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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Wettstreit um die vielfältigste musikalische Ausdrucksmöglichkeit würde die menschliche Stimme mit Leichtigkeit vor allen anderen Musikinstrumenten gewinnen. Dies ist umso bemerkenswerter, da der gleiche Apparat auch noch für ganz andere Zwecke wie zum Atmen und Essen hervorragend geeignet ist. Obwohl wir unsere Stimme täglich nutzenbeim Reden, Lachen, Flüstern, Flirten, Schreien usw. - wissen wir doch recht wenig über ihre Anatomie und…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Wettstreit um die vielfältigste musikalische Ausdrucksmöglichkeit würde die menschliche Stimme mit Leichtigkeit vor allen anderen Musikinstrumenten gewinnen. Dies ist umso bemerkenswerter, da der gleiche Apparat auch noch für ganz andere Zwecke wie zum Atmen und Essen hervorragend geeignet ist. Obwohl wir unsere Stimme täglich nutzenbeim Reden, Lachen, Flüstern, Flirten, Schreien usw. - wissen wir doch recht wenig über ihre Anatomie und Funktionsweise. Wir benutzen sie ständig, ohne über sie nachzudenken: sie ist einfach da. Schon mit dem ersten Schrei, wenn wir als Baby geboren werden, gebrauchen wir sie im Reflex. Später lernen wir Wörter und setzten unsere Stimme als Instrument jeglicher Verständigung ein. Wie aber entsteht die Stimme und wo? Der Sprachapparat ist ein äußerst komplexes biologisches System, an dem mehrere Organe und Muskeln beteiligt sind und der einer äußerst diffizilen neuronalen Steuerung und Regelung unterliegt. Ich möchte im ersten Abschnitt zunächst etwas genauer auf die Anatomie der Stimme eingehen, um danach zur Spracherzeugung zu kommen. Weiterhin werde ich mich mit besonderen stimmlichen Erscheinungsformen beschäftigen.