filmsystems mit entsprechenden Propaganda-Strategien. [...]

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Autorenporträt
Seit 2006 arbeite ich neben dem Studium als Dokumentarfilmerin. Neben einigen Kurzfilmprojekten und einem 75-min. Recherchefilm wird 2015 mein abendfüllender Dokumentarfilm "Auf den Spuren von Al Jolson" fertiggestellt werden. Meine Filme sind in den USA, England, Australien und Malta gezeigt worden. Seit 2010 halte ich auch internationale Vorträge zu meiner Filmarbeit und zu einzelnen Recherchefeldern. Darüber hinaus arbeite ich als freie Übersetzerin (DEU/ENG) und erstelle ebenfalls freiberuflich Transkripte sowie Untertitel. Für die Jüdische Bibliothek in Vilnius, Litauen, habe ich seit 2010 Materialspenden organisiert und Imagefilme erstellt. 2004/2005 habe ich als Regiehospitantin am Theater Kiel gearbeitet, ein Arbeitsfeld, das ich nach dem Studium (Abschluss 2014) wieder aufgreifen möchte. Meine Websites: www.aj-images.com und www.oberheidenbrent.com