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  • Format: PDF

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,8, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie genau modifizieren die Vertreter des expressiven Wählens die klassische Ökonomische Theorie der Demokratie, wie begründen sie diese, und ist diese Modifikation auch plausibel? Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte ich folglich in Bezug auf die Rational-Choice-Theorie von Anthony Downs und dessen Annahmen die Modifikation durch die expressive Theorie der Wahlbeteiligung herausarbeiten und…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,8, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie genau modifizieren die Vertreter des expressiven Wählens die klassische Ökonomische Theorie der Demokratie, wie begründen sie diese, und ist diese Modifikation auch plausibel? Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte ich folglich in Bezug auf die Rational-Choice-Theorie von Anthony Downs und dessen Annahmen die Modifikation durch die expressive Theorie der Wahlbeteiligung herausarbeiten und veranschaulichen, inwieweit diese plausibel ist. Immer wieder kommt unter Forschenden die Frage auf, warum Wahlberechtigte in liberalen Demokratien wie die der Bundesrepublik Deutschland oder der USA überhaupt zur Wahl gehen, wenn diese doch auch stattdessen zu Hause bleiben, ihren Lieblingsfilm sehen oder vielleicht sogar auf der Arbeit Geld verdienen könnten. Was genau ist das Ziel von Wählenden, und was bringt es ihnen, an der Wahlurne ihre Stimme abzugeben? Um diese Fragen zu beantworten, entwickelten sich viele Theorien zur Wahlbeteiligung, unter anderem auch die Ökonomische Theorie der Demokratie von Anthony Downs. Diese Rational-Choice-Theorie der Wahlbeteiligung wird allerdings von einer weiteren Auffassung des Wählerverhaltens herausgefordert: Die Theorie des expressiven Wählens, dessen bekannte Vertreter Geoffrey Brennan, Loren Lomasky und Alan Hamlin sind, welche den klassischen Rational-Choice-Ansatz von Downs modifiziert. Die Rational-Choice-Theorie ist ein verbreitetes Modell zur Erklärung der Wahlbeteiligung in liberalen Demokratien. Neben der Rational-Choice-Theorie des Wahlverhaltens existieren unter anderem auch soziologische Erklärungsansätze, individualpsychologische Erklärungsansätze sowie Modelle des sozialen Milieus Auch wenn Downs selbst seine Theorie modifiziert, ist für die Erklärung der Wahlbeteiligung mehr nötig als nur Akteure, die ihre Ziele genau kennen und nutzenmaximierend handeln. Hier knüpfen Brennan/Lomasky und Brennan/Hamlin passend an: Sie unterstellen für den Rettungsversuch der streng- instrumentellen Theorie mehr als nur den Nutzen.

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