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Gleichaltrigengruppen sind zu einem wichtigen Ort für die Sozialisation von Jugendlichen geworden. Neben positiven Lernfeldern sind sie auch die Folie, auf der Konflikte ausgetragen werden. Die Studie analysiert Intra- und Intergruppenbeziehungen von Jugendlichen in Ost und West, beschreibt unterschiedlichste Konflikte und ihre Lösungen. Die Befunde werden im Zusammenhang mit sozialräumlichen Gegebenheiten beleuchtet.
Konflikte zwischen sozialen Gruppen sind etwas Alltägliches. Immer wieder geht es darum, unterschiedliche Positionen, Meinungen oder Interessen zu verhandeln. Welche Lösungen
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Produktbeschreibung
Gleichaltrigengruppen sind zu einem wichtigen Ort für die Sozialisation von Jugendlichen geworden. Neben positiven Lernfeldern sind sie auch die Folie, auf der Konflikte ausgetragen werden. Die Studie analysiert Intra- und Intergruppenbeziehungen von Jugendlichen in Ost und West, beschreibt unterschiedlichste Konflikte und ihre Lösungen. Die Befunde werden im Zusammenhang mit sozialräumlichen Gegebenheiten beleuchtet.
Konflikte zwischen sozialen Gruppen sind etwas Alltägliches. Immer wieder geht es darum, unterschiedliche Positionen, Meinungen oder Interessen zu verhandeln. Welche Lösungen angestrebt werden, ist unter anderem abhängig von den Machtmitteln, die den einzelnen Konfliktparteien zur Verfügung stehen. Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie stehen unterschiedliche Jugendgruppen und ihre Konflikte und Konfliktlösungsstrategien. Die Beachtung sozialräumlicher Bedingungen und ihrer Auswirkungen auf die Entstehung von Konflikten bietet dabei eine sonst selten eingenommene Perspektive auf den Gegenstand. In vier dichten Lokalstudien werden sowohl disparate Sozialräume als auch verschiedene Jugendgruppen in ihren Interaktionen vorgestellt. Die Befunde werfen Fragen zu vielen aktuell praktizierten Formen von Jugendarbeit und -politik auf.
Autorenporträt
Dr. Peter-Georg Albrecht ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Magdeburg-Stendal. Professor em. Dr. Roland Eckert lehrte am Fachbereich Wirtschafts - und Sozialwissenschaften der Universität Trier. Dr. Caroline Thielen-Reffgen ist als freiberufliche Soziologin tätig. Dr. Roland Roth ist Professor für Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Mageburg-Stendal. Dr. phil. Thomas Wetzstein war 1995 bis 2005 Projektbereichsleiter bei "AG sozialwissenschaftliche Forschung und Weiterbildung e.V. an der Universität Trier".
Rezensionen
"Die [...] Studie bietet eine anregende Lektüre, die einen gelungenen Einblick in die Welt der Jugendcliquen, ihr Selbstverständnis und ihre Konflikte sowie deren gruppenspezifische Lösungen gewährt. Patentrezepte gegen Gewalt gibt es nicht, aber den Autoren gelingt es, zahlreiche Anregungen für einen konstruktiven Umgang mit Jugendgewalt zu liefern." tv diskurs, 03/2008