10,99 €
10,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
payback
0 °P sammeln
10,99 €
10,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
payback
0 °P sammeln
Als Download kaufen
10,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
payback
0 °P sammeln
Jetzt verschenken
10,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
payback
0 °P sammeln
  • Format: ePub

Max Frischs Tagebuch 1966-1971 enthält mehrere Erzählungen und Erzählskizzen. Jeder dieser Texte hat für das Tagebuch seine Funktion, für sich erzählt jeder eine je eigene Geschichte: Vom Traum des Apothekers, der nur weiß, »daß es nicht stimmt, was er denkt, was er sagt, was er tut, was er weiß«; vom alternden Goldschmied, der in einer Bodega sitzt und von dem es schon gleich zu Beginn heißt, »er wird ein schlimmes Ende nehmen«; von den seelischen Voraussetzungen eines Unfalls und damit von einer nicht gerade einfachen Liebesbeziehung zwischen einem Arzt und einer Philologin; oder vom…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 1.36MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Max Frischs Tagebuch 1966-1971 enthält mehrere Erzählungen und Erzählskizzen. Jeder dieser Texte hat für das Tagebuch seine Funktion, für sich erzählt jeder eine je eigene Geschichte: Vom Traum des Apothekers, der nur weiß, »daß es nicht stimmt, was er denkt, was er sagt, was er tut, was er weiß«; vom alternden Goldschmied, der in einer Bodega sitzt und von dem es schon gleich zu Beginn heißt, »er wird ein schlimmes Ende nehmen«; von den seelischen Voraussetzungen eines Unfalls und damit von einer nicht gerade einfachen Liebesbeziehung zwischen einem Arzt und einer Philologin; oder vom 53jährigen Professor für Statik, der sich eines Morgens, kurz nach acht Uhr, an irgendeinem Schalter meldet, weil er sich schuldig meint.


Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, D, I ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.