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Essay aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Normative Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Essay geht es um die ontologische Frage, welche Bedingungen notwendig und hinreichend sind, damit sich ein Individuum zum Träger von Rechten und Pflichten qualifiziert. Unter welchen Voraussetzungen ist man Rechtsträger, unter welchen Adressat von Pflichten? Wann erhält man gar Bürgerstatus? Nach Donaldson & Kymlicka (2011) seien…mehr

Produktbeschreibung
Essay aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Normative Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Essay geht es um die ontologische Frage, welche Bedingungen notwendig und hinreichend sind, damit sich ein Individuum zum Träger von Rechten und Pflichten qualifiziert. Unter welchen Voraussetzungen ist man Rechtsträger, unter welchen Adressat von Pflichten? Wann erhält man gar Bürgerstatus? Nach Donaldson & Kymlicka (2011) seien etwa auch Tiere Rechtsträger, da sie empfindungsfähig seien, eine individuelle, subjektive Wahrnehmung ihres eigenen Lebens und ihrer Umwelt haben und über eine Idee des subjektiven Wohls verfügen. Sie seien als Rechtsträger auch Pflichtadressat, da sie zu gesellschaftlichem Gemeinwohl beitrügen und in Zuge dessen auch Bürgerstatus bekommen sollten, da sie unseren Lebensraum teilen und in Kooperationsbeziehungen zu uns stehen. Als Schlussfolgerung fordern die Autoren für sie Aufenthaltsrecht, Schutz vor Gefahren und Angriffen, das Recht auf Gesundheitsversorgung und die Einbringung von Interessen in politischen Sphären. Diese Konklusion wurde von Marx & Tiefensee (2015) hinterfragt und widerlegt. Dabei argumentierten Marx & Tiefensee (2015), diese Diskussion müsse gar auf die neue Spezies der Roboter ausgeweitet werden, hinsichtlich der Frage, welches moralische Ansehen sie in Zukunft zu genießen haben. Zwar mögen Überlegungen bezüglich hoch entwickelter Roboter wie Material für Science-Fiction-Romane klingen, doch gibt es bereits ernstzunehmende Prognosen (Sandberg & Bostrom 2008; Price & Tallinn 2012), dass das Replizieren von menschlichen Leistungen durch Künstliche Intelligenz (KI) innerhalb der nächsten 50 Jahre möglich sein kann: "The question, therefore, does not seem to be if, but when sophisticated robots will become a reality (Marx & Tiefensee 2015).

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