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Zeitbrand: Genesis
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Zeitbrand: Genesis
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Produktdetails
- ISBN-13: 9783911884037
- Artikelnr.: 75383958
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Für mich war es der erste Roman aus der Feder des Autors Eryx Vail. Die Triggerwarnungen zu Beginn sind unbedingt ernst zu nehmen, denn die dort angesprochenen Inhalte kommen allesamt vor und werden durch den bildlichen Schreibstil überaus explizit in Szene gesetzt.
Der Klappentext …
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Für mich war es der erste Roman aus der Feder des Autors Eryx Vail. Die Triggerwarnungen zu Beginn sind unbedingt ernst zu nehmen, denn die dort angesprochenen Inhalte kommen allesamt vor und werden durch den bildlichen Schreibstil überaus explizit in Szene gesetzt.
Der Klappentext trifft auf die Handlung des Romans zu, allerdings stehen weder Handlung noch Charaktere im Vordergrund. Tatsächlich könnte man den Klappentext fast vollständig für den nächsten Band übernehmen, da sich bis zum unbefriedigenden Ende kaum eine Entwicklung stattfindet.
Man könnte sagen, dass Themen das Herzstück darstellen. Doch hier würde ich argumentieren, dass diese innerhalb des Romans nicht diskutiert werden. Vielmehr reihen sich blutig-provokante Episoden aneinander, die nach dem ersten Schock zu ermüdender Brutalität vor einer kulissenhaft gezeichneten Welt und flachen Charakteren verkommt. Das bloße Darstellen von Missständen ohne Dekonstruktion oder weitergehende Reflexion konnte mich nicht in den Bann ziehen. Es gab kein Mitfiebern oder Mitleiden mit den Figuren und keine Atmosphäre, was ich ziemlich schade finde, denn ich wollte vom Roman begeistert sein. Es werden immer wieder interessante Konzepte und Ideen aufgeworfen, doch sie scheinen nur blitzartig auf und werden nicht weiterverfolgt und nur so knapp dargestellt, dass es unglaublich frustrierend war, einen Blick auf etwas so spannendes zu erhalten, nur um es ignoriert zu sehen.
Deshalb funktionierte der Roman für mich weder als klassischer Fantasyroman, der er definitiv weder ist noch sein will, noch als kritisches Werk, weil die Kritik zu simple war. Aber ich finde es sehr gut, dass es veröffentlich wurde, da es viel zu viele Fantasyromane nach Schema X gibt, und das kann man dem Buch wirklich nicht vorwerfen. Es ist einmalig.
Alles in allem war es einfach nicht das Buch für mich, ich würde es allerdings Fans des Autors weiterempfehlen und Personen, die mal etwas ganz anderes suchen.
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„Zeitbrand – Genesis“ von Eryx Vail ist der Auftakt der Zeitbrand-Reihe.
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen – es wirkt düster, geheimnisvoll und der farblich abgestimmte Buchschnitt mit dem schuppenähnlichen Muster ist einfach ein Hingucker.
Im …
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„Zeitbrand – Genesis“ von Eryx Vail ist der Auftakt der Zeitbrand-Reihe.
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen – es wirkt düster, geheimnisvoll und der farblich abgestimmte Buchschnitt mit dem schuppenähnlichen Muster ist einfach ein Hingucker.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Rhea, eine ehrgeizige Drachenreiterin, die nach der Krone Thalmarks greift. Besonders gefallen haben mir ihre Dialoge mit ihrem Drachen, die voller Witz, Tiefe und manchmal auch bitterer Wahrheiten stecken. Rhea ist eine faszinierende, aber auch schwierige Figur: stark, willensstark und kompromisslos – manchmal so sehr, dass sie buchstäblich über Leichen geht. Das macht sie nicht unbedingt sympathisch, passt aber perfekt in die brutale Welt, die Vail erschaffen hat. Gewalt und Intrigen gehören hier zum Alltag, und wer das Buch liest, sollte sich darauf einstellen.
Leycon, ein Schattenagent, wird damit beauftragt, Rhea zu töten. Auf seinem Weg begegnet er zahlreichen Hindernissen und interessanten Nebenfiguren, die für mich zu den Highlights gehörten – viele von ihnen möchte ich auch in den kommenden Bänden unbedingt wiedersehen.
Die Grundidee hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Schreibstil war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einigen Kapiteln habe ich ihn als sehr detailreich, atmosphärisch und bildhaft erlebt. Gerade die Beschreibungen lassen die düstere Welt lebendig werden. Auf der anderen Seite haben mich jedoch manche Entscheidungen und Handlungen der Charaktere irritiert oder schwer nachvollziehbar gemacht.
Die Kapitelstruktur ist sehr gelungen: angenehm kurz bis mittel, jedes Kapitel aus einer anderen Perspektive erzählt. Dadurch entsteht ein facettenreiches Bild der Handlung – allerdings hatte ich zeitweise das Gefühl, dass es zu viele Perspektiven und Handlungsstränge auf einmal waren, die zunächst keinen direkten Zusammenhang erkennen ließen. Das hat den Lesefluss für mich etwas gebremst.
Das Ende lässt viele Fragen offen und schließt kaum eine der Handlungsstränge wirklich ab – was einerseits frustrierend, andererseits natürlich auch spannend ist, da man unbedingt weiterlesen möchte.
Wichtig zu erwähnen ist, dass die Geschichte stellenweise sehr brutal ist. Triggerwarnungen sollten deshalb unbedingt beachtet werden.
Fazit:
Ein düsterer, atmosphärischer Reihenauftakt mit starken Charakteren, vielen Intrigen und einer faszinierenden Welt. Nicht alles ist leicht zu lesen, und manche Figuren bleiben schwer greifbar, aber gerade das macht den Reiz aus. Ich bin sehr gespannt, wie es in den nächsten Bänden weitergeht
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Ich fang damit an, was mich begeistern konnte. Ich fand das Cover richtig gut, es passt mit dem Farbschnitt super zu der Geschichte. Es ist düster und die farbliche am Farbschnitt mit den Schuppen anmutend ist so gut.
Dann ist der Schreibstil ähnlich düster und atmosphärisch. …
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Ich fang damit an, was mich begeistern konnte. Ich fand das Cover richtig gut, es passt mit dem Farbschnitt super zu der Geschichte. Es ist düster und die farbliche am Farbschnitt mit den Schuppen anmutend ist so gut.
Dann ist der Schreibstil ähnlich düster und atmosphärisch. Ich fand gut rein in die Welt aber die Erklärungen haben es für mich nicht ganz verständlich gemacht.
Das Setting und Wordbuilding war dafür umso beeindruckender.
Die Protagonisten waren mir leider viel zu blass und ich habe nicht wirklich eine Verbindung zu ihnen aufbauen können.
Die Kapitel waren von der Länge wirklich gut gewählt und werden immer aus der Sicht von einer anderen Figur erzählt.
Sie hängen irgendwie alle zusammen, was am Anfang etwas undurchsichtig ist. Was ich gut fand aber auch am Ende blieben für mich viele Fragezeichen.
Das Buch war auch teilweise sehr brutal, deswegen hier bitte lest die Triggerwarnung. Es ist wirklich nicht für Menschen die sensibel reagieren können. Ich muss sagen, ich hatte damit auch meine Probleme.
Ich werde die Reihe wohl nicht weiter verfolgen weil ich keine richtige Bindung aufgebaut habe und somit nicht wissen möchte wie es weitergeht.
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Nach dem Klappentext hatte ich mir einen typischen Fantasy-Roman erhofft, mit dem man nach einem langen Tag einfach abtauchen kann. Stattdessen wirkte die Handlung auf mich sprunghaft und ohne erkennbaren roten Faden. Szenenwechsel kamen abrupt, ein Spannungsbogen war kaum spürbar und so fiel …
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Nach dem Klappentext hatte ich mir einen typischen Fantasy-Roman erhofft, mit dem man nach einem langen Tag einfach abtauchen kann. Stattdessen wirkte die Handlung auf mich sprunghaft und ohne erkennbaren roten Faden. Szenenwechsel kamen abrupt, ein Spannungsbogen war kaum spürbar und so fiel es mir schwer, wirklich in der Geschichte anzukommen. Auch die Figuren blieben blass. Zwar sollte offensichtlich mit moralisch ambivalenten Charakteren gearbeitet werden, doch ihre Beweggründe, Gefühle und inneren Konflikte blieben so oberflächlich, dass keine Nähe entstand. Gerade das hätte es gebraucht, um Sympathie oder zumindest echtes Interesse aufzubauen.
Das Worldbuilding bot eigentlich spannende Ansätze, zum Beispiel das Konzept eines Bezahlsystems mit Lebensjahren, das mich neugierig gemacht hat. Leider wurde diese Idee – wie auch andere Details der Welt – nur kurz angerissen und nicht weiter ausgearbeitet. Statt einer dichten, lebendigen Welt blieb alles eher blass und ungreifbar. Besonders schwierig empfand ich zudem die vielen brutalen und verstörenden Szenen. Zwar gibt es eine Triggerwarnung, aber die Gewaltdarstellungen wirkten oft plötzlich und ohne tieferen Kontext, sodass sie für mich nicht zum Nachdenken anregten, sondern einfach abschreckend waren.
Auch sprachlich konnte mich das Buch nicht dauerhaft fesseln. Manche Passagen lasen sich flüssig und angenehm, an anderen Stellen wirkten die Sätze jedoch holprig und brachten meinen Lesefluss ins Stocken. Alles in allem bleiben für mich viele ungenutzte Potenziale zurück: interessante Ideen, die nicht vertieft wurden, Figuren ohne Tiefe und eine Brutalität, die eher befremdlich als sinnvoll wirkte. Daher bleibt mein Fazit: „Genesis – Zeitbrand“ konnte mich leider nicht überzeugen und bekommt von mir nur 2 von 5 Sternen.
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Hainter Schuppen und Gefühlen
Das Buch „Zeitbrand: Genesis“ von Eryx Vail, ist ein Buch dass devinitiv anders ist als erwartet wird.
Ich mochte den Schreibstiel sehr gerne, er hat die Gesellschaft schön beschrieben, es ist klar heraus gekommen, dass jeder andere …
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Hainter Schuppen und Gefühlen
Das Buch „Zeitbrand: Genesis“ von Eryx Vail, ist ein Buch dass devinitiv anders ist als erwartet wird.
Ich mochte den Schreibstiel sehr gerne, er hat die Gesellschaft schön beschrieben, es ist klar heraus gekommen, dass jeder andere Ansichten hat und seine Standpunkte vertreten und leben möchte.
Die Chemie zwischen den beiden Protagonisten hat gestimmt, ich finde sie hätten in der Hinsicht aber gerne etwas mutiger sein dürfen.
Mir hat auch die Darstellung der Entwicklung gut gefallen, es wurde immer wieder mal was verraten aber nie zu viel auf einmal.
Die Welt war angenehm zum rein finden, sie hatte parallel zu unserer und einen Fantasyanteil, der gut eingewebt wurde.
Ich finde tatsächlich dass das Cover auch unglaublich gut zum Inhalt passt, vor allem wegen den angedeuteten Schuppen.
So, bist du bereit einem Drachen und einer liebe der Gezeiten zu begegnen?
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Rhea ist eine Drachenreiterin und sie möchte den Thron. Sie möchte beweisen, dass auch eine Frau ein Reich regieren kann. Leycon, ein Schattenagent, hat ein Ziel. Er will Rhea und ihren Drachen ermorden.
Das Buch hat einige Protagonisten. Rhea und Leycon stehen etwas mehr im …
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Rhea ist eine Drachenreiterin und sie möchte den Thron. Sie möchte beweisen, dass auch eine Frau ein Reich regieren kann. Leycon, ein Schattenagent, hat ein Ziel. Er will Rhea und ihren Drachen ermorden.
Das Buch hat einige Protagonisten. Rhea und Leycon stehen etwas mehr im Vordergrund, aber auch andere Charaktere bekommen viel Raum. Sie hängen alle auf verschiedene Arten miteinander zusammen, noch kennt man aber nicht alle Zusammenhänge. Ich muss sagen, dass es recht interessante Protagonisten sind, ich habe aber nicht wirklich zu jemandem eine Verbindung aufbauen können.
Die Handlung hat viel Potential, wurde meiner Meinung nach aber nicht vollends ausgeschöpft. Was mich ziemlich stark gestört hat, ist, dass Leycon und Rhea im Verlauf des Buches kaum ihren Zielen näher kommen. Deswegen hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Geschichte nicht wirklich vorankommt. Ich denke aber, dass in diesem Teil eine gute Basis gelegt wurde, damit die Handlung im nächsten Teil eventuell stärker voranschreitet.
Die Welt finde ich spannend. Sie ist mittelalterlich angehaucht und es gibt zwei verfeindete Reiche, zwischen denen es auch zu Angriffen kommt. Zusätzlich leben noch Drachen in dieser Welt und es gibt einen Aspekt bei ihnen, den ich originell finde, nämlich, dass sie regelmäßig Lebensjahre aufnehmen müssen. Das habe ich so noch nirgends gelesen, weshalb mir das gut gefallen hat.
Der Schreibstil ist gut und beschreibend, vor allem auf die Welt mit ihren Regeln wird ein großer Fokus gelegt. Dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, finde ich per se nicht schlecht, die vielen Handlungsstränge können aber auch verwirrend sein, insbesondere, da man noch nicht weiß, wie alles und jeder zusammenhängt.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine Drachen-Fantasy der etwas anderen Art lesen möchte. Die Welt und die Handlung ist komplex und kann in manchen Momenten auch recht brutal sein, weshalb man damit keine Probleme haben sollte, wenn man zu diese Buch greift. Auch wenn ich ein paar Kritikpunkte habe, ist es ein guter Auftakt, der Lust auf mehr macht.
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Das Buch Zeitbrand: Genesis überzeugt mit seinem wunderschönen Cover und Buchschnitt!
Eryx Vails Schreibstil hat mich sofort gefesselt, doch trotzdem habe ich dem Buch nur drei Sterne gegeben, da es meiner Meinung nach sehr stark durchzogen, von Gewalt ist und ich dieses Thema in …
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Das Buch Zeitbrand: Genesis überzeugt mit seinem wunderschönen Cover und Buchschnitt!
Eryx Vails Schreibstil hat mich sofort gefesselt, doch trotzdem habe ich dem Buch nur drei Sterne gegeben, da es meiner Meinung nach sehr stark durchzogen, von Gewalt ist und ich dieses Thema in Büchern leider nicht so gerne mag. Ich kann mir vorstellen, dass diese Inhalte anderen Lesern jedoch sehr gut gefallen könnten. Durch den Klappentext ist mir erst nach dem Lesen des Buches klar geworden, welche Rolle das Thema „Tod und Krieg“ spielt. Auf Instagram habe ich dann das Profil von Eryx Vail gefunden und dort einen Beitrag zu dem Buch gesehen. Bei diesem Beitrag beschreibt der Autor sehr deutlich, was er mit diesem Buch rüberbringen möchte, was mir sehr viel Klarheit gegeben hat.
Die Charaktere sind sehr spannend, da aus den Sichten unterschiedlicher Personen berichtet wird, welche alle unterschiedlichen Personengruppen angehören. So wird dem Leser das ganze Ausmaß der Welt von Zeitbrand: Genesis bewusst.
Ich denke, das Buch ist genau das Richtige für Fans von Fantasy und Kämpfen. Außerdem sollte man damit klar kommen, dass immer mal wieder Gewalt und Tod eine Rolle spielen. (das bin ich ehrlich war nicht so mein Ding, weshalb die Bewertung für ein echt gutes Buch so „schlecht“ ausgefallen ist)
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Hmm, also so genau weiß ich nicht, wo ich anfangen soll... Alles an diesem Buch war anders als erwartet. Das Cover und der richtig tolle, geschuppte Farbschnitt haben mich vermuten lassen, dass es sich um eine auf Drachen basierende Fantasygeschichte handelt. Der Klappentext hat mich ebenfalls …
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Hmm, also so genau weiß ich nicht, wo ich anfangen soll... Alles an diesem Buch war anders als erwartet. Das Cover und der richtig tolle, geschuppte Farbschnitt haben mich vermuten lassen, dass es sich um eine auf Drachen basierende Fantasygeschichte handelt. Der Klappentext hat mich ebenfalls ein wenig in die Irre geführt. Ich muss zusätzlich anmerken, dass mich das Drachengesicht eher an eine Muräne erinnert, statt an einen Drachen.
Der Roman "Zeitbrand:Genesis" von Eryx Vail ist auf 344Seiten im Phantorion-Verlag erschienen. Hauptcharakter ist Rhea van Meier. Sie ist Drachenreiterin, ihr Drache heißt Firor, sie will Königin Thalmarks werden. Wer die meiste Lebenszeit besitzt, hat die Macht. Die Herrscher entscheiden, wer welche Menge an Lebenszeit abzugeben hat und nehmen sie sich. Düster, grausam, ungerechtfertigt werden so die normalen Familien zerstört.
Mein Gesamtfazit für dieses Buch lautet "Uff"... Zwischendurch habe ich immer wieder einen roten Faden vermisst. Es war und ist undurchsichtig, was das Ziel sein soll. Außerdem gibt es kaum Magisches und Drachen kommen zwar vor, spielen aber vorerst keine Hauptrolle. Der gesamte Roman liest sich zäh, die Namen der einzelnen Charaktere finde ich etwas unglücklich gewählt und die Geschichte an sich konnte mich nicht überzeugen.
Ich vergebe hierfür einen Stern.
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Wie ihr ja sicherlich wisst, interessiere ich mich auch für Fantasy Bücher, insbesondere wenn es um Drachen geht. Diese Wesen haben mich einfach verzaubert, und irgendwie fühlt man sich so vollkommen und frei, wenn man sich vorstellt, auf so einem Wesen, in den Himmel zu steigen. …
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Wie ihr ja sicherlich wisst, interessiere ich mich auch für Fantasy Bücher, insbesondere wenn es um Drachen geht. Diese Wesen haben mich einfach verzaubert, und irgendwie fühlt man sich so vollkommen und frei, wenn man sich vorstellt, auf so einem Wesen, in den Himmel zu steigen. Kennt ihr auch so was ? Gibt es auch Figuren/Wesen, die euch verzaubern ?
Um so mehr war es mir wichtig, mich für dieses Buch zu bewerben. Eine Drachenreiterin, ein Drache und eine Schlacht um Leben und Tod, um Macht und Pflicht. Das Buch hatte mich durch sein Cover angesprochen und ja auch sehr neugierig gemacht. Ein passender Farbschnitt in Schuppenform , gibt diesen Buch noch das gewisse etwas. Was mir aber besonders gefallen hat, war die Trigger Warnung gleich am Anfang, man konnte sich direkt Gedanken machen, ob dieses Buch mit den Warnungen über den Inhalt, auch wirklich was für einen ist. Ja klar, so was kommt schon öfters vor, aber irgendwie fand ich diese sehr passend.
In dieser Geschichte geht es nach Thalmark. Dort ist eine Drachenreiterin, namens Rhea, die die Krone für sich gewinnen will. Nicht nur aus Pflicht zu ihrem Großvater, sondern um ihm zu beweisen, dass auch Frauen an der Macht sein können. Es wäre ja schön wenn es so einfach wäre. Doch in dieser Zeit eher nicht denkbar. So wundert es ja auch keinen dass man versucht , Rheas Plan zu durchkreuzen und ihr Hindernisse auf dem Weg legt. Oder sollte ich eher sagen, man versucht sie und ihren Drachen zu eliminieren?! Ja, denn sie ist den Mächtigen ein Dorn im Auge und ein Kampf, nicht nur um die Krone sondern ums Überleben beginnt.
Was sehr ansprechend klingt, hat sich leider für mich eher als eintönig und als ein kämpferisches Spektakel entpuppt. Ich, die ja direkt von einem Drachenfantasy geträumt habe, muss sagen, dass ich leider nicht auf meine Kosten kam. Es war alles andere als sehr auf Drachen bezogen, eher eine durchgehender Kampf mit sehr langgezogen Momenten. Leider war dann auch nach einer Weile, die Luft raus. Viele Protagonisten, bei denen ich erst einen Moment brauchte um sie auch zu zuordnen .Ja ich habe es beendet, aber wie gesagt, war es dann doch nicht ganz so meins.
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Anders als erwartet
Ich muss wirklich sagen, ich habe noch keine komplett klare Meinung zu diesem Buch. Einerseits habe ich anhand des Klappentextes etwas komplett anderes erwartet, andererseits hat es mir teilweise doch gefallen.
Anhand des Klappentextes hatte ich eine Story rund um Drachen …
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Anders als erwartet
Ich muss wirklich sagen, ich habe noch keine komplett klare Meinung zu diesem Buch. Einerseits habe ich anhand des Klappentextes etwas komplett anderes erwartet, andererseits hat es mir teilweise doch gefallen.
Anhand des Klappentextes hatte ich eine Story rund um Drachen und eine strake Protagonistin erwartet, die versucht den Thron an sich zu reißen. Was ich bekommen habe, war eine teilweise viel zu detaillierte Beschreibung Krieg in seinen Einzelheiten. Das hat mir nicht wirklich gefallen und teilweise auch verstört.
Das System, dass Lebenszeit die Währung ist, finde ich hingegen richtig gut. Das hat das ganze schon wieder interessanter gemacht. Ich muss aber wirklich sagen, dass ich die kommenden Teile wahrscheinlich eher nicht lesen werde, da sich dieser Band für mich schon sehr gezogen hat, und ich zwischenzeitig wirklich an vielen Punkten kurz davor war, das Buch anzubrechen.
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