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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demokratietheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die Übersetzung des Wortes Demokratie aus dem Griechischen als „Volksherrschaft“ ermöglicht eine nahezu universelle Verwendung des Begriffs. Das Verständnis als Regierungstechnik oder aber einer Verfassung für das Gemeinwesen lässt für den Gebrauch des Demokratiebegriffs ein weites Spektrum zu. Wie in Churchills Aussage anklingt, wird es auch als „unvollendetes Prinzip“…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demokratietheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon die Übersetzung des Wortes Demokratie aus dem Griechischen als „Volksherrschaft“ ermöglicht eine nahezu universelle Verwendung des Begriffs. Das Verständnis als Regierungstechnik oder aber einer Verfassung für das Gemeinwesen lässt für den Gebrauch des Demokratiebegriffs ein weites Spektrum zu. Wie in Churchills Aussage anklingt, wird es auch als „unvollendetes Prinzip“ verstanden. Gerade von dieser Demokratieauffassung ausgehend, ist zu betrachten, dass die Kritik an realen Demokratieformen zunimmt. Diese soll exemplarisch anhand der Texte „Wir sind jetzt alle Demokraten …“ von Wendy Brown und „Demokratie zu verkaufen“ von Kristin Ross in dieser Arbeit näher betrachtet werden. Diese Aufsätze stammen aus der Textsammlung „Demokratie? – Eine Debatte“, in der vielschichtige Ansätze linker Demokratiekritiker formuliert wurden. Zunächst werden Argumente für die Standpunkte der Autorinnen, welche die These „der realen Demokratie als Zwang für das Volk“ stützen oder wiederlegen, analysiert und verglichen. Daran anschließend sollen Antwortmöglichkeiten auf die Frage nach dem Rückgewinn der Freiheit, bzw. vielmehr der Entscheidungshoheit im demokratischen Sinne, aufgezeigt werden. Dafür werden neben den Wahrnehmungen von Brown und Ross weitere Blickwinkel auf die Perspektive der Demokratie einbezogen.