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Wie schreibt man Texte, die den Leser nicht loslassen bis zur letzten Zeile? Wie verfasst man Briefe, mit denen man Kunden gewinnt und Personalchefs beeindruckt? Wie entwirft man Reden, die den Zuhörer nicht zum Gähnen treiben? Das perfekte Tag-für-Tag-Handbuch und die ultimative Stillehre für Lehrer, Schüler, Studenten, Journalisten, Lektoren, Öffentlichkeitsarbeiter und Werbetexter, für Pressesprecher, Kommunikationsberater, Redner und Redenschreiber, für Sachbuch-Autoren, Übersetzer, Briefeschreiber, Verfasser von Handbüchern und Gebrauchsanweisungen - und alle, die sich wünschen, dass ihre…mehr

Produktbeschreibung
Wie schreibt man Texte, die den Leser nicht loslassen bis zur letzten Zeile? Wie verfasst man Briefe, mit denen man Kunden gewinnt und Personalchefs beeindruckt? Wie entwirft man Reden, die den Zuhörer nicht zum Gähnen treiben? Das perfekte Tag-für-Tag-Handbuch und die ultimative Stillehre für Lehrer, Schüler, Studenten, Journalisten, Lektoren, Öffentlichkeitsarbeiter und Werbetexter, für Pressesprecher, Kommunikationsberater, Redner und Redenschreiber, für Sachbuch-Autoren, Übersetzer, Briefeschreiber, Verfasser von Handbüchern und Gebrauchsanweisungen - und alle, die sich wünschen, dass ihre Wörter wirken. «Schneider bringt zielsicher gute Zitate, Textbeispiele und Analysen. Und witzig ist er bekanntlich auch. In vierundvierzig ‹Rezepten› zeigt er, was zur Herstellung von Text-Attraktivität erstens zu meiden und zweitens positiv zu beherzigen ist.» FAZ

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Autorenporträt
Wolf Schneider, geboren am 07. Mai 1925 und gestorben am 11. November 2022, hat zahlreiche Sachbücher veröffentlicht, darunter große, erzählende Bücher ebenso wie Standardwerke zu Sprache, Stil und Journalismus. Er war Soldat von 1943 bis 1945, Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» in Washington, Verlagsleiter des «Stern», Chefredakteur der «Welt», Moderator der «NDR-Talk-Show» und 16 Jahre lang Leiter der Hamburger Journalistenschule. 2011 erhielt er den Henri-Nannen-Preis für sein Lebenswerk, 2012 wurde er vom «Medium Magazin» als Journalist des Jahres für sein Lebenswerk geehrt. Zuletzt erschienen bei Rowohlt «Der Soldat. Ein Nachruf» (2013) und «Denkt endlich an die Enkel! Eine letzte Warnung, bevor alles zu spät ist» (2019). Er lebte in Starnberg.
Rezensionen
Wer Schneiders Regeln beherzigt, schreibt klarer. Die Zeit