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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch diese Arbeit wird eine empirische/wissenschaftliche Betrachtung der buddhistischen Lehre durch die Analogisierung mit modernen Psychotherapien möglich. Im ersten Teil wird die grundsätzliche buddhistische Lehre dargestellt. Im zweiten Teil werden die Grundelemente des Buddhismus, Achtsamkeit und Meditation und die Lehre vom Nicht-Selbst, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Theorien aus dem psychologischen und pädagogischen Bereich…mehr

Produktbeschreibung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch diese Arbeit wird eine empirische/wissenschaftliche Betrachtung der buddhistischen Lehre durch die Analogisierung mit modernen Psychotherapien möglich. Im ersten Teil wird die grundsätzliche buddhistische Lehre dargestellt. Im zweiten Teil werden die Grundelemente des Buddhismus, Achtsamkeit und Meditation und die Lehre vom Nicht-Selbst, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Theorien aus dem psychologischen und pädagogischen Bereich gegenübergestellt und kontextualisiert. Die vorhandenen Analogien lassen so eine empirische Überprüfung der buddhistischen Lehre zu. Die betrachteten Therapienformen sind Mindfulnessbased Stressreduction bzw. Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR), die Dialektisch-Behavoriale Therapie der Borderlinestörung nach Linehan (DBT) und die Klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers und Gendlin. Ausserdem werden pädagogische Konzepte die buddhistische Elemente beinhalten betrachtet. Diese sind Achtsamkeitsbasierte Übungen für Kinder und der Offene Dialog nach David Bohm. Im dritten Teil werden die gewonnenen Erkenntnisse hinsichtlich ihres Potenzials für die Soziale Arbeit untersucht. Als Bezugspunkte dient hier unter anderem das Konzept des Empowerments nach Herriger.