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Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Medienzeitalter fordert die Menschen heraus, besonders Kinder und Jugendliche, die mit einer Fülle an Möglichkeiten und Informationen konfrontiert sind, mit der sie zunächst kaum umzugehen wissen. Medien bieten die Möglichkeit des Zuganges zu Informationen und somit der Meinungsbildung und Orientierung, der Teilhabe an Gesellschaft, der vereinfachten Kommunikation und viele weitere Funktionen, wenn der Nutzer sie…mehr

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Produktbeschreibung
Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Medienzeitalter fordert die Menschen heraus, besonders Kinder und Jugendliche, die mit einer Fülle an Möglichkeiten und Informationen konfrontiert sind, mit der sie zunächst kaum umzugehen wissen. Medien bieten die Möglichkeit des Zuganges zu Informationen und somit der Meinungsbildung und Orientierung, der Teilhabe an Gesellschaft, der vereinfachten Kommunikation und viele weitere Funktionen, wenn der Nutzer sie kompetent anzuwenden weiß. Dabei sind Kinder und Jugendliche selbst, aber auch Eltern und Erziehungspersonen mit dem eigenen Medienkonsum und der Anleitung ihrer Kinder oft überfordert. Darauf weist zum Beispiel der aktuelle Werbespot "Wo ist Klaus?" von ,klicksafe' hin: Der provokante Werbefilm zeigt eine anscheinend naive Mutter, die als gefährlich einzuordnende Gestalten freundlich zu ihrem Sohn durchlässt und ihre Tochter einem fremden Mann überlässt, der ihr seinen Hasen zeigen möchte. So zeigt der Spot eindringlich Gefahren von Medien auf, hier des Internets, und spricht nicht nur Eltern oder Erziehungspersonen, sondern auch die Kinder und Jugendlichen direkt an. Der Film offenbart dabei auch die große Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche darin anzuleiten, solche Gefahren zu erkennen, zu vermeiden und die von ihnen genutzten Medien so einzusetzen, das diese sich als konstruktiv und profitabel erweisen. Viele Jugendliche beherrschen die essentiellen Aspekte der Medienkompetenz nur ansatzweise und haben hier hohen Förderbedarf. Diese Erfahrung habe ich in meinem Praxissemester in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der ,Katholischen Jugendwerke Rhein.-Berg. e.V.' gemacht. In der daraus resultierenden Suche, nach einer geeigneten Möglichkeit, diese Fähigkeiten zu fördern, schien mir ein Projekt, in dem die Jugendlichen selbst Medien herstellen, am geeignetsten. Der besonderen Herausforderung, dass es sich bei der Zielgruppe um Jugendliche mit und ohne Behinderung handelt, wurde in meinen Augen ein Radio-Projekt gerecht. Die besondere Eignung von solchen Radio-Projekten zur Medienkompetenzförderung bei Kindern und Jugendlichen soll in dieser Hausarbeit an Hand von Literaturauswertung und unter Berücksichtigung der praktischen Erfahrungen aus dem oben genannten Projekt in einem Theorie-Praxis-Abgleich untersucht werden.

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