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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: sehr gut, Hochschule Mainz (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das renommierte Frankfurter Verlagshaus Suhrkamp feiert das 33jährige Bestehen seiner Taschenbuchreihe und wagt ein neues Layout. Im alten Design wurden seit 1971 3.600 Bände mit einer Gesamtauflage von über 80 Millionen Exemplaren verkauft. Ab Herbst diesen Jahres werden die Bücher mit neuem Gesicht in den Regalen der Buchhandlungen stehen. Sie sollen einerseits die Marke Suhrkamp zeitgemäßer erscheinen lassen, zugleich…mehr

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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: sehr gut, Hochschule Mainz (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das renommierte Frankfurter Verlagshaus Suhrkamp feiert das 33jährige Bestehen seiner Taschenbuchreihe und wagt ein neues Layout. Im alten Design wurden seit 1971 3.600 Bände mit einer Gesamtauflage von über 80 Millionen Exemplaren verkauft. Ab Herbst diesen Jahres werden die Bücher mit neuem Gesicht in den Regalen der Buchhandlungen stehen. Sie sollen einerseits die Marke Suhrkamp zeitgemäßer erscheinen lassen, zugleich aber die traditionsreiche Verlagskultur widerspiegeln. Wie entstand das suhrkamp taschenbuch, was macht es aus? Und vor allem: Welchen Einfluss hatte bisher und wird in Zukunft sein Äußeres auf seinen Erfolg haben? Nachdem Peter Suhrkamp zuvor als Leiter des S. Fischer Verlages tätig gewesen war, gründetet er 1950 den Suhrkamp Verlag, wobei ein großer Teil der Autoren des S. Fischer Verlages sich dafür entschied, weiterhin mit Peter Suhrkamp in seinem neuen Verlag zusammen zu arbeiten, so z.B. Hermann Hesse, T.S. Eliot und Bertold Brecht. 1952 trat Siegfried Unseld, promoviert mit einer Arbeit über Hermann Hesse, in den Verlag ein. 1957 wurde er Gesellschafter und 1959, nach Suhrkamps Tod, alleiniger Verleger des Suhrkamp Verlages1. Ende 2002 starb Unseld. Nach Ablauf des Trauerjahres übernahm seine Witwe Ulla Bekéwicz im Herbst 2003 die Geschäfte, nicht ohne durch verschiedene Führungsentscheidungen Kontroversen auszulösen, die zu teilweise heftigen Auseinandersetzungen innerhalb des Hauses Suhrkamp führten. Z.B. trat der vor seinem Tod von Unseld zur Wahrung von Kontinuität, Ruf und literarischen Anspruch eingesetzte Sttiftungsrat - bestehend aus namhaften Autoren wie Habermas und Muschg - geschlossen zurück, da Entscheidungen über die Leitungsstruktur ohne dessen Mitwirken gefallen waren und Martin Walser, langjähriger Autor und Freund Unselds, über den Unseld selbst einmal sagte, dass ihn nach Suhrkamps Einfluss nichts so geprägt hat, wie die Verbindung zu Walser,2 verließ den Verlag wegen nicht zu überbrückender Differenzen. Aufgrund der internen Geschehnisse einerseits und der extern schwierigen wirtschaftlichen Lage - nicht nur für den Buchmarkt - andererseits, befindet sich der Suhrkamp Verlag momentan in einer Umbruchphase.

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