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Ein großartiger Roman um zwölf Menschen, die auf dem schmalen Grat zwischen Recht und Unrecht darum kämpfen, sich selbst treu zu bleiben - rasant, authentisch und gleichzeitig von hoher literarischer Qualität. Ein Migrant ist assimilierter, als es ihm lieb ist. Ein Lobbyist strauchelt über seine Laster. Eine Societylady wittert die Chance, verlorenes Familienglück herbeizuzwingen. Ein Hauswart wischt ausschließlich vor den Türen der anderen. Eine Bankerin kann sich keine Gefühle leisten und wird von ihren Emotionen überwältigt. Eine Sekretärin sträubt sich gegen die Verbürgerlichung und…mehr

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Produktbeschreibung
Ein großartiger Roman um zwölf Menschen, die auf dem schmalen Grat zwischen Recht und Unrecht darum kämpfen, sich selbst treu zu bleiben - rasant, authentisch und gleichzeitig von hoher literarischer Qualität. Ein Migrant ist assimilierter, als es ihm lieb ist. Ein Lobbyist strauchelt über seine Laster. Eine Societylady wittert die Chance, verlorenes Familienglück herbeizuzwingen. Ein Hauswart wischt ausschließlich vor den Türen der anderen. Eine Bankerin kann sich keine Gefühle leisten und wird von ihren Emotionen überwältigt. Eine Sekretärin sträubt sich gegen die Verbürgerlichung und verbürgerlicht dabei. Eine Journalistin nähert sich nicht dem Durchbruch, sondern starrt in den Abgrund. Ein Partygirl flieht vor der Ernüchterung. Eine Hausbesetzerin verwirkt ihre Glaubwürdigkeit. Ein Zuhälter sieht sich als Unternehmer. Ein Polizist macht nichts als seinen Job und damit Schlagzeilen. Zsófia Bihari hat nichts als ihren Körper und viel zu verlieren.

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Autorenporträt
Michael Herzig, 1965 in Bern geboren, lebt seit seinem Studium in Zürich. Er arbeitete viele Jahre im Sozialbereich und kennt dadurch auch die dunklen Seiten der Stadt bestens. Das ist seinen bisherigen Romanen, deren Hauptfigur die eigensinnige Polizistin Johanna di Napoli ist, deutlich anzumerken: Für seinen zuletzt erschienen Thriller Frauen hassen wurde Herzig mit der Anerkennungsgabe der Stadt Zürich in Höhe von 10.000 Franken geehrt. Für den Vorgängertitel Töte deinen Nächsten erhielt er die ebenfalls mit 10.000 Franken dotierte Auszeichnung für herausragende literarische Neuerscheinungen des Regierungsrates des Kantons Zürich. Und auch in Am Ende die Nacht, einem höchst kunstvollen Episodenroman um zwölf Menschen mit zwölf völlig unterschiedlichen Lebensentwürfen, taucht Herzig wieder tief in die Abgründe >seiner< Stadt ein.