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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Politisches und Soziales System der DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: Um einen historischen Einstig in das Thema zu finden, sollen zunächst Grundlagen geschaffen werden. Hierzu wurde das Kapitel B in drei Abschnitte unterteilt, davon werden sich zwei mit der DDR beschäftigen und ihrem Umgang mit den Juden, resp. der jüdischen Frage. Innerhalb eines Exkurses soll anschließend das Verhältnis Josef Stalins zum Judentum dargestellt…mehr

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Produktbeschreibung
Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Politisches und Soziales System der DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: Um einen historischen Einstig in das Thema zu finden, sollen zunächst Grundlagen geschaffen werden. Hierzu wurde das Kapitel B in drei Abschnitte unterteilt, davon werden sich zwei mit der DDR beschäftigen und ihrem Umgang mit den Juden, resp. der jüdischen Frage. Innerhalb eines Exkurses soll anschließend das Verhältnis Josef Stalins zum Judentum dargestellt werden, da dies zum allgemeinen Verständnis der Vorgänge in der DDR beiträgt. Innerhalb dieses Kapitels wird lediglich historisch-deskriptiv vorgegangen, auf eine wertende Analyse verzichtet. Diese Analyse soll dem zweiten Teil vorbehalten bleiben, hier wird zunächst die Frage gestellt, wie die Literatur die antizionistischen Vorfälle in der DDR der Jahre 1949 bis 1953 bewertet, vor allem - entsprechend der Fragestellung dieser Arbeit - ob diese als antisemitisch charakterisiert werden oder nicht. Hierzu ist auf drei Standardwerke kurz einzugehen, die alle ein und dasselbe Desiderat aufweisen: Sie nutzen durchaus den Begriff "antisemitisch" zur Kennzeichnung der Politik der DDR gegenüber den Juden und der "Jüdischen Frage" in dieser Zeit, vermeiden es aber, eine tiefere Inhaltsdeutung des Begriffes mitzugeben. Erst das Buch Antisemitismus von links, des Soziologen Thomas Haury, zeichnet sich dadurch aus, dass der Untersuchung der Ereignisse in der DDR, zunächst eine exakte begriffliche Deutung von "Antisemitismus" vorausgeht. Haury entwickelte ein logisches Drei-Ebenen-Schema, welches vor allem durch die Berücksichtigung des Einflusses von Nationalismus und ideologischen Denkstrukturen herausragt. Sein Schema, und dessen Anwendung auf die DDR, wird im zweiten und dritten Unterabschnitt vorgestellt werden. Da sich Haurys Überlegungen nicht nur auf die Politik eines Landes, sondern genauso gut auf Parteien und Personen anwenden lassen, soll des weiteren ein eigener Versuch unternommen werden, die Nähe zum Antisemitismus (oder nicht) von Karl Marx, Lenin, der KPD der Weimarer Republik und der Politik der DDR, graphisch darzustellen und damit leichter vergleichbar zu machen. Eine Schlussbetrachtung wird diese Hausarbeit abschließen.

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